Münster: Positionen der Fotografie

Prominent besetzte Podiumsdiskussion zum 20. Geburtstag der Friedrich-Hundt-Gesellschaft

Münster (SMS) Krzysztof Gieraltowski, die Schupmann Collection, Stuart Heydinger oder zuletzt Andreas Feininger – seit 1991 bietet die Friedrich-Hundt-Gesellschaft e.V. (FHG) der künstlerischen Fotografie in Münster eine Plattform. Fotografen von Rang und Namen geben sich auch zum 20. Geburtstag der Gesellschaft am Montag, 20. Juni, im Stadtmuseum ein Stelldichein.

„Positionen der Fotografie“ heißt die öffentliche Podiumsrunde, die um 20 Uhr illustre Namen versammelt: Barbara Klemm (Frankfurt/M.), Hans Hansen (Hamburg), Claudia Fährenkemper (Werne/Bonn), Thomas Wrede (Münster) und Sarah Straßmann (Bielefeld/Berlin) diskutieren individuelle Sichtweisen in einer Kunstgattung, die sich durch technische Innovation rasant verändert. Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Ferdinand Ullrich, Direktor der Kunsthalle Recklinghausen. Oberbürgermeister Markus Lewe wird ein Grußwort sprechen.

Rund 60 Ausstellungen hat die FHG bisher im Stadtmuseum, ihrem Kooperationspartner seit 1991, gezeigt. Klassiker ebenso wie neue Trends, internationale Künstler wie Namen aus Münster und der Region. Auch die fünf Podiumsgäste haben in den vergangenen 20 Jahren bei der Gesellschaft ausgestellt. Sie stehen für drei Generationen und werden im Stadtmuseum ihren künstlerischen Weg beschreiben. Ein Abend, der zugleich die Vielfalt der Fotografie spiegeln wird, für die sich die FHG seit ihrer Gründung engagiert. Der Eintritt ist frei.

Foto:

Die Intensität des Augenblicks. Eine Aufnahme von Barbara Klemm aus dem Jahre 1973 zum Dialog zwischen Breschnew und Brandt. Foto: Klemm.

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