Loveparade: Stadt Duisburg stellt im September überarbeitete Lösung für die Unglücksstelle vor

greulichDuisburg – In einem Brief hat Stadtdirektor Dr. Peter Greulich (Grüne) angekündigt, im September eine überarbeitete Lösung für die Gestaltung der Unglücksstelle am Karl-Lehr-Tunnel vorzustellen.
Einer Information der Stiftung Notfallseelsorge zufolge ist der Kreis der Eingeladenen recht klein gefasst:
„Zu diesem Treffen, das voraussichtlich im Rathaus Duisburg stattfinden wird, sind vorrangig die Eltern, bzw. die nächsten Angehörigen der Opfer und die Verletzten des Loveparade-Unglücks eingeladen. Zudem werden teilnehmen Edda Metz und Achim-Ernst Nürnberg als Projektbeauftragte von Kriegerbau und voraussichtlich auch Herr Kurt Krieger selbst.“

Hier der Text der Einladung

 

12 thoughts on “Loveparade: Stadt Duisburg stellt im September überarbeitete Lösung für die Unglücksstelle vor

  1. Und wieder mal scheinen die Würfel gefallen ohne den Verein Never Forget und vor allem ohne Semmel/Rohn’s spärlichst besuchter Facebook-Seite „Rampenretter“. Gut so, denn alle verpassen stets den vorbeifahrenden Zug und halten sich lieber auf an Unwichtigkeiten wie Power Point! 😉

    Man kann zwar im Internet jeden Tag wunderschöne Bildchen ins Netz stellen, aber geredet und debattiert wird woanders. Die ernstzunehmenden Personen treffen sich und beraten. Andere geifern eben weiter vor den Türen ungehört herum!

    • Wir haben eine Bürgeranhörung über die Flächennutzung des unteren Teils der Rampe. Da bestimmt nicht ein Herr Greulich oder ein kleiner Kreis um Krieger, sondern die Bürger mit ihren Vorschlägen und der Stadtrat.

      Ich stimme Ihnen allerdings zu, dass ein großer Teil der basisdemokratischen Bewegung, wozu ich ausdrücklich Frau Hendrix mit ihren Mitstreitern zähle, meinungsmäßig in ein einseitig schiefes Licht gestellt werden.

      Das wird sich zukünftig ändern.

      • LOL! OK, mit Ihnen Herrn Rohn wirds schon klappen! Sie haben mir mit Ihrem Humor den Abend versüsst! Und was ist mit dem Semmel? Kommt es auch, um vor Ort seine/ihre Vorschläge zu präsentieren? Sind Sie, werter Rohn, anwesend? Fakt ist doch: 1. Frau Hendrix und ihr Verein sind aussen vor! 2. Rohn und sein Semmel sind aussen vor!

        Oder haben Sie Ihr Semmel überzeugen können, professionelle Vorschläge persönlich vor Ort zu präsentieren?

        Nein, haben Sie nicht. Herr Rohn suchen Sie sich einen neuen Spielplatz, da werden Sie sicher gebraucht! 😉

  2. Ich denke, mit der nun überarbeiteten Lösung werden alle leben können.
    Priorität hat für mich an erster Stelle die Meinung der Hinterbliebenen.

  3. Ja, für sie Herr Berner, und wofür sie sich einsetzen und wen sie unterstützen ist ja bekannt! Die Meinung der Hinterbliebenen UND der Überlebenden Opfer steht an erster Stelle, denn die Überlebenden brauchen den Ort genauso, wenn icht sogar noch mehr.

  4. Dieser unsägliche Stadtdirektor Gräulich stellt etwas vor?
    Never ever, höchstens sich selbst. Unterirdisch wie immer.
    Passt zum Vorschlag, die Gedenkstätte unterirdisch mit Schlüssel abschließlich zu realisieren. Zum Kotzen.

  5. Wer macht denn aus wen Marionetten? ich kenne nur eine Person, die durch Lügen und Intriegen sich Menschen zu Marionetten macht.
    Und n un jammert diese Person, weil sie nicht „integriert“ ist.
    Ich schlage vor: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die F**** halten!

  6. An ihrer Sprache sollt ihr sie erkennen.
    Da toben sich ein paar Menschen -überwiegend mit Pseudonymen- immer wieder verbal aus. Mit dem Gedenken der Loverparade-Opfer und den Kosequenzen aus dieser von Menschen mutwillig und kriminell herbergeführten Katastrophe hat das alles real nichts zu tun. Es ist narzisstische verbale Selbstbefriedigung. Wenn es diesen Menschen da noch etwas um die Sache geht: Einfach nichts mehr derartiges schreiben.Oder dazu übergehen dem Gedenken der Opfer angemessen zu formunlieren.