ADFC-Duisburg: Die neue Rad im Pott ist raus

Sie nennen sie  RIP – aber sie lebt:  Rad im Pott. Der rührigste ADFC-Kreisverband von allen in der Nähe ediert seine Vierteljahreszeitschrift auch im PDF-Format.

Rad im Pott - das verkehrspolitische Magazin im Understatment-Design

Rad im Pott - das verkehrspolitische Magazin im Understatement-Design

Für alle.

In dem mehr als 60 Seiten starken Heft findet sich eine aus meiner Sicht hochinteressante und wegweisende Geschichte über Satellitennavigation mit dem Fahrrad – ich selbst navigiere auch seit zwei Navigenerationen Fietstouren damit; persönlich zur Stunde: Mit dem  eTex Legend HCx. Und es macht Spaß. Und es ist nützlich.

Darüber hinaus ist eine ausführliche Exegese über die formaljuristischen Widrigkeiten der Radwege-Benutzungspflicht zu lesen. Das geht jeden Radler an – wer mag schon die holprigen Pflichtwege? Und überhaupt: Sind die wirklich Pflicht? Was sagt das Gesetz?

Sowie ein dezidiertes Interview mit Hubert Becker, dem Leiter der Straßenbaubehörde der Stadt Duisburg.

Becker weiß alles über Schlaglöcher und die Zukunft der fahrradfreundlichen Stadt Duisburg, wundert sich außerdem, daß er nicht regelmäßig mit dem Rad zum Dienst fahren könne. „Weil wir nicht die Möglichkeiten haben, unsere Kleidung zu wechseln und zu duschen.“

Dann – natürlich viele Tourbeschreibungen, Einladungen und Infos  zum Saisonauftakt.

Rad im Pott (RIP) aus Duisburg, das maßgebliche verkehrspolitische Magazin des Ruhrgebietes, erscheint jetzt im zwanzigsten Jahrgang, nunmehr ist in der aktuellen Ausgabe erstmals eine Stellenanzeige zu finden

Zur Beförderung der Professionalisierung sucht die ehrenamtliche Redaktion jetzt einen Korrektor.

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