Loveparade-Gedenken: Zwei Leserkommentare zur Situation

Am 24. Juli 2011 jährt sich der Tag des Duisburger Loveparadedramas zum ersten Mal. Es wird ein emotionaler Tag für viele betroffene Menschen werden. Bereits im Vorfeld des Jahrestages ist von dieser Emotionalität viel zu spüren. Und manchmal alles andere als ruhig und besonnen.

Dennoch wird in letzter Zeit immer wieder Streit laut um den richtigen Weg des Gedenkens und auch um die Gestaltung des Jahrestages. Mittlerweile gibt es mehrere Vereine und Organisationen, die neben einer Reihe von diesbezüglichen Websites und Seiten auf der Internetplattform Facebook, zu diesem Anlass Stellung nehmen. Das dies teilweise sehr kontrovers und kaum noch verständlich für die Hinterbliebenen und überlebenden Opfer ist, wird in zahlreichen Veröffentlichungen und Kommentaren deutlich.

xtranews erreichten zwei Leserkommentare, die diese Situation kritisch betrachten und die wir hier veröffentlichen.

 

Initiativen, Vereine und Gruppen – ein Gastkommentar von K.D. Lang

Seit der Loveparade 2010 mit 21 Toten und über 500 Verletzten haben sich in vielen Netzwerken Gruppen gebildet, die zu Initiativen oder Vereinen wurden. Manche schlossen sich zusammen, um die Abwahl von OB Sauerland zu bewirken, andere kämpfen um eine Gedenkstätte am Unglücksort, wieder andere um den Erhalt der Rampe mit der Möglichkeit, eine Gedenkstätte zu errichten.

Letzteres gegründet von Angehörigen und Verletzten, die auch Erstunterschreiber des Appels waren.

Angehörige und Verletzte äußern somit den dringlichen Wunsch, die Rampe zu erhalten und somit einer Gedenkstätte ihren Platz finden zu lassen. Aufgrund der Personengruppe findet der Appell mehr Nachdruck und die Rechte an Text und Bild sollten bei den Angehörigen und Verletzten bleiben.

In den diversen Netzwerken z.B. Facebook findet man nun etliche Listen von verschiedenen Initiativen, sei es die OB Abwahl oder der Erhalt der Rampe am Unglücksort.

Dies scheint verwirrend. Unterschriften drohen doppelt geleistet zu werden. Des Weiteren wird es nicht helfen, wenn Angehörige namentlich negativ erwähnt werden, sowohl auch Fotos und Internetauftritte von betroffenen Aktivisten.

Aber vor allem sollte doch der Wunsch der Angehörigen und Verletzten im Vordergrund stehen. Betroffene in jeder Hinsicht sollten Unterstützen, Mut machen und helfen diesen Wunsch zu realisieren. Ein zu Viel an Initiativen und Websites zu diesem Thema, ist verwirrend und spaltet mehr als das es zusammen führt. In erster Linie sollten die Angehörigen der Verstorbenen und die verletzten Opfer der Loveparade 2010 das Wort ergreifen.

Hinter diesen Menschen können wir uns alle versammeln.

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Der Kampf um eine Gedenkstätte – ein Gastkommentar von Kay Lohrmann


 

 

lopatunnelNicht genug das die offiziellen Stellen der Stadt Duisburg ihre Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten in dieser Angelegenheit nicht wahrnehmen. Jetzt umso näher der erste Jahrestag der Katastrophe näher rückt, treten immer mehr „allwissende Kleingeister“ ins Rampenlicht, um sich im Angesicht und auf Kosten der Opfer und Angehörigen wortgewaltig in den Vordergrund drängen. Was sich derzeit vor allem im Internet in den verschiedensten Foren für der Sache vollkommen undienliche Schlammschlachten abspielen ist unwürdig und nicht nachvollziehbar.

Vorwürfe, Unterstellungen, Beleidigungen, Klagen, einstweilige Verfügungen, anwaltliche Abmahnungen usw. usw. ;- aber jeder handelt im Interesse der Opfer???

Fakt ist!: Der Unglücksort, der 21 jungen Menschen zur tödlichen Falle wurde, sollte auch in Zukunft die zentrale Gedenkstätte sein. Es wäre eine schöne Sache, wenn alle die diesem Begehren positiv gesinnt sind, in Zukunft ihre Kraft auf eine stille, diskrete Weise zum Ausdruck bringen würden, bevor die Opfer und deren Familien erneut unter die Räder kommen.

 

 

 

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88 thoughts on “Loveparade-Gedenken: Zwei Leserkommentare zur Situation

  1. Liebe Redaktion:
    Sind K.D. Lang und Kay Lohrmann die Klarnamen der Authoren?
    Oder verstecken die sich hinter einem Pseudonym?

    Gerade im zweiten Fall wäre ein Hinweis, im redaktionellen Vorspann, dass ein oder beide Kommentatoren, lieber anonym bleiben wollen, und warum (?), sicher notwendig..

    Besonders der zweite Kommentar erinnert mich in seiner Diktion und Ausrichtung stark an einen Protagonisten der Duisburger Politik von dem ich selbst schon einige Verbalinjurien einfangen durfte, und der inzwischen für seine Wutanfälle strafrechtlich belangt wurde.
    Wenn Menschen in aller Welt für Ihre Meinung einstehen, einige dafür sogar ins Gefängnis gehen, habe ich wenig verständnis für die hier inszenierte Feigheit.
    Warum öffnet sich dann Xtranews anonymer Stimmungsmache?
    Ist Euch irgend ein anderes seriöses Publikationsorgan bekannt, dass diese Form des „hinten rum“ gut heisst?

    Wirklich daneben finde ich aber. dass sich beide Kommentatoren (nehme ich jedenfalls an) hinter Pseudonymen verstecken. Diese Praxis gibt es nur bei Xtranews. Überall, wo Journalisten nicht berichten, sondern Meinung machen, stehen Sie sonst mit ihrem Namen dafür ein. Gibt es einen Grund, von dieser Praxis abzuweichen?

  2. Thomas Rodenbücher Do, 23 Jun 2011 at 15:12:39 - Author

    Lieber Lothar,

    ja, dass sind Pseudonyme, weil nicht jeder seinen Namen wie Sauerbrot feil bieten will.
    Ich verstehe auch deine Argumentation nicht: in den meisten Publikationen kommentiert kaum einer mit Klarnamen.
    Stimmungsmache sieht die Redaktion hier nicht, eher ein Stimmungsbild.

    • Hätte ohne die Nachfrage von Herrn Evers nicht angenommen, dass es sich um Synonyme handeln könnte. Finde es ja völlig okay, wenn jemand anonym schreibt (wär auch blöd, das zu kritisieren als anonymer Schreiber..), aber warum wird dann nicht „(Name geändert)“ dahinter geschrieben, so dass man es erkennen kann? Nur vergessen oder steckt da eine Absicht dahinter?! Will jetzt letzteres nicht wirklich unterstellen, denn es wurde ja immerhin prompt klargestellt.. aber trotzdem „unüblich“? Und bemerkenswert dass ausgerechnet Herr Evers das auffällt, ich weiss nicht welche Insiderinfos ihm vorliegen mögen – aber ich als Leser wär da ehrlich nicht mal auf die Idee gekommen, dass man falsche Namen nennt, und das nicht kennzeichnet.

      • Das kann ich schnell beantworten: Evers war eine Zeit lang selbst Mitglied der Xtranews Redaktion. Da lag ein ganz ähnlicher Beitrag von Kay Lohrmann schon einmal vor. Dessen anonyme Veröffentlichung lehnten wir damals einstimmig ab, weil wir es nicht in Ordnung fanden, dass jemand wie der reale „Kay aus der Kiste“, der nach allen Seiten austeilt, hier den salbungsvollen Kommentator gibt.
        Nicht zuletzt gibt das natürlich dem redakteur, der eine Crew anonymer Stimmungsmacher um sich versammelt und ihnen Platz im „Blatt“ einräumt reichlich Gelegenheit zur Stimmungsmache ohne sich selbst positionieren zu müssen.
        Auch deshalb eine gewöhnungsbedürftige redaktionelle Praxis, die die Xtranews Redaktion hier einführt, verteidigt und pflegt.

        • Was ist an Kay Lohrmanns Kommentar falsch? Ausser Dir, scheinen es alle zu akzeptieren, dass Menschen im Internet auch Nicknamen/Pseudos benutzen dürfen. Was hat dies mit Meinungsmache einer Redaktion zu tun? Reagiere doch besser inhaltlich auf seinen Kommentar!

          • Nein, Herr Obens,
            auch ich finde die Zulassung von anonymen Beiträgen insbesondere immer dann unangebracht, wenn man den Anspruch erheben möchte, sich auf eine Weise, die ich als „seriös“ (um nicht das Wort „zivilisiert“ gebrauchen zu müssen) bezeichne, an einem offenen Diskurs zu beteiligen.
            Gerade bei diesem sensiblen Thema, wurden ganz und gar indiskutablen Beiträgen gerade durch die Möglichkeit, Sie anonym „abzulassen“, Tür und Tor geöffnet.
            Die unsäglichsten dieser Beiträge wurden zum Teil erst dann gelöscht, wenn die Redaktion, im wahrsten Sinne des Wortes, aufgewacht war.

            Darüber hinaus hat diese Anonymität auch die Möglichkeit eröffnet, in jede beliebige Rolle zu schlüpfen, und damit Streitigkeiten beliebig hervorrufen, und schüren zu können.
            Wenn Sie solchen „Anonymi“, nun auch noch die Möglichkeit eröffnet haben sollten, großformatig, zudem im redaktionellen Teil, zu publizieren – ohne zwar ohne dass der Leser dies weiss, oder es auch nur kenntlich gemacht wäre, dann halte ich das für mehr als nur bedenklich.
            Es spräche nicht für Seriösität, die einer Plattform wie der Ihren gemein hin beigemessen wird
            und die Sie sich sicherlich auch erhalten wollen.
            Das gilt in diesem Falle ganz unabhängig vom Inhalt, denn der Leser muss bei den anhaltenden Querelen die Möglichkeit haben zu erkennen, ob ihm da vielleicht wieder ein Wolf im Schafspelz daherkommt.Der Verweis auf ein zartes Stimmchen ihm dabei nicht. Bekanntlich frisst der Kreide.

          • Ich verstehe das mit den Pseudonamen sehr gut!
            Mittlerweile traut man sich ja kaum noch mit dem richtigen Namen zu schreiben.
            Man muss ja schon vorsichtig mit seiner eigenen Meinung sein.
            Ich finde es immer wieder interessant mal andere Meinungen zu lesen… anstelle immer nur von neutralen Artikeln!
            Nun juut so hat jeder seine Meinung!
            Lg

    • „Kay Lohrmann“ hat eine erste Konsequenz aus seinem Wunsch, dass „alle die diesem Begehren positiv gesinnt sind, in Zukunft ihre Kraft auf eine stille, diskrete Weise zum Ausdruck bringen würden, bevor die Opfer und deren Familien erneut unter die Räder kommen.“ gezogen:

      Er hat sich ein Fakeprofil auf Facebook eingerichtet und auch schon drei Freunde gewonnen:
      http://www.facebook.com/profile.php?id=100002466221187

  3. Silvia Neugebauer Do, 23 Jun 2011 at 15:19:01 -

    Ein ganz schlimmes Beispiel für würdeloses Verhalten – hier einmal die Facebookseite Seite von Never Forget e.V.:

    http://www.facebook.com/note.php?note_id=207020466007845

    Statt um den würdigen Umgang mit den Opfern der Loveparade sich zu kümmern, interessiert sich anscheinend die 1. Vorsitzende Konni Hendrix für die beachtliche Penislänge eines berühmt berüchtigten Herrn und dessen Anmache an eine Claudi.. Wörtlich schreibt Hendrix einen an anderer Stelle geführten Dialog der beiden ab und setzt es auf ihre FB Vereinsseite.

    Ist die gute Vorsitzende zu kurz gekommen, oder meint sie mit dem herbeigeschwafelten Säureangriff in ihrer Nachkommentierung vielmehr ihre überschwappende Magensäure, dass ein Claudi und nicht sie das Objekt der Begierde dieses unsäglich berühmt berüchtigten Herrn ist?

    Was will uns Mutter Teresa aus Oberhausen damit erzählen.? Vielleicht als Podcast mit Tränen auf Bestellung und Schluchzen unterlegt, damit wir sie in den Arm nehmen und uns nicht auf selbigem genommen fühlen?

    Was dieser Mist auf der Neverseite verloren hat, vermag eben nur Frau Hendrix begreifen, die sich mal wieder derbe angegriffen fühlt und nebenbei für dieses Missgeschick obendrein auch noch den Verein Massenpanik e.V. verantwortlich machen will.

    Widerwärtig, einfach widerwärtig, was diese Unkultur auf einer Vereinsseite zu suchen hat.

    Wann treten Sie endlich zurück, Frau Hendrix, und fallen nicht weiter dem Sozialstaat zu Last, indem Sie sich mal auch um Arbeit bemühen? Für Sie, Frau Hendrix, dürfte eine Beschäftigung in einer Friedhofsgärtnerei doch möglich sein.

    Ihre Selbstdarstellungen und Betroffenheitskultur mit garniertem Kitsch gehen uns langsam allen auf den Keks. Herr Schales leistet verdammt gute Arbeit, so dass Sie, Frau Hendrix, den Weg freimachen sollten für eine würdige Vertretung des Vereins Never Forget e.V. Sie sind nicht wichtig, dagegen peinlich, unglaubwürdig und die Angehörigen der Opfer wollen nicht vertreten werden durch Sie!

    http://www.facebook.com/note.php?note_id=207020466007845

      • Herr Rohn, auch wenn ich in der Vergangenheit nicht immer Ihrer Meinung war: mit diesem Statement und Ihrem FB-Verzicht beweisen Sie Größe.

        Leider kann ich dies aber über Internet-Partnerin Frau Semmel nicht sagen. Sie wirft Ihnen sicher keine Blumen nach mit ihrer Stellungnahme. In dieser bekomme ich den Eindruck, dass Frau Semmel nun allein ihrem Ziel zuarbeitet. Ihren Abgesang auf Sie, Herr Rohn, kann man dort auch lesen:
        http://www.facebook.com/notes/sauerland-raus/die-nachfragen-häufen-sich-was-macht-eigentlich-jürgen-rohn/221303991233369

      • Jürgen Rohn
        Mir passt es nicht, wie ich von verschiedenen Menschen mit meinem Namen in die Öffentlichkeit gezerrt werde. So auch hier. Da lese ich diese umfangreiche Epistel durch und frage mich wie andere Leser, warum konnte Frau Schmidt nicht bei mir anrufen, was sie auch sonst machte. Ein Mißverständnis hätte man dann sofort ausräumen können. Mein Eindruck war aber, es war kein Missverständnis. Sie fragte nicht, kann man das Logo ersetzen, sondern sie sagte, da tracen wir das Originalfoto, machen was Neues und gut ist es. Ob ich das will, auf den Gedanken kam sie nicht. Daher auch mein Email an ihre Adresse als Antwort, es nun auch so zu handhaben. Auch da hätte Frau Schmidt auf dieses Email antworten können. Statt dessen wählte sie ihre langatmige öffentliche Erklärung. Das gefällt mir nicht. Ich kann die PNs zwischen ihr und mir nicht zählen. Ich kann die Stunden unserer Telefonate nicht zählen. Was soll also diese öffentliche Erklärung? Eine Rechtfertigung für Andere? Schwache Leistung. Tatsächlich war Semmelchens Vorgehensweise der Tropfen, der das Fass bei mir zum Überlaufen brachte. Die Gründe liegen in der Dreistigkeit einer hofierten Mitstreiterin, die auch meine Persönlichkeitsrechte mit Füßen tritt auf schäbige Weise. Wenn also jemand ernsthaft möchte, dass ich zurückkehre, dann verschwinden diese Beiträge, die meine Persönlichkeitsrechte verletzen. Ich bin keine Person der Zeitgeschichte und muss es mir weder von einem Herrn Schales, einer Frau Hendrix oder einer Frau Simon Schmidt gefallen lassen, per Namenrechtsverletzung zum Objekt ihrer Schreibe benutzt zu werden. Bringt es in Ordnung.
        vor 2 Stunden · Gefällt mir

        • Der Beitrag, der hier von nana eingestellt wurde, stammt von mir auf Facebook. Das Schreiben von Frau Simon Schmidt wollte ich nicht unkommentiert stehen lassen. Daher habe ich einen nur für den Zweck der Gegendarstellung verwendeten Account aufgemacht.

          Ich gehöre nicht zu den Leuten, die sofort das Gericht bemühen, wenn man Persönlichkeitsrechte verletzt. Insbesondere erscheint mir der juristische Weg auch wenig geeignet zu sein, wenn meine Gegnerin mittellos ist und Verfahrenskostenhilfe beantragt hatte in Vorverfahren.

          Nachdem ich in diesem Jahr schon 100 Euro gespendet hatte für den Jahrestag der Loveparade und für die Kerzenbeleuchtung durch Never Forget e.V., habe ich seitens meiner Firma in dieser Woche noch einmal 200 Euro gespendet. Denn wie auf der Neverseite bekanntlich verkündet wird, sind die lieben Spender angeblich alle durch böse Hetzer vergrault worden. Als Spender wurde ich vor Gericht gezerrt, aber ich habe nun einmal ein weiches Herz und habe eine neue Spende überwiesen.

          Das hindert aber offensichtlich die 1. Vorsitzende Konni Hendrix nicht daran, meinen Namen unter Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte auf ihrer Facebookseite zu verwenden. Sie verstößt damit auch massiv gegen einen mit mir geschlossenen Vergleich vor dem Amtsgericht in Duisburg, wonach auch sie sich verpflichtete, mich zukünftig nicht zu belästigen und zu beleidigen auch im Internet.

          Ich werde nun gegen den Verein Never Forget e:V. vorgehen wegen Verstoß gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Beim Landesbeauftragten für den Datenschutz NRW werde ich mich über diesen Verein wegen seiner über mich aufgeführten Inhalte auf der FB Vereinsseite beschweren. Dieses Beschwerdeverfahren benenne ich als Begründung für die Auflösung des Vereins beim Vereinsregister in Duisburg, da der Verein gegen geltendes Recht verstößt. Beim Finanzamt in Oberhausen beantrage ich die Aberekennung aus diesem Grund der Gemeinnützigkeit.

          Ich warte noch bis zum Wochenende auf Entfernung der benannten Verstöße durch Frau Hendrix. Danach treten die für sie und Never Forget e.V. bestimmt nicht angenehmen Folgen ein.

          Im Gegensatz zu Frau Konni Hendrix, die Fernsehinterviews bei Fernsehsendern gibt und andauernd in den Medien erwähnt wird, bin ich keine Person der Zeitgeschichte und werde daher für mein Recht auf informationelle Selbstbestimmung kämpfen und gegen den Missbrauch durch den Verein Never Forget e.V.

          Siehe dazu:

          Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung ist im bundesdeutschen Recht das Recht des Einzelnen, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner personenbezogenen Daten zu bestimmen. Es handelt sich dabei nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts um ein Datenschutz-Grundrecht, das im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland nicht ausdrücklich erwähnt wird. Der Vorschlag, ein Datenschutz-Grundrecht in das Grundgesetz einzufügen, fand bisher nicht die erforderliche Mehrheit. Personenbezogene Daten sind jedoch nach Artikel 8 der EU-Grundrechtecharta geschützt.

          • Silvia Neugebauer Fr, 24 Jun 2011 at 11:12:27 -

            Herr Rohn, es tut mir ja wirklich leid und ich möchte Sie nach all ihrem Ärger mit Never Forget nicht zusätzlich kränken.

            Aber Sie haben wahrscheinlich nicht nur ein weiches Herz sondern auch eine weiche Birne. Wie kann man nur solchen Leuten 300 Euro spenden?

            Bei einem Opfer der Love Parade, die heute Frührentnerin ist, hat sich die gute Vereinsvorsitzende stundenlang vors Haus gestellt mit ihrer Klapperkiste, um diese Frau als Betrügerin und Simulantin überführen zu wollen. Als die dann nicht mehr sich für Never Forget einspannen lassen wollte, wurde sie beim Jugendamt von der Vereinsvorsitzenden angeschwärzt. Natürlich nur aus Besorgnis um das Kindeswohl. Wie krank ist so etwas?

            Dabei wohnt ihr eigener Sohn mit fast 23 Jahren noch in der Wohnung der guten Never Aktivistin. Da sollte die sich mal die Frage stellen, was sie selbst falsch gemacht hat, dass das Kindchen sich von seiner dominanten Mutter nicht lösen konnte bis heute.

          • ich bin wirklich nicht ganz sicher was die ständig widerholten persönlichen Vorwürfe gegen einzelne Aktivisetn zur Debatte über Gedenkkultur beitragen.
            Deshalb bitte ich die Redaktion herzlich so selektiv freizuschalten wie das hier erfolgt.

  4. Vielleicht noch ein wenig Hintergrund, der den Xtranews Lesern ermöglicht, sich ein eigenes Bild von den zur Zeit laufenden Initiativen zu machen.

    Der von „K.D. Lang“ erwähnte Appell der Hinterbliebenen und Verletzten der Loveparade Katastrophe und ihrer Angehörigen ist hier:
    http://docunews.org/appell/Appell%20Endfassung.pdf
    Man kann ihn auch online zeichnen:
    http://loveparadeappell.de/

    „Kay Lohrmann“ wird diese Unterschriftenliste lieber mögen:
    http://www.homepage-baukasten-dateien.de/neverforgetdenopfernderloveparade/unterschriftenliste.pdf
    Wer diese ebenfalls besser findet unterschreibt am besten bei der „Never Forget Mahnwache“ im blauen Zelt vor dem Rathaus am Burgplatz.

  5. dass die psychopathenscheisse sich langsam zuspitzt das ist klar

    dass die dann am 23.7. ihren schub kriegen auch

    ein notfall-team der psychiatrischen ambulanz am jahrestag im tunnel wäre sinnvoll

    damit die einen in würde der toten gedenken können

    und die anderen darüber nachdenken können wie es weitergeht

    ich werde nach dem LOVE NOW! (22.7.)

    am jahrestag am steinhügel ein feierliches gelöbnis ablegen

    weil wir alten indianer an den gräbern der toten verantwortung übernehmen

    dieses vermächtnis ist der kern meiner kandidatur als ob

    damit duisburg wieder eine liebens- und lebenswerte stadt wird

    in der totmacher keine chance haben

    • anonymes Pseudonym Do, 23 Jun 2011 at 20:15:21 -

      Was ist LOVE NOW? Und wenn ich korrigieren darf, es ist der 24.07. an dem der Jahrestag ist!

      Schön das sie zu dem Steinhügel gehen, legen sie auch einen Stein nieder?

      Zu der Siskusion hier möchte ich sagen, dass ich es völlig OK finde, dass Leute anonym schreiben und/oder ihre Anonymität geschützt wird von der Redaktion. Ein „Name geändert“ hinter dem Pseudonym wäre evtl. angebracht aber ist das nicht auch völlig egal?
      Man hat oft genug in letzter Zeit gemerkt, was passiert, wenn man unter seinem Namen schreibt oder erkenntlich ist. Da werden hier und da ein paar Screenshots gemacht und ehe man sichs versieht steht man vor Gericht.

  6. LOVE NOW! ist auf der frontseite von XTRANEWS unter KUHLS KOLUMNE

    da steht alles

    die loveparade war samstags

    freitag love now

    samstag gelöbnis

    sonntag noch geheim

    selbstverständlich werde ich meinen stein dort niederlegen und dann geloben

    ich finde anonyme ok und halte es als künstler so

    durch den vorsatz meines künstlernamens judas vor meinen bürgerlichen namen thomas kuhl bleibt beides klar und erkennbar

    dass ich in bundesweiten printmedien unter pseudonymen publiziere ist eine politische tarnung die den blättern über ein pressebüro in meinem auftrag untergejubelt wird um so inhalte oder verwirrung zu lancieren

    ach wie gut dass niemand weiss dass ich rumpelstilzchen heiss

    gute kabarettisten sind auch schelme

    intelligente menschen die wissen was ein anagramm ist oder meine texte aufmerksam lesen schicken mir emails dass sie micht erkannt hätten

    da es mir um erkenntnis geht finde ich das gut

    ob die WELT daraus
    ALLGEMEINE schlüsse zieht
    oder sich im SPIEGEL sieht

    oder ein STERN
    keine ZEIT hat

    wer weiss das schon…

  7. liebe mimi

    ne zeitung ist ein tendenzbetrieb

    solltest du eigentlich wissen

    xtranews macht hervorragende arbeit in einer toten stadt in der die gesamte presse laut und vernehmlich schnarcht

    hätte deine kolumne im wochenanzeiger halbsoviel eier gehabt wie meine hier oder rodenbüchers leute jeden tag beweisen hättest du dich hier nicht verpissen müssen

    werd erwachsen mädchen wo immer du dich gerade rumlümmelst

    hallo nana

    fühle mit dir

  8. Oh.

    Sie wissen also gar nicht, daß Herr Rodenbücher mich in den vergangenen Jahren mehr als einmal gebeten hat, für x-tranews die Kolumne zu schreiben? Zuletzt nicht lange, bevor er Sie Ihnen antrug.
    Hätte ich geahnt, das meine wiederholte Absage eine derartige Verzweiflungstat bei ihm auslöst – ich hätt noch mal ne Nacht drüber geschlafen.

  9. Aha, so ist das also.

    Kraftausdrücke machen noch keine – und schon gar keine gute – Kolumne. Judas Thomas Kuhl ist also auch kein Schelm.

    Immerhin lernt man auch heir täglich dazu.

  10. nein wusste ich nicht

    ist mir auch egal

    als pluralist fände ich schön wenn die bandbreite von xtranews uns beide inkludieren könnte

    die weniger kompetente hat abgelehnt

    der bessere hat ja gesagt

    so ist die welt

    und xtranews hat auf jeden fall gewonnen

    gestelztes bildungsbürgerliches geschwurbel ist in schweren zeiten ein luxus den sich ein politisch aktives medium nicht unbedingt ans bein hängen muss

    und unaufrichtig bist du auch noch

    oder warum siezt du mich seit heute

    manche menschen nutzen die gesamte bandbreite der sprache

    weil die möglichkeit der qualität des ausgedrückten sich proprtional zu den qualitativen parametern der genutzten jargons verhält

    dafür habe ich als kabarettist wie als journalst meine preise gekriegt

    ob ich dich jetzt arschloch nenne

    oder sie als koprophil anspreche

    iss mir wurscht

    weil ich beides kann

    und das kann mimi nicht

    vielleicht lernt sie es ja noch

    ich würde es ihr wünschen

    und mimi

    schlaf mal drüber

    und mach dann ne kolumne hier

    wenn du dicht traust mit dem besten in konkurrenz zu gehn

    PS es gibt auch ein „das“ mit zwei s

    das schreibt man „dass“

  11. Als Konni Hendrix direkt nach der Katastrophe begann, einen kleinen Ort des Gedenkens einzurichten, hatte sie meine volle Zustimmung. Was sich dann allerdings im Nachgang im Rahmen von Never Forget abspielte, ist so beschämend, dass ich mich wundere, dass Frau Hendrix immer noch ein Forum geboten wird. Das Niveau ist auf einer Ebene mit Frau Katzenberger, wobei diese Dame wahrscheinlich nicht so viele Menschen verletzt hat, wie Frau Hendrix, und es ist zu wünschen, dass dem ein schnelles, aber nachhaltiges Ende gesetzt wird. Es gibt Gruppen, die seriös und dem Anlass angemessen, sich mit der LoPa und ihren Folgen auseinandersetzen, und darauf sollte man sich beschränken. Auch Xtranews würde es gut zu Gesicht stehen, wenn nicht solche Threads wie hier veröffentlich werden.

  12. da bin ich anderer ansicht

    mir gefällt dass in diesem blog ein gesamteindruck entstehen kann

    es gibt beiträge die interessieren mich

    mit anderen würde ich mir das gesäss abwischen

    man kann die welt darstellen wie sie ist

    und dem mündigen leser die wahl lassen

    auf der strasse trete ich auch manchmal in hundekot

  13. # juda thomas kuhl
    Ne, bei diesem Thema kann ich mich Ihrer Meinung beim besten Willen nicht anschliessen. Hier geht es um Familien, die unsäglich leiden, mehr, als wir uns vorstellen können, und da ist die Meinungsvielfalt sehr nachrangig. Jedenfalls verbietet es mir mein Respekt vor dem Elend der Opferfamilien, solche Diskussionen gutzuheissen. Ich schäme mich fremd.

  14. In Sachen Mimi und Kolumne ist es doch eher so, dass die qualifizierte Person abgesagt hat und nun die zweite Wahl am Zuge ist.

    Xtranews hat dabei in der Tat gewonnen, nämlich einen zweitklassigen Kolumnisten.

    Qualitativ hat Xtranews allerdings verloren, denn auch wenn man nichtssagende Kolumnen mit Kraftausdrücken garniert, bleiben sie nichtssagend. Ebenso verhält es sich mit einer inhaltsleeren Aneinanderreihung von Fremdwörtern. Sie bleiben inhaltsleer.

    Nun kostet ja Speicherplatz im Internet nicht mehr viel. Deshalb ist auch für nichtssagende und inhaltsleere Texte genügend Raum.

    Schade nur, dass dieser Raum sich auf Xtranews befindet.

  15. WIRKLICHKEIT UND ERLÖSUNG Für Rohn den Großen und Neugebauer
    II.A.4. Abstehen von Lüge und Verleumdung

    Es ist so leicht und einfach, sich mit einer Unwahrheit, mag sie groß oder klein sein, aus einer Situation herauszuwinden, in die man sich selber, vielleicht auch wiederum durch eine Unwahrheit, gebracht hat, oder die einem sonstwie ungelegen kommt und nicht paßt; sei es, daß sie Unannehmlichkeiten zur Folge haben könnte, oder daß man gerne in einem besseren Lichte dastehen möchte, als es eigentlich sein müßte, oder daß dies oder jenes erreicht werden soll, was auf dem geraden Wege der Wahrheit nicht im gewünschten Maße oder überhaupt nicht erreichbar wäre.

    Was kann da schon an einer kleinen Unwahrheit liegen? Niemand stirbt daran, und wieviel Unangenehmes läßt sich damit doch schnell und bequem vom Halse halten; wie leicht läßt sich damit glänzen, und so ein bißchen bewundert werden auf Kosten der Wahrheit, das schmeichelt. Aber oft und oft wird die Lüge gar nicht als das erkannt, was sie wirklich ist: ein ausgesprochener Betrug im wahrsten Sinne des Wortes. Mag sie groß sein oder klein, sie erweckt irrige Vorstellungen, falsche Meinungen, unrichtige Bilder und sie gibt Veranlassung zu falschem Handeln. Damit schadet sie. Sie schadet nicht nur dem Belogenen, sondern geradeso auch dem Lügner selber, denn er vergißt beim Lügen, daß er sich damit eine Last aufbürdet, die immer schwerer und schwerer wird, und er verkennt das Risiko, dem er sich aussetzt, wenn ihm überhaupt an der Achtung der Mitmenschen etwas gelegen ist. Um eine Lüge zu stützen braucht es eine zweite, und wo zwei Lügen sind, werden ihrer vier notwendig sein, dann acht, sechzehn usw., bis sich schließlich alles in einem unentwirrbaren Lügengewebe verstrickt, dem dann eine beschämende und peinliche Bloßstellung folgen muß.

    Es ist unmöglich, ein auch noch so raffiniert aufgebautes Lügengewebe dauernd halten und stützen zu können, weil es als solches den tatsächlichen Gegebenheiten widerspricht und daher unfehlbar früher oder später durchschaut werden muß. Ein Mensch, der bewußt lügt, kann nie völlig zuverlässig sein, denn er wird bei Gelegenheit wieder lügen. Von ihm heißt es: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.“ Wer einmal als Lügner erkannt wurde, genießt kein Vertrauen mehr, und wer kein Vertrauen mehr genießt, der zählt nicht mehr zu den rechtschaffenen Menschen, der ist nicht nur überflüssig geworden, sondern er bildet als Schädling geradezu einen Hemmschuh im Ablauf der natürlichen Geschehnisse und wird deshalb gemieden.

    Lügen ist ein willkürliches Eingreifen in den kausalen Ablauf der Dinge und infolgedessen eine sinn- und zwecklose Handlung, da dieser Ablauf sich niemals auf die Dauer willkürlich verändern läßt. Nur was wahr ist, kann sich behaupten, wohingegen die Lüge immer wieder ihren Boden verliert und zusammenstürzt. Sie mag vielleicht für eine gewisse Zeit alles mögliche zudecken, was eben zudeckungswürdig und zudeckungsreif ist, aber umso schlimmer ist dann die Bloßlegung, wenn unter dem Schutz der Lügendecke das Versteckte und Verborgene mehr und mehr in Fäulnis übergegangen ist.

    „Offen wie die Ebene ist das Tier und heimlich wie die Höhle ist der Mensch.“ Dieses Wort des BUDDHA ist ganz besonders zutreffend in Hinsicht auf den Menschen, der lügt. Die Lüge will verbergen, will täuschen, will irreführen, will Falsches für Rechtes ausgeben und Rechtes für Falsches; sie steht als Stein des Anstoßes auf dem Pfade der Wahrheit und Wirklichkeit, sie hemmt und blendet, sie täuscht und verführt, sie spielt mit dem Vertrauen, mit der Ehrlichkeit, mit der Zuneigung und mit dem guten Willen.

    Auf dem Boden der Lüge wachsen keine Blumen, weder Gutes noch Schönes. Ein Gifthauch schwebt darüber, der nichts aufkommen läßt, was nach Licht und Sonne, nach Wahrheit und Erkenntnis strebt.

    Ganze Völker wurden und werden „im Interesse ihres Wohlergehens“ von ihren Führern und Beherrschern belogen und betrogen, und wer solche Lügen damit rechtfertigen wollte, daß sie „in einem höheren Sinne“, auf „weite Sicht“, im „Interesse der Gesamtheit“ eben notwendig sind, der täuscht sich selber und täuscht die anderen, denn Betrug bleibt Betrug, sowohl im Großen wie im Kleinen, und kann als solcher nie zu wahrem Wohlsein und Glück führen.

    Denken wir an das erschütternde Bekenntnis des Großinquisitors in DOSTOJEWSKI’s einzigartigem Roman „Die Brüder Karamasoff“, wo er zu Ihm von den Schwachen unter den Menschen spricht:

    „Sie werden sich über uns wundern und uns für Götter halten, weil wir, die wir uns an ihre Spitze stellen, eingewilligt haben, die Freiheit zu ertragen, diese Freiheit, die ihnen solche Furcht einflößt, und weil wir einwilligen, über sie zu herrschen, – ja so furchtbar wird es ihnen zum Schluß werden, frei zu sein! Wir aber werden sagen, wir gehorchten Dir und herrschten nur in Deinem Namen. Wir werden sie wieder betrügen, denn Dich werden wir nicht mehr zu uns einlassen. Und in diesem Betruge wird unser Leiden bestehen, denn wir werden lügen müssen.“

    Mit welchem Resultat? Angst, Schrecken, Tyrannei, die Folter und der Scheiterhaufen. Aber die Welt ist eben so beschaffen, daß es den Anschein hat, als wäre es nicht möglich, ohne Lüge zu leben, was ja auch FRIEDRICH NIETZSCHE zum Ausdruck bringt. Das spricht allerdings in keiner Weise für dieses Leben.

    Kann aber die Lüge nicht unter gewissen Bedingungen als eine Notwendigkeit, als ein Unentbehrliches und Nicht-zu-umgehendes zu entschuldigen sein? Schafft sie nicht auch Werte, die, mögen sie hundertmal Illusion sein, zum Glück der Menschen beitragen? Kann sie nicht über Dinge hinwegtäuschen, die an sich höchst leidvoll sind, mittelst ihrer aber weniger oder nicht als das empfunden werden?

    Nein! Das ist alles nur scheinbar, das sind alles nur Palliativ-Mittel, die nicht lindern, sondern höchstens verzögern, das sind Ausreden, Ausflüchte, Gaukeleien, Vorspiegelungen, und das damit erkaufte Glück der Illusion vergrößert im Schwinden noch das Leiden.

    Was könnte das für ein Glück und für eine Freude sein, deren Basis die Lüge ist?

    Nichts als Seifenblasen, die platzen, sobald sie mit der Wirklichkeit in Berührung kommen, und sie stoßen in ihrem tänzelnden Spiel, über kurz oder lang, unfehlbar mit ihr zusammen, denn die Wirklichkeit ist allgegenwärtig, unangreifbar, erhaben und mächtig, sie ist einmalig und unteilbar; wohingegen die Lüge klein und erbärmlich ist, niedrig, ohnmächtig und gemein, ein Betrugsversuch an der Wirklichkeit, der immer enttäuschen muß. Man kann sich auch selber belügen und sich selber betrügen; man kann sich selber etwas vormachen, um ein Gefühl der Ohnmacht und des Unvermögens zu unterdrücken, um sich selber das eigene Nichtwissen zu verheimlichen, um sich selber zu erhöhen und zu entschuldigen und um zu rechtfertigen, wo eher ein Bekenntnis am Platze wäre. Wir haben ein klassisches Beispiel dieser Art in jenem oft zitierten Wort aus G. E. LESSING’s „Duplik“ vor uns, das lautet:

    „Wenn Gott in seiner Rechten alle Wahrheit und in seiner Linken den einzigen immer regen Trieb nach Wahrheit, obschon mit dem Zusatze, mich immer und ewig zu irren, verschlossen hielte, und spräche zu mir: wähle! Ich fiele ihm mit Demut in seine Linke und sagte: Vater gib! Die reine Wahrheit ist ja doch nur für dich allein!“

    Ein solcher Agnostizismus muß lähmend auf das Denken und auf das Streben nach Wahrheit wirken, aber er ist nichts anderes als eine Selbst-Vernebelung, deren Ursache in einem kaum bewußten Unvermögen liegen mag. Wohl kann das Streben nach Wahrheit nicht hoch genug bewertet werden, aber über dem Wert des Strebens liegt der Wert der Wahrheit. Die Wahrheit ist höchstes Gut, wie die Gesundheit höchstes Gut ist; beides will nicht nur erstrebt, sondern auch erlangt und erhalten werden. Nehmen wir einen Kranken, der vor die Wahl gestellt wurde, zu wählen zwischen dem Streben nach Gesundheit und der Gesundheit selber, so ist doch zweifellos, daß er die Gesundheit wählen würde und nicht das Streben nach ihr. Würde er anschaulich erkennen, daß für ihn die Gesundheit ein nicht zu erlangendes Gut sei, so würde sein Streben danach jeden Sinn verlieren und resignierend hätte er sich mit der Tatsache abzufinden. So hat auch LESSING’s Ausspruch, trotz der darin zum Ausdruck kommenden edlen Bescheidenheit, weder Sinn noch Wert, denn weil er das Vertrauen zur eigenen Urteilskraft und zur eigenen Einsicht untergräbt, verhindert er auch das Streben nach letzter und endgültiger Erkenntnis, das Streben nach Wahrheit.

    Die Lüge ist gleich einer Eiterbeule am Körper der Wahrheit, unschön, schmerzvoll, vergiftend, und da wir Menschen ja nicht belogen und betrogen sein wollen und möchten, da wir die Wahrheit wollen und nicht die Lüge, da wir selber Wirklichkeit sind und nicht Illusion, darum können wir die Lüge auch nicht bejahen, denn sie ist uns selber diametral entgegengesetzt.

    Auch die kleinen, unscheinbaren Höflichkeits-Phrasen des täglichen Verkehrs der Menschen untereinander, diese Ausreden und Entschuldigungen, diese kleinen Beschönigungen und Verdrehungen, alle diese kleinen Zweiglein und Blätter am Baume der Lüge, die so leicht gegeben und so leicht entgegengenommen werden, sie sind das, was das kleine, krabbelnde Ungeziefer im Tierreich ist. Im einzelnen mögen sie harmlos sein, aber in ihrer Gesamtheit bilden sie doch eine Macht, die gefährlich werden kann. Wenn sie einmal zur Gewohnheit geworden, dann sind sie der Humus, der den Acker der Lüge düngt, und aus diesem Acker wächst dann, langsam aber unaufhaltbar, jenes Giftkraut, das nichts als Leiden bringt. Darum soll man nicht einmal im Scherze lügen, geschweige denn im Ernst.

    Wer nach Sittlichkeit strebt, der wird die Lüge in jeder Form meiden, denn sie beschmutzt. Der Mensch aber soll rein sein.

    Als Schwester der Lüge erkennen wir die Verleumdung. Sie ist es, die Harmonie und Frieden in Disharmonie und Streit verwandelt. Sie hebt gute Beziehungen auf und setzt an deren Stelle Mißtrauen, Angst, Haß und Abscheu. Sie ruiniert nicht nur im Kleinen, sondern auch im Großen, wovon Völkerhaß und Krieg nur allzudeutlich zeugen. Sie vergiftet nicht nur die Atmosphäre einzelner gegenseitiger Beziehungen, sondern auch die ganzer Völker, und stellt somit einen jener Faktoren dar, die die Welt zur Höllenwelt stempeln.

    Man schafft aber die Verleumdung, wie das Unsittliche überhaupt, nicht aus der Welt, indem man von ihr spricht und sie verurteilt, sondern nur, indem man sie im eigenen Denken nicht aufkommen läßt, und insofern sie trotzdem aufgekommen, sie in der Überlegung, daß sie häßlich, niedrig, gemein und also unheilsam und leidschaffend ist, zum Schweigen und zur Aufhebung bringt. Auch das ist ein Gebot der Sittlichkeit.
    5. Abstehen von Berauschung

    Das Wertvollste, was der Mensch besitzt, ist der Geist, oder vielleicht besser: das Geistige, sein Denkvermögen, seine Vernunft, seine Urteilskraft, im allgemeinen sein Bewußtsein.

    Wir haben den ganzen Komplex des Geistigen bereits früher in den vier Persönlichkeits-Gruppen Empfindung, Wahrnehmung, Gestaltungen und Bewußtsein zusammengefaßt. Nun dürfte wohl ohne weiteres evident sein, daß jedes Individuum, schon um der Erhaltung des Daseins willen, das größte Interesse daran hat, die geistigen Komponenten seiner Individualität möglichst ungebrochen, ungeschwächt, ungetrübt, möglichst klar und gesund zu erhalten. Nur mit einem gesunden, klaren Geist kann der Kampf ums Dasein erfolgreich geführt werden, kann ein Fortschritt im Leben erzielt werden, kann Wesentliches in Wissenschaft, Kunst, Literatur und nicht zuletzt in Hinsicht auf eine wirkliche Humanität geleistet werden, können weiterhin die menschlichen Beziehungen untereinander, sofern sie nicht durch Gier und Haß verdorben sind, zu frohen und glücklichen gestaltet werden, kann der Einzelne sich selber über das bloß Vitale, Triebhafte hinausentwickeln, wodurch er dann für jene höheren und reineren Regionen des Daseins reif wird, die glückdurchwoben sind und zu den Götterwelten gezählt werden können.

    Man sollte es nicht für möglich halten, aber es ist doch Tatsache, daß dieser Geist, dieses kostbarste Gut, immer wieder und geradezu mutwillig durch allerlei Betäubungsmittel, speziell Alkohol und andere Narkotika, geschädigt und in Verwirrung gebracht wird, womit ein glückhaftes Schwelgen, ein wohltuendes Behagen, eine Beruhigung des brennenden Begehrens vermeintlich erreicht wird; aber daß dieses Glück und dieses Behagen viel zu teuer bezahlt werden muß, daß es nur auf Kosten der geistigen und leiblichen Gesundheit erlangt wird, daß es im Leiden wurzelt und zum Leiden führt, das wird im Momente des Genießens völlig vergessen. Und wenn noch daran gedacht wird, wenn in hellen Momenten die Einsicht durchschimmert, daß es besser wäre, in jeder Hinsicht besser, von den Berauschungsmitteln zu lassen, so ist die Gewöhnung daran meistens schon so stark geworden, daß die Kraft zu ihrer Bekämpfung nur noch schwer aufgebracht wird. Dann haben wir jene Elends- und Schreckensbilder vor uns, wie sie der im Rausche Taumelnde und Torkelnde, Schimpfende und Tobende bietet. Dann haben wir das Bild des unter das Tier gesunkenen Menschen vor uns, der als Opfer seiner Leidenschaft aller Würde bar ist. Und wer trägt die Schuld?

    Nicht die äußeren Umstände, nicht das Drängen anderer, nicht üble Sitten und Gebräuche, nicht von außen kommende Dinge. Nein! Ausschließlich und allein der Betreffende selber, denn er erntet, was er sät.

    Daß der Mensch durch den Genuß von Rauschmitteln geistig irgendwie vorwärts kommen könnte, daß er durch sie höhere Daseinsebenen zu erreichen imstande wäre, daß damit seine ethischen und sittlichen Qualitäten gehoben und gefördert werden könnten, kann und wird ja im Ernst niemand behaupten, ganz im Gegenteil; je mehr und je öfters Rausch- oder Betäubungsmittel eingenommen werden, desto tiefer sinkt das menschliche, das körperliche und geistige Niveau des Genießenden, desto weiter entfernt er sich von der Entropie der Leidenschaften und des Leidens, von der wir bereits früher gesprochen haben. Glück und Leidlosigkeit wollen ja alle Menschen, überhaupt alle Wesen, aber wer der Sklave seiner Sinne geworden ist, der hat sich doppelt in das Leiden verstrickt. Da ist nur noch Abwärtsgleiten und Hineinsinken in die tieferen Regionen der Leidenswelt, in noch festere Verstrickungen und Bindungen an das Leidvolle. Das Glück des Rausches und des Sinnentaumels ist nicht das Glück, das diesen Namen verdient, denn es ist ein Trugbild, eine bloße Vorspiegelung, eine Selbsttäuschung, der jeweils ein leidvolles Erwachen folgt. Nicht das kurze Befriedigtsein eines Begehrens, nicht die ephemere Lust, nicht der Sinnentaumel führt zum Glück der Leidlosigkeit, sondern die Überwindung des Begehrens und der Lust, das Abstehen von den Sinnengenüssen, das Loslassen des Objektes der Leidenschaft, das ist es, was Ruhe und Gelassenheit bringt, Frieden und wirkliches Glück.

    Es ist nicht das Rauschmittel, das zu verurteilen ist, sondern die Berauschung, denn diese ist es, die den Menschen in den entwürdigenden Zustand versetzt, in welchem er seiner Sinne nicht mehr mächtig ist. Jede Berauschung, auch wenn sie nicht zur Gewohnheit geworden ist und nur hie und da vorkommt, schädigt. Sie schädigt nicht nur momentan, sondern wirkt sich auch schädigend in der Zukunft aus. Das Denken wird stumpfer, die Überlegungen getrübter, die daraus sich ergebenden Handlungen und Worte sind minderwertiger, sittliche Hemmungen werden geschwächt oder aufgehoben, und es ist so, daß nicht nur in diesem Leben die Folgen der Berauschung zu tragen sind, sondern auch in den Existenzen der Zukunft.

    Berauschung schädigt in allererster Linie den Geist und führt zu Schwachsinn. So gehen wir nicht fehl, wenn wir jene unglücklichen Gestalten, jene Kretins, die mit ihren täppischen Bewegungen und blödem Lächeln ein trauriges Dasein manifestieren, als Folgeerscheinungen vorgeburtlicher Trunkenheit und Unmäßigkeit betrachten.

    Würde sich ein solch unglückliches Geschöpf an die Ursachen seines jetzigen Elends zurückerinnern können, so würde es bestimmt den Vorsatz fassen, künftig von allen berauschenden Getränken und genüßlichen Betäubungsmitteln resp. deren Mißbrauch abzustehen.

    Berauschung hat Leiden zur Folge und darum ist sie zu meiden. Berauschung ist unsittlich, weil sie nicht nur den Berauschten selber schädigt, sondern auch seine Mitmenschen, insoweit sie mit ihm in Verbindung stehen. Darum heißt es wachsam sein und sich im Zaume halten, wenn der Weg zur Erlösung mit Erfolg begangen werden.

    Wer diesen Weg wirklich gehen will, der kann dies nicht tun, ohne sich in der Sittlichkeit zu üben. Er wird wenigstens die gröbsten Steine aus dem Wege räumen müssen und sich üben im Abstehen vom Töten, im Abstehen vom Nehmen nichtgegebener Dinge, im Abstehen von der Unkeuschheit, im Abstehen von Lüge und Verleumdung und im Abstehen von der Berauschung. Er wird sich vor Unmäßigkeit aller Art hüten, denn immer und überall ist der Weg der Mitte der goldene Weg, d. h. der Weg des geringsten Leidens.

    Es gibt aber noch viele andere Dinge, die gemieden werden müssen. Welch ein Übel ist doch der Geiz! Wie häßlich ist doch der Neid! Wie bösartig die Mißgunst! Wie hemmend sind doch Faulheit und Trägheit! usw. Alle diese Eigenschaften und Unarten zeugen, dort wo sie zum Vorschein kommen, von einer Blindheit der ihnen Verfallenen, von einer völligen Verkennung des wahren Charakters des Daseins.

    Dieses Dasein kann nicht überwunden werden durch immer wieder neue Bindungen an dasselbe, nicht durch immer wieder neue Begehrungen und Wünsche und Hoffnungen, sondern nur durch die Loslösung von allem, was ans Dasein fesselt.

    Darum ist wahre und wirkliche Sittlichkeit immer ein Akt und ein Zustand des Überwindens und Loslassens aller jener Dinge, die zur Entfesselung der Leidenschaften führen, die den Haß und die Gier zur Folge haben und die im Wahne wurzeln.

    Der Sittenreine ist genügsam und deshalb braucht er wenig, um ein frohes und zufriedenes Leben führen zu können.

    Der Sittenreine steht in hohem Ansehen bei allen Verständigen und er ist überall willkommen, wohin er sich auch wenden mag.

    Der Sittenreine ist furchtlos, innerlich gefestigt und beherrscht seine Rede, sein Denken und sein Handeln.

    Der Sittenreine ängstigt sich nicht vor dem Tode, denn er hat nichts zu bereuen.

    Der Sittenreine weiß, daß ihm nach seinem Tode eine glückliche Fährte winkt, ein Weilen in höheren Welten, oder wenn er als Mensch wiedererscheint, wird er in gesunden und glücklichen Verhältnissen, unter Menschen, die auf der Sonnenseite des Daseins leben, wiedergeboren werden, d. h. dort, wo Frieden und Frohsinn herrscht.

    Der Sittenreine ist im Besitze jener vorzüglichen Bedingungen, die ein Weiterschreiten und Vorwärtskommen auf dem Pfade zur völligen Leidensüberwindung ermöglichen. Alles Sittenlose hingegen ist unheilsam, hinderlich und hemmend, denn es löst nicht, sondern es bindet und fesselt und damit schafft es immer wieder neues Leiden.

    Man kann nicht durch Gebete, durch Waschen mit heiligen Wassern, durch Wallfahrten und Bußübungen, durch Leidens-Askese oder durch irgendwelche Zeremonien und Zaubereien sich innerlich reinigen, sich vervollkommnen und ein sittlicher Mensch werden, sondern ausschließlich und allein durch den eigenen Willensakt, durch die Ausführung des festen Entschlusses, alles Unsittliche zu meiden, durch die strenge Bewachung der Sinnestore, durch die Betrachtung des Unreinen und seine Widerwärtigkeit, durch die Mäßigung in allen Dingen, durch den Verkehr mit sittlich höherstehenden Menschen, kurz: durch das eigene Tun und Lassen. Nur so ist an einen Erfolg zu denken.

    Eines aber gehört zur Sittlichkeit, wie der Duft zur Rose, wie der Glanz zum Golde, die reine Güte. Nicht die Liebe ist das Höchste auf dieser Erde, die ist immer Affekt-gebunden, ist Leid-schaffend, ist egoistisch und anspruchsvoll, ist wählend, sondernd, ausschließend und Besitz-heischend, sondern die Güte ist das Höchste, denn sie ist völlig rein, selbstlos, ohne Hintergedanken, völlig frei von allen Bindungen und sie beansprucht nichts. Die Güte will nichts für sich, sie will nur helfen, lindern, trösten und verstehen. Die wahre Güte umfaßt alle Wesen, alles Lebendige steht unter ihrem Schutz und sie kennt nichts anderes als die Förderung des Glückes und der Leidfreiheit.

    Güte wächst empor aus tiefer Einsicht in das Leidvolle des Daseins, in die Leidensverstrickung der Wesen und in die Glückssehnsucht alles Lebendigen. Wo sie auftritt, weicht das Kalte, Fröstelnde, Unbehagliche, das Niedrige und Gemeine, denn sie durchstrahlt die Herzen mit den wärmenden Strahlen des Wohlwollens, sie gibt Zuversicht und Vertrauen, Milde und Beruhigung, Hoffnung und Gerechtigkeit; sie hemmt den Zorn und den Haß und sie spornt an zur Humanität, zu barmherziger Tat, zu beglückender Rede und zu erfreuenden Gedanken.

    Den Nächsten zu lieben wie sich selbst, gilt allgemein als ein ethisches Postulat, das in seinem Wert nur noch von dem „Liebe deine Feinde!“ übertroffen wird. Bereits im ältesten Indien, also schon vor Jahrtausenden, galt diese Forderung in Hinsicht auf die gegenseitigen menschlichen Beziehungen als grundlegend und gipfelte in dem Ausspruch „Tat tvam asi“ (das bist du). Der so Erkennende war und ist sich bewußt, im Nächsten, im Anderen ein Wesen vor sich zu haben, das, wie er selber, einen Teil des Universums, des All-Einen manifestiert und so mit ihm selber im Wesentlichsten verbunden und Eins ist. „Also“, folgert er, „wäre es dumm und widersinnig, diesen Anderen nicht so zu behandeln, wie man selber behandelt zu werden wünscht“ und „ihm nicht die gleiche Gesinnung entgegenzubringen, die man von ihm einem selber gegenüber erwartet und wünscht“. Im Lichte der Wirklichkeit ist aber dieses „Tat tvam asi“ eine bloße Annahme, eine Illusion, und die auf ihm errichtete Identitätsphilosophie eine hohle Spekulation, die nie und nirgends einen Gehalt an Wirklichkeit aufweisen kann, da sie auf der Voraussetzung eines „Absoluten“, eines „Weltengrundes“, eines „Wesenhaften an sich“ beruht, welchen Begriffen jedwede Anschaulichkeit und Erlebnismöglichkeit fehlt, weshalb sie leer und inhaltslos sind.

    So gründet sich also auch die Forderung der Nächstenliebe sowohl wie die der Feindesliebe auf einer Annahme, die der kritischen Betrachtung nicht stand hält. Es ist nichts anderes als eine bloße Behauptung, wenn gesagt wird: „Ich bin du“, oder: „Du und ich sind im innersten Kern Eins“; wie man überhaupt nie zu Recht von einem „Ich“ oder „Du“, im Sinne eines Absoluten, Unerkennbaren und Unvergänglichen sprechen kann, wenn man leere Begriffe vermeiden will. Der Begriff der Nächstenliebe weist hin auf sein Gegenstück, die Selbstliebe. Beiden gemeinsam ist das Anhaften, sei es am Nächsten oder am Selbst, und dieses Anhaften haben wir als durchaus unheilsam und leidvoll erkannt. Die Loslösung vom Anhaften bedingt aber auch eine Loslösung von der Nächsten- und Feindesliebe und eine Wandlung dieser Liebe zur reinen Güte. Damit fällt auch die so überaus schwer erfüllbare Forderung der Feindesliebe dahin. Feindschaft und Liebe schließen sich aus wie Feuer und Wasser, aber man kann der Feindschaft mit Güte begegnen; nur dadurch wird sie unwirksam und kann sich mindern bis zum Erlöschen.

    Was also vor allem not tut und immer und überall zu pflegen ist, das ist die Güte allen Wesen (auch den Tieren) gegenüber.

    Es erscheint als selbstverständlich, daß den Eltern und Kindern, den Gatten, den Brüdern und Schwestern, den Verwandten und Freunden Liebe entgegengebracht wird, aber sobald ein größerer Kreis von Menschen, vielleicht auch ein feindlich gesinnter, in diese Liebe einbezogen wird, weitet sie sich zur umfassenden Güte, die nicht mehr selbstverständlich, sondern entweder eine Folgeerscheinung aus vorgeburtlichem Wirken ist, oder eine aus tiefster Einsicht in das Wesen des Daseins gewonnene innere Einstellung. Die Güte kann aber auch nur schwach entwickelt sein; dann hat man sich in ihr zu üben, hat sie auf einen immer größeren und umfassenderen Kreis von Wesen auszudehnen, bis schließlich alle Wesen darin einbegriffen sind.

    Wer alle Wesen mit Güte durchstrahlt, der betätigt sich als ein vollkommen Gerechter und seine Bahn auf dieser Erde gleicht der leuchtenden Spur eines Kometen, der, alles um sich erhellend, aus den Tiefen des Kosmos aufleuchtet und strahlt, bis er wieder in die Unermeßlichkeit des Weltenraumes entschwindet.

    So gedeiht auch wahre Kultur nur dort, wo Sittlichkeit, Selbstlosigkeit und Güte zu finden sind. Ohne diese drei Grundpfeiler wahrer Menschlichkeit bleiben alle Bemühungen um höhere und reinere Lebensformen unfruchtbar.

    Zusammenfassend können wir sagen, daß rechtes Wissen und rechter Wandel Grundvoraussetzungen der vollkommenen Leidensüberwindung sind.

    • Silvia Neugebauer Sa, 25 Jun 2011 at 11:11:27 -

      Schön, dass wir darüber geredet haben. 😉 Frage, wo haben Sie das Geschwurbel abgeschrieben?

        • Silvia Neugebauer Sa, 25 Jun 2011 at 16:10:50 -

          Wenn’s der Wahrheitsfindung dient und Herr Rohn endlich diese arme Frau in Frieden lässt, die doch nur ihre Ruhe haben will und obendrein sich nur im Dienst der All Gemeinheit stellen möchte.

        • Auf so einen Spruch auf FB möchte man sich gerne öffentlich von Never Forget e.V. distanzieren:

          „Unsere Antwort auf die Spinner die uns Verurteilen. Hey Leute besinnt Euch !!! “

          So geht also Frau Hendrix um mit Kritik, indem sie die Kritiker pauschal als Spinner beschimpft. Kein Wunder, wenn mit diesem Verein langsam niemand mehr etwas zu tun haben will.

    • >>>WIRKLICHKEIT UND ERLÖSUNG Für Rohn den Großen und Neugebauer II.A.4. Abstehen von Lüge und Verleumdung

      Jetzt mal Butter bei die Fisch, denn Konni Hendrix argumentiert ähnlich. Alles Lügen, wenn man sich kritisch mit ihrem Verhalten der Vergangenheit beschäftigt. Hendrix macht anscheinend keine Fehler und übernimmt daher keine Verantwortung.

      Alles Lügen, so auch in ihrem Geschreibsel in „eigener Sache“ des Vereins Never Forget e.V. auf Facebook. Da fragt man sich nur, warum so viele Menschen unabhängig voneinander Frau Hendrix kritisieren. Lügen die alle?

      Nun habe ich heute gelesen, jetzt möchte sie auch noch eine Internetzeitung aufmachen. Ich fürchte, sie wird damit Mad Max und Titanic den Rang als Satiremagazin ablaufen.

      Also, Tüte Popcorn holen und entspannen. Das Jahr wird bestimmt noch spaßig.

      Meinen Facebook Account habe ich wieder geöffnet. Ich muss wohl damit leben, das Frau Hendrix über die Never Forget e.V. Facebookseite weiter Reklame für meine Penislänge macht.

      Also, Konni, mehr davon, deine Fans sind begeistert! 🙂

  16. liebe nana

    sokrates würde dich küssen

    sein „kleiner hippias“ ist die abendländische grundlage in dieser frage

    als ehemaliger universitäts-dozent gebe ich dir ein „sehr gut“ in philosophie-psychologie-anthropologie

    frag doch mal die redaktion ob dieses dein posting nicht als ordentlicher artikel hier bei x-news platz finden könnte

    du wärest als autorin eine bereicherung und eine eigene farbe im spektrum

    man muss sehr aufgewühlt sein um so mit der seele zu schreiben

    ein guter weg um ein trauma zu formulieren

    lass dich nicht von idioten runterziehen

    siehst ja wie ich hier von lobotomisierten hirntoten angewichst werde

    ärgert mich natürlich

    sage mir die sollen doch zuhause kacken und nicht hier

    und werde dabei täglich souveräner

    die sind amöben-niveau

    und wir bringen der stadt kultur

  17. Thomas Kuhl = Universitäts-Dozent
    Bandelier
    Sylvia Neu
    ——————————————————————————-
    SELBSTDARSTELLER ! Anpisser ! Hört endlich auf !

  18. liebe bandelier

    hast gesehn dass ich nachgedacht hab

    deine kritik ist mir denkanstoss

    meine antwort auf nana ist das erste resultat

    ich wachse täglich

    danke fürs giessen

    du bist integer und komplementär zu mir

    zusammen sind wir kongenial

    das können manche nicht ertragen

    die kraft des arguments ist manchem überdosis

    dennoch bleibe ich genauso auch beim gossenjargon

    greife aber nur die an die scheisse bauen

    oder die mich angreifen

    deshalb

    hallo fotzkopp

    stinkst nach fisch

    pfui ba

  19. kaum kritisiert man die heilige mutter mümmel

    fallen einen asoziale an

    jetzt schon zum zweiten mal

    könnte es sein dass die seriösität der ex-kölmnistin eine schimäre ist

    oder sprechen ihre sätze auf dem kleinsten gemeinsamenn intelligenzquotienten
    am ende doch nur einzeller an

    dann hätte sie ne quote für die sie sich schämem müsste

    • Gar nicht. Offensichtlich geht es hier nur darum, erstklassigen Kolumnisten ein Forum zur Absonderung ihrer Fäkalergüsse zu geben. Meine durchaus sachliche Antwort darauf ist hier gar nicht erst erschienen, eine sachliche Auseinandersetzung offenbar nicht gewünscht.

      Von daher lohnt es nicht, hier länger mit zu diskutieren. Für einen Abklatsch primitiver Begrifflichkeiten ist mir meine Zeit zu schade.

      Und an die Redaktion: wenn ihr Beiträge ausfiltert, dann wäre zumindest eine Begründung dafür an den Autor geschuldet. Platz für Begrifflichkeiten unter der Gürtellinie scheinen ja hier Vorrang zu geniessen. Insgesamt ist das eine seltsame Auffassung von Journalismus.

    • So geht also Frau Hendrix um mit Kritik, indem sie die Kritiker pauschal als Spinner beschimpft. Kein Wunder, wenn mit diesem Verein langsam niemand mehr etwas zu tun haben will. Gehen Sie arbeiten, Frau Hendrix. Sie nerven uns mit ihrer Überheblichkeit.

    • Sie bringen es diesmal gut auf den Punkt, Frau Hendrix:

      „Lass die Leute reden…“
      Genau so stelle ich mir eine offene Debatte vor, ohne Zensur, ohne blocken.
      Bei Ihnen und Never Forget finde ich allerdings keine Möglichkeit zu kommentieren und damit zur Differenzierung beizutragen. Ein Widerspruch?

      „hör ihnen nicht zu…“
      „Nicht zuhören“ ist ja neben „nicht lesen“ die beste Möglichkeit, keine neuen Erkenntnisse zu gewinnen.
      Das beobachtete ich schon länger, zuletzt bei Ihrer Verwunderung, dass es ohne Bebauungsplan keine Baugenehmigung auf dem Loveparade Gelände gibt.
      Dass Sie zu dieser persönlichen und individuellen Strategie aber eine eigene Vereinshymne gewählt haben, finde ich stark. So weiss jede(r) mit grösseren Zuhörerqualitäten sofort, dass er / sie bei Ihnen nichts verloren hat.
      Danke für die Offenheit…

      • “Nicht zuhören” ist ja neben “nicht lesen” die beste Möglichkeit, keine neuen Erkenntnisse zu gewinnen.

        Und damit Herr Evers brillieren sie seit sie sich hier in Duisburg sich um Dinge kümmern von denen sie laut eigener Aussage keine Ahnung haben.

  20. Spenden an Never Forget e.V. – mit mir nicht mehr!

    Ich habe insgesamt 300 Euro an den Verein überwiesen. Bei den ersten 100 Euro wurde ich als Stalker verleumdet von Frau Hendrix, die sich hinterher in einem Vergleich verpflichtete, auch mich nicht zu beleidigen und zu belästigen im Internet.

    Auf ihrer FB Vereinsseite dagegen veröffentlicht Konni Hendrix Texte in Verbindung mit meinem Namen, die sich mit meiner Penislänge beschäftigen. Wer ist denn da der Spinner, Frau Hendrix? Normal scheint das nicht zu sein, was in Ihrem Oberstübchen dabei abgeht.

    Bei der aktuellen Überweisung von 200 Euro hatte man noch nicht mal den Anstand, sich zu bedanken. Solange Frau Hendrix im Vorstand ist, kann ich nur jedem Spender empfehlen, keinen Cent mehr zu geben.

    siehe Überweisungsbeleg:

    http://a3.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash4/270259_172713979458920_100001609563440_456408_4245545_n.jpg

  21. Zu den Spenden!!!

    Man spendet nicht um sich damit zu brüsten, uns liegt kein Eingang vor.
    Never möchte nichts mit einem Herrn R. zutun haben und wenn der Herr
    etwas gutes tun möchte, so kann er Kerzen kaufen.
    J.R betitelt sich selbst als eine TICKENDE ZEITBOMBE und das ist er auch.

    Ihr werdet Eure Erfahrungen mit diesen Herrn machen und wenn Ihr Euch nicht fügt dann gibt es im Internet Fotos von Euren Briefkästen zu sehen. Die Polizei hat diesen Herrn einen Stalker genannt und nicht ich.

  22. Ja und wenn man dir nicht gefügig ist, wird man öffentlich denunziert und bekommt droh-emails,
    sehe da keinen großen unterschied 😉

    • Komisch das immer wieder von droh mails gefasselt wird aber solche niemals aufgetaucht sind……interpretieren manche nur ihre eigenen mails????

  23. cappuccino, so ist Eure Wahrnehmung.
    Das was andere wie z.b J.R getan und geschrieben hat könnt Ihr mir nicht anlasten.

    J.R nannte den Verein Massenpanik einen ver……. Verein und und und. Herrn Hüsken nannte er einen Hühner…….. Das könnt Ihr alles sehr bald nachlesen.

  24. Die Leute, die eine erhalten haben sind damit beim Anwalt 😉
    Keine Sorge, wenn Hendrix ehrlich ist, wird sie über ihre 10 – 15 Anzeigen sprechen! Mit Sicherheit via FB Seite und die Leute als „Spinner“ bezeichnen.

  25. Warum Thema Wechsel?
    Was J.R sagt ist Mist, auch Herr Hüsken hat Fehler gemacht!
    Aber du bist die Oberkrone hier.
    „Eure Wahrnehmung“ ????
    Es handelt sich eindeutig um Droh emails, ich denke nicht, dass meine Wahrnehmung geschädigt ist.

    @ Nana 10 – 15 Anzeigen! Mal sehen, ob k.h. dann wieder von Spinnern schreibt 😉

    • „Keine Sorge, wenn Hendrix ehrlich ist, wird sie über ihre 10 – 15 Anzeigen sprechen! “

      Anzeigen kann man viel…die Frage ist ob diese dann auch weiter verfolgt werden oder mangels Substanz eingestellt werden.Wäre zumindest im Fall dieser angeblichen Droh Emails nicht das erste Mal.

      „Es handelt sich eindeutig um Droh emails, ich denke nicht, dass meine Wahrnehmung geschädigt ist.“

      Manche empfinden schon eine andere Meinung als bedrohung daher sollte man sich nicht darauf verlassen das seine eigene Wahrnehmung immer die ultimative richtige ist.

      • „Manche empfinden schon eine andere Meinung als bedrohung daher sollte man sich nicht darauf verlassen das seine eigene Wahrnehmung immer die ultimative richtige ist.“
        << ja genau da beschreiben Sie Herr 2. Vorsitzender passgenau Ihre herzallerliebste 1. Vorsitzende
        applaus 😀

  26. Cappuccino, gegen mich liegen keine Anzeigen vor.
    Das was Ihr von mir erhalten habt waren keine Drohungen.
    Nehmen wir mal ein Beispiel.
    Never hat am Unglücksort eine Kamera eines Opfers gefunden und es sollte unter uns bleiben aber leider ist es der Presse zugetragen worden. Diese Kamera ist bei den Eltern gut angekommen. Ich habe der Person nur geschrieben ob sie es gut finden würde, von einem Opfertreffen ( Inhalte sollten geheim bleiben ) berichten würde. Es gibt auch Fotos. Ist das eine Drohung?
    Erst überlegen was man so von sich gibt, denn auch ich könnte Dinge ins Internet stellen wo andere sehr sehr böse werden können. Aber was bringt das?

  27. Selbst einem noch so stillen Beabachter schwillt irgendwann der Kamm !Haben Sie in Oberhausen nicht genug Probleme um die Sie sich kümmern können Frau Hendrix ?Ist dort nicht das Grab von Krake Paul dem 1 ?Kuscheltiere und Kitsch ist dort vielleicht erwünscht ! Anderen vorzuwerfen ,mit Spenden anzugeben kommt aus Ihrem Munde ein wenig komisch vor ! In verschiedensten Gazetten müssen wir von Ihrer Selbstbeweihräucherung lesen !

  28. „Erst überlegen was man so von sich gibt, denn auch ich könnte Dinge ins Internet stellen wo andere sehr sehr böse werden können. Aber was bringt das?“

    <<< da geht es doch schon los xD
    sie vermuten eine ganz bestimmte Person hinter diesen Zeilen und wollen mit diesem internen Wissen, diese gefügig machen. Ich sehe die Person, die du meinst schon kochen vor Wut! xD

    Es liegen 100%ig Anzeigen vor, ihr werdet alle sehen!

    Gruß von einem der Spinner! 😉

  29. cappuccino, ich vermute gar nichts aber wenn Sie richtig lesen würden, wäre Ihnen aufgefallen das es nur ein Beispiel war.
    So ist es immer schon gewesen, kurz überfliegen und dann Urteilen.

  30. „sie vermuten eine ganz bestimmte Person hinter diesen Zeilen und wollen mit diesem internen Wissen, diese gefügig machen.“

    Na da scheint es sich eher um ein Beispiel zu handeln aber wenn sie schon eine gewisse Person sehen die kochen würdevor Wut scheinen sie ja zu wissen um wenn es sich handeln könnte. Vielleicht klären sie uns mal auf worum es sich handeln könnte.

    „Es liegen 100%ig Anzeigen vor, ihr werdet alle sehen!“

    Man kann so oft schreiben wie man möchte das Anzeigen vorliegen dadurch wird deren Inhaltliche Substanz nicht besser. Wenn mal zufällig eine solche Anzeige auch zu einer entsprechenden Konsequenz führt können sie sich damit brüsten. Ansonsten bleibt es nichts weiter als der verzweifelte Versuch sich wichtig zu machen.

    „Gruß von einem der Spinner! ;)“

    Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung ;-)…aber sind wir nicht alle ein bißchen Bluna 😉

  31. cappuccino, keiner von Never macht sich wichtig. Wir erinnern an die Tragödie und Ihr verbringt Eure Zeit lieber damit Unwahrheiten zu verbreiten.
    Ihr geht lieber feiern wir dagegen bereiten die nächsten Aktionen vor.

    Eure Hetzjagt geht jetzt schon seit Okt.2010 wird es Euch nicht langweilig?

    Ich habe jeden die Gelegenheit gegeben mit der Hetze aufzuhören Ihr habt dieses leider nicht wahr genommen.

    Ihr füllt das Internet mit Lügen über mich und hofft das ich aufgeben werde.

    Ich habe es bis jetzt durchgehalten und werde es auch weiterhin tun.

    Und jetzt kommen Sie bitte nicht mit der Aussage, dass man es nicht wünscht.

    Ich weiß für was ich mich eingesetzt habe und für wem.

    Alles andere was Ihr über mich schreibt ist eine Lüge aber wenn Ihr Freude daran habt na bitte. Ich habe alle Unterstellungen überlebt kann es noch schlimmer kommen?

    • anonymes Pseudonym So, 26 Jun 2011 at 19:43:24 -

      Sie können noch so viel jammern und heulen und zittern am ganzen Leib…sie sind und bleiben eine verlogene Unperson, Frau Hendrix!

  32. Da Konni Hendrix etliche falsche Tatsachenbehauptungen über mich veröffentlicht, nehme ich hier Stellung.

    Es ist falsch, die Polizei hätte mich als Stalker bezeichnet. Hendrix hatte mich als Stalker verleumdet und angezeigt. Sie ist in meinen Augen eine schäbige Betrügerin. Eine Strafanzeige wegen Belästigung durch Frau Hendrix gegen mich wurde eingestellt.

    Des Weiteren sind die Bezeichnungen falsch über Vereinsmitglieder von Massenpanik e.V,, die Hendrix mir unterstellt Offensichtlich möchte Hendrix hier Stimmung machen.

    Hendrix hatte mich über drei Monate zugeschüttet mit Emails und Telefonaten. Sie hat mich unentwegt belästigt und wollte mir die Bude einlaufen. Eine Anordnung gegen mich als Stalker wurde aufgehoben und sie verpflichtete sich vor Gericht, mich in Ruhe zu lassen wie auch ich mich ihr gegenüber.

    Die hier im Kommentarbereich aufgeführten Texte auf der Never Forget e.V. FB Seite dokumentieren, dass Frau Hendrix ein Sprachniveau einer Bordellbesitzerin ergreift, indem sie Angaben über meine Penislänge und mein sexuelles Verhalten veröffentlicht.

    http://www.facebook.com/note.php?note_id=207020466007845

    Hendrix ist eine Person, die um Spenden bettelt, Wenn diese erfolgen, kann sie den Eingang nicht bestätigen.

    Für mich ist Hendrix ein Mensch, den ich verachte, weil sie anderen Menschen das Leben schwermacht, sich sellbst wichtig macht anstatt ihr eigenes Umfeld in Ordnung zu bringen. Sie sollte, sich um Arbeit bemühen, damit nicht das Armenrecht für ihre Anwälte aufkommen muss und der Sozialstaat per ALG2 sie unterstützt.

    Hendrix ist für mich die unwürdigste Person mit dem Anspruch, sich um eine würdevolle Gedenkstätte zu kümmern. Man sollte einen großen Abstand von ihr halten.

    Mit so einer Person, will keiner was zu tun haben. erst recht nicht die Angehörigen der Opfer.

    http://www.facebook.com/note.php?note_id=207020466007845

    Ich werde Herrn Krieger bitten, Frau Hendrix auf seinem Grundstück einen dauerhaften Platzverweis auszustellen, da sie mit ihrer Gossensprache das Image seines Unternehmens beschädigt.

    Hendrix ist mit ihrem Auftreten absolut unseriös. Ich kann nur jedem empfehlen, diesem Verein keinen Cent mehr zu spenden.

    Aufgrund eines Telefonats mit Bandelier werde ich meine Politik Konni Hendrix gegenüber ändern. Ich distanziere mich ausdrücklich von ihr und ignoriere sie.

    • „Für mich ist Hendrix ein Mensch, den ich verachte, weil sie anderen Menschen das Leben schwermacht, sich sellbst wichtig macht anstatt ihr eigenes Umfeld in Ordnung zu bringen.“

      Wenn man sie so im Internet verfolgt sieht man recht schnell das sie gerne Ihre eigenen persönlichen Defizite auf andere projezieren. Es ist auffallend das sie immer wieder mit Angriffen gegen bestimmte Personen auftauchen wenn keiner mehr über sie spricht. Liegen da vielleicht Ihre eigentlichen Probleme, mangelnde Aufmerksamkeit?????

  33. Tja Frau Hendrix !!! Wer Wind säht ,wird Sturm ernten !!Selten hat es so zugetroffen wie hier !Schade um das eigentliche Thema !!! Aber die wirklich Betroffenen sind ja jetzt auch bei der feierlichen Eröffnung des Mahnmals !

    • Grööööhl..

      alles lügen hr rohn

      und schon sind die selben hetzer da wie immer
      ihr seit geistig so arm
      das nichtmal nen hund von sowas notiz nimmt.

  34. Ich ernte keinen Sturm, was J.R schreibt ist lächerlich. Aber so kennen wir J.R

    Er belästigt schon die Eltern der Opfer denn der Mann macht vor nichts halt.

    Wenn die Spende auf das Vereinskonto sein sollte, so werden wir es umgehend an J.R zurückschicken.

    J.R hat für Never drei Pressemitteilungen geschrieben als Entschuldigung für seine Angriffe auf mich im Westen.de

    Ich hätte voher wissen müssen auf was ich mich da eingelassen habe.

    J.R benutzt auch verschiedene Namen damit es so ausschaut, als ob sich jemand für seine Aussagen interessieren würde.

    Mich ekelt es vor Ihm.

  35. >>>Er belästigt schon die Eltern der Opfer denn der Mann macht vor nichts halt.

    Frau Hendrix, Sie sind eine schäbige Betrügerin, wenn Sie so etwas behaupten.

    Des Weiteren: Die Pressemitteilungen habe ich verfasst nicht als Entschuldigung. Ich wiederhole meine Aussage vom Westen:

    Sie sind in meinen Augen eine Wichtigtuerin und eine Selbstdarstellerin, die ihr privates und berufliches Leben möglicherweise aufwerten möchte auf den Rücken der Toten der Loveparade.

    Schämen Sie sich und gehen Sie endlich arbeiten.

    Ich habe Ihnen schon vor Monaten gesagt, für Ihr Alter sehen Sie zwar ansprechend aus, aber sie sind mir mit fast 44 Jahren zu alt und vermutlich in den Wechseljahren, was bei Ihnen einiges erklärt. Also geben Sie es auf, mich weiter zu belästigen. Ich habe keinen Bock auf Sie.

    P.S. Wie wollen Sie die Spende rücküberweisen? Es war eine Bareinzahlung an den Verein mit Wertstellung vom letzten Montag auf Ihr Konto. Seitdem wissen Sie vom Eingang.

  36. Alles was ich hier lesen muss ist unterm Strich nichts anderes als gekränkte Eitelkeit! Hier wird ein ernstes Thema missbraucht um persönliche Vorfälle abzurechnen. Das ist megapeinlich für die beiden Akteure!

    @Rohn
    Kein Mensch würde sich mehr für Ihre Schwanzlänge interessieren die Sie zu nächtlicher Stunde öffentlich auf Ihrer Facebookseite im Gespräch mit gepostet haben, wenn Sie nicht ständig und gebetsmühlenartig mit diversen Links darauf hinweisen würden.

  37. @Rohn
    Kein Mensch würde sich mehr für Ihre Schwanzlänge interessieren die Sie zu nächtlicher Stunde öffentlich auf Ihrer Facebookseite im Gespräch mit gepostet haben, wenn Sie nicht ständig und gebetsmühlenartig mit diversen Links darauf hinweisen würden

    Verwechseln sie nicht Ursache und Wirkung? Nicht ich sondern Hendrix veröffentlicht diese Aussagen über mich im Internet auf der FB Seite des Vereins Never Forget e.V.

    Frau Hendrix wird mit ihrer gekränkten Eitelkeit leben müssen, dass ich von ihr nichts will. Sie sollte sich mal Gedanken darüber machen, was ihr 23 jähriger Sohn von so einer peinlichen Mutter hält, die die Schwanzlänge eines Herrn Rohn im Internet zum Gegenstand öffentlicher Diskussion erhebt.

    • In der Tat steht die peinliche Schwanzlängendiskussion dort auf der Seite. Tatsächlich hat es aber mit Ausnahme ihrer selbst niemand diskutiert.

      Warum auch? Es interessiert niemanden.

      Von daher teile ich die Einschätzung von „Kenner“. Wenn Sie die Schwanzlänge nicht immer wieder aufkochen würden, gäbe es weder eine Diskussion noch öffentliche Anteilnahme an dem Aufmaß.

      Was bleibt ist die Peinlichkeit, ein solches Unglück als Forum für infantile Auseinandersetzungen zu mißbrauchen.

      • Herr Schales, auch wechselnde Nicks und Wiederholungen machen Ihren Vortrag nicht schlüssiger. Fakt ist, dass Suchmaschinen diesen Beitrag listen und verknüpfen mit meinem Namen und den von Frau Hendrix und dem Verein Never Forget e.V.

        Da die gute Hendrix im Studio 47 so großkotzig auftrat, werde ich mich mit der Redaktion in Verbindung setzen und die peinliche Veröffentlichung der Konni Hendrix auf ihrer FB Vereinsseite vorlegen.

        Es ist an der Zeit, das die Öffentlichkeit erfährt, wie diese Frau tatsächlich tickt.

        • Ich bin weder Herr Schales – das sollte man zumindest am Schreibstil erkennen – noch heiße ich das Verhalten von Frau Hendrix gut.

          Das heisst aber nicht, dass sie der Schwanzlängendiskussion nicht selber Vorschub leisten. Offenbar mit viel Elan.

  38. entlarvend dass mimi müller ihre kotzköter sofort zurückgepfiffen hat als ich sie durchschaut hatte

    is wohl doch nicht so weit her mit ihrer aufrichtigkeit

    verdammte heuchlerbande

    • Keineswegs ist da jemand zurück gepfiffen worden. Die Antworten werden lediglich von der Redaktion geblockt.

  39. Wenn ich nicht wüsste, dass ich bei Xtranews bin, würde ich denken bei RTLII oder so zu sein. Schade, Herr Obens und Herr Rodenbücher, dass Sie der Gosse ein Forum bieten. Frau Hendrix ist unbeschreiblich peinlich und primitiv, offenbar ihr Umfeld auch. Dass sie sich selbst nachhaltig beschädigt, stört mich nicht weiter, weil es ihr Problem ist; dass sie der Sache immensen Schaden zufügt, ist jedoch unverantwortlich. Duisburg hat nicht nur einen OB, der unerträglich ist, Konni Hendrix steht direkt daneben. Viele der Kommentare verursachen körperliche Übelkeit.

    • Warum in Zukunft? Herr Judas schleudert doch bereits Verbalfäkalien von der Pole – Position aus.