Bärbel Bas: SPD unterstützt Bundesverkehrsminister Ramsauer Bekenntnis zum Duisburger Hafen

Duisburg – Zum eindeutigen Bekenntnis des Verkehrsministers Ramsauer zum Duisburger Hafen und der Erklärung keinesfalls Bundesvermögen zu verschleudern, erklärt die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas:

Die SPD begrüßt dieses eindeutige Bekenntnis zum Duisburger Hafen und teilt die Einschätzung des Verkehrsministers, dass es sich bei Duisport um ein "einzigartiges Juwel unter allen Bundesbeteiligungen" handelt. Dass Herr Ramsauer jetzt nach einem Besuch des Hafens und Information vor Ort zu dem Urteil gelangt ist, dass dieser wertvolle Teil des Bundesvermögens nicht verschleudert/verkauft werden darf, unterstützen wir mit allem Nachdruck. Auch mit der Einschätzung, dass der Duisburger Hafen exakt in die Art der Verkehrspolitik passt, die eine Verknüpfung von Straße, Schiene und Wasserstraße erzielen will, hat Minister Ramsauer uns Sozialdemokraten auf seiner Seite.

Ich begrüße, dass der Bund seine Anteile am Duisburger Hafen halten will und ein Verkauf vom Bundesverkehrsminister ausgeschlossen wird. Damit bekennt sich der Bund auch in Zukunft zu seinen Aufgaben in der Verkehrs- und Wirtschaftspolitik. Ich werte dies auch als ein Bekenntnis für die übergeordnete Bedeutung des Duisburger Hafens für die Stadt, die Region und das ganze Land. Der größte Binnenhafen Europas darf nicht als Tafelsilber verschleudert werden.

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