Leverkusen: Die Linkspartei verlässt man nicht so einfach ungestraft….

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

leider ist mein Leben nach meinem Parteiaustritt nicht wesentlich leichter geworden. Es gibt Untaten, die mir auf dem Herzen liegen, die ich an dieser Stelle für mein Gewissen aus der Welt räumen möchte.

Es werden Dinge über mich erzählt, die mich zum weinen bringen.

Die strafenden Blicke der Öffentlichkeit, die Vorwürfe von Nachbarn, Verwandten und Bekannten. Es könnte schlimmer und unerträglicher nicht sein…

Jetzt wird mir sogar mit dem Anwalt gedroht, weil ich meinen Büroschlüssel nicht zurück gegeben habe. Obwohl ich diesen mit meinem Austritt den Vermieter des, viel zu großen, Ratsgruppenbüros der LINKEN in Leverkusen zurück gegeben habe und ich es mir sogar quittieren ließ, es tut mir leid, wie ich nur so etwas dummes tun konnte…

Auch hatte ich noch ein Banner für eine Landesarbeitsgemeinschaft in meinen Besitz, schließlich war ich verantwortlich für die mehr als „schlechte“ Öffentlichkeit des Kreisverbandes Leverkusen und durch die Tatsache, dass sich diese schlechten Leistungen von mir in NRW herumsprachem, musste ich mich auch für andere Teile unserer Landespartei in diesem Bereich schinden.

Die Ratszeitung, Berichte, Plakate, Brochüren alles scheiße, es tut mir so leid…

Dabei hatte ich dieses Banner doch per Post an die dafür Verantwortliche, welche nicht aus Leverkusen kam, geschickt. Diese war natürlich und zur Recht vollkommen „erbost“ über die „miese“ Qualität des Banners.

Es geht aber auch um andere Dinge, unbeschreibliche…

So habe ich angeblich noch eine DVD der Vorstandstochter in meinem Besitz und sollte ich diese binnen vier Wochen nicht herausgeben, so hat sie mir mit Post gedroht. Aber ich habe doch gar keine DVD, außer vllt. meine kleine DVD-Sammlung an französichen Erotikfilmen aus den 50er Jahren und die anderen kleinen Geheimnisse, wie das original Bernsteinzimmer sowie die Hiltertagebücher in meinem Keller.

Daher muss ich mich für mein eklatantes Fehlverhalten enschuldigen und zwar vor Gott, vor dem ganz besonders, vor meiner Famlie, drem Kreisverband sowie der Ratsgruppe DIE LINKEN Leverkuse sowie bei allen Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt!

Und sollten die Leserinnen und Leser dieses Schreibens nun denken, dass es trotz aller Ironie lächerlich ist. So kann ich sagen, zumindest gibt es einen Personenkreis in dieser Stadt, der sich trotz alledem immer noch ein kleines Stück lächerlicher verhalten wird.

Zu meiner zukünftigen Ratsarbeit wird es in den nächsten Wochen einige Inforamationen geben. Seien Sie also gespannt, es wird einige Überraschungen geben!

Petri Heil

Ihr

Manuel Lindlar

10 thoughts on “Leverkusen: Die Linkspartei verlässt man nicht so einfach ungestraft….

  1. oh Gott, was für eine Heulsuse…

    und immer sind die anderen schuld.

    Ich schlage dem geneigten Leser folgendes vor:
    Googlet einfach zu den Schlagwörtern „Manuel Lindlar“ und „Die Linke Leverkusen“. Das einzige was man da so findet sind die Hasstiraden von diesem Ex-Linken Lindlar. Er leidet wirklich ganz gewaltig – und zwar unter Hirngespinsten!

  2. Na ja, lieber Kölner, Sie müssen es ja wissen! Manuel Lindlars Parteiaustritt war konsequent und richtig! Mehr kann man eigentlich dazu nicht sagen. Was macht eigentlich die linke Restpartei im Rat Leverkusen? Gibts die noch?

  3. Nun ja – zu den Vorgängen in Leverkusen kann man schlecht so umfassend was zu sagen, wenn man nicht dabei war…
    Allerdings – im KV Kleve habe ich in 2 Jahren mindestens 4 Anzeigen „kassiert“; aus Kreisen der hiesigen Mandatsträgern der LINKEN. Und es waren noch mal gefühlte, angedrohte 132 mehr…
    Aus Amts- und Funktionkreisen werde ich öffentlich als „H4-Betrüger“, „Krimineller“, „ständig Besoffener“ uvm bezeichnet – weil’s an Argumenten scheinbar mangelt und Kritik mit Entfernung der Kritiker begegnet werden soll…

    Sooooo unvorstellbar ist das dann in anderen KV’s für mich dann auch nicht!

  4. Lieber Manuel, es wäre schön wenn du mal bei der Wahrheit bleibst!
    Den Schlüssel hast du erst abgegeben nachdem wir genötigt waren dir einen förmlichen Brief zu schreiben! Denn für alle Leser sollte ersichtlich sein dass wir dich unzählige Male gebeten haben und zwar per Mail und SMS was du ignoriert hast. Genauso wie jegliche Aussprache!
    Mit dem Banner war das genauso und zugestellt hast du es erst nach dem förmlichen Brief – habe zufällig noch die Umverpackung!
    Wie es in Kleve ist weiß´ich nicht – bei uns ist das jedenfalls nicht so!
    Wir haben bis heute nicht reagiert um ihn den Rückweg nicht zu verbauen – weil wir sein Tun nicht nachvollziehen konnten aber ich finde es reicht jetzt!
    Übrigens haben wir nur drei Tietz im Vorstand weil sonst keine Frauen zur Verfügung standen u. alle drei sind seid 2005 Mai aktiv im KV! Bei uns herrscht Basisdemokratie nur um mal mit diesen Behauptungen aufzuräumen.
    Wir verbreiten auch nichts über Herr Lindlar und sind von seinem Verhalten sehr betroffen!

  5. Hallooo ihr Lieben!

    Mal ganz ehrlich, ne Heulsuse bin ich wirklich und da habe ich auch wirklich allen Grund zu 🙂 Schön auch, wie hier alle unter Pseudonymen schreiben. Ich könnte jetzt Vermutungen anstellen, aber das lasse ich jetzt mal.

    An den Ex Kölner kann ich nur folgende Worte richten, wo sind denn bitte Hasstiraden? Es sind eher Reaktionen auf den verbalen Durchfall einiger LINKEN aus Leverkusen. Zudem erkenne ich da einiges an Frust, ich habe mal „Ex Kölner“ gegoogelt und siehe da, die Kölner Express!

    Lässt auf jeden Fall einige Rückschlüsse ziehen ^^

    Erfreulicher hingegen, dass Frau Tietz hier unter ihrem eigenen Namen schreibt. Ob die Dinge nun so stimmen ist hingegen fraglich. Aber um es mal klarzustellen, nein ich wurde nach meinem Austritt nicht mehrmals angerufen, wenn es hoch kommt vllt.ein einziges Mal und das war es schon, vielmehr wurde der Austritt so hingenommen und ich denke, dass die Betroffenen schon aus guten Grund so gehandelt haben.

    Jetzt wird halt so gehandelt, wie es in dieser Partei immer getan wurde und immer getan wird, hintenrum. Ich mache meine Positionen wenigstens öffentlich, im Gegensatz zu den LINKEN aus Leverkusen, die dafür eine gesamte Mitgliederversammlung verschwenden, um sich über ihr eigenes kümmerliches Dasein zu echauffieren.

    Ein tüchtiges Beispiel hierfür ist zum Beispiel die Geschichte mit dem Banner. Erstmal hat Frau Tietz mit dieser Sache rein gar nichts zu tun, da sie weder die Auftragsgeberin noch die Empfängerin war, oder sonst in irgendeiner Form etwas mit diesem banner zu tun hatte. Wer dies nicht glauben will darf gerne Karina Ossendorf fragen, die das Banner zugeschickt bekommen hat. Zudem existiert auch noch ein Mailverkehr in dem sie deutlich amcht, dass die Lieferung des Banner gar nicht so eilen würde und „das jeder mal etwas nicht auf dem Schirm hat“.

    Den lustigen Brief, der Ratsfrau Tietz, also die förmliche Aufforderung den Schlüssel abzugeben trudelte übrigens ungf. zwei Wochen nachdem ich den Schlüssel beim Vermieter abgegeben habe bei mir ein.

    Warum ich nichts gesagt habe? Ganz einfach, im Büro sind öfters mal Sachen weggekommen und ich habe mir mal einen Spaß daraus gemacht, abzuwarten wann die ersten Vermutungen oder Anschuldigungen hinsichtlich meiner Person kommen und bei einigen hat dies ja anscheinend eine riiiiiiiisige Paranoia ausgelöst. Das war zwar ganz und gar nicht erwachsen, aber scheiß drauf ^^

    Ich könnte ja jetzt auch mal hinter verschlossenen Türen erzählen, wer alles so verdächtigt wurde, mache ich aber nicht. Ich heiße ja nicht Tietz oder Pullem 😛

    Zumindest machen diese Beispiele deutlich, wie hier förmlich nach fadenscheinigen und haltlosen Argumenten gesucht wird, um meine Person zu diffamieren. Der angebliche DVD die sich nun noch in meinem Besitz befinden soll hat aber den Rahmen

    Es gab im übrigen ein offizielles Austrittschreiben und zwei private u.a. an Frau Tietz. Damit wollte ich verhindern, dass solche absurden Diskussionen überhaupt anfangen. Aber die wurden ja schließlich laut in der Mitgliederversammlung verlesen, tja Pech ^^

    Meinetwegen könnt ihr diese auch gerne veröffentlichen, die unterstreichen meine Position von diesem Pennerverein nur noch ;-D Ansich eine gute Idee zumindest schafft si Transparenz ^^

  6. und das Laientheater geht in die nächste Runde…

    Mich wundert es allmählich nur, dass sich dieses Portal nicht zu schade dafür ist diese Belanglosigkeiten zu publizieren, aber Herr Lindlar scheint wohl einen „besonderen Zugang“ zu den Verantwortlichen zu besitzen.

    Wie dem auch sei, aus seinem Beitrag lässt sich jedoch einiges an Ungereimtheiten herauslesen.
    So zum Beispiel die von „Der Kölner“ genannten Hasstiraden. Tatsache ist, dass die Publikationen Lindlars in der Tat voll von persönlichen Angriffen auf einzelne Personen der Linkspartei in Leverkusen sind.
    Daran ist nicht zu rütteln, man kann es u.a. auch hier auf diesem Portal nachlesen. Der Beweis ist also erbracht.

    Lindlar stellt sich jedoch in seinem letzten Statement hin und behauptet, dies würde nicht der Wahrheit entsprechen.
    Mir stellt sich nun die Frage: Lügt er jetzt bewußt oder werden wir hier Zeuge schizophrener Tendenzen Lindlars und er weiß gar nicht mehr, was er selbst geschrieben hat?

    Zu den Inhalten diverser Briefwechsel (eMail, SMS, etc.) und deren Richtigkeit kann ich als Aussenstehende natürlich nichts sagen, jedoch erscheint mir die Argumentation Lindlars objektiv unlogisch.
    Warum sollte sich Frau Tietz denn die Mühe machen und einer Büroschlüsselrückgabe hinterherlaufen, Briefe schreiben etc, wenn diese Schlüssel -so wie es Herr Lindlar behauptet- längst zurückgegeben wurden? Das macht doch keinen Sinn.

    Weiterhin schreibt Herr Lindlar als Erklärung, er hätte die Rückgabe der Schlüssel bewußt verschwiegen, um sich an der Diskussion über „verschwundene Gegenstände“ in der Linkspartei Leverkusen zu erfreuen.
    Wer mit gesunden Menschenverstand setzt sich denn bitte absichtlich falscher Verdächtigungen aus und risikiert ggf. sogar strafrechtliche Belangungen nur zu seinem persönlichem Amusement?
    Auch das macht keinen Sinn.

    Dass einzelne Mitglieder einer Partei natürlich eine Meinung zu diesen Geschehnissen haben und dies auch in Versammlungen besprechen ist ein normaler und logischer Vorgang. Es hat nichts mit „sich über ihr eigenes kümmerliches Dasein zu echauffieren“ zu tun. Auch hier wieder die Herabwürdigung anderer Menschen um sich auf deren Kosten selbst positiver darzustellen

    Da ich Herrn Lindlar nicht wirklich ein schizophrenes Leiden unterstellen möchte, bleibt nur eine Möglichkeit:
    Er lügt jetzt scheinbar absichtlich um sein Image noch irgendwie zu retten.

  7. So jetzt bin ich wohl soweit dass ich dazu mal was sagen kann:
    In Manuels Augen bin ich sicher der benannte sozialfall (Trauma sexueller missbrauch brach mit 47 durch,jetzt bin ich 50).
    Ich habe die Gründung des Parteibüros mitbekommen und hautnah neben Frau Tietz gestanden. Zu Beginn hat sie absolut menschlich gehandelt, nämlich die Menschen da abgeholt wo sie stehen. Dich lieber Manuel hat sie schon vor Jahren in einer phase deiner sozialisation begleitet. Sie war auch immer stolz darauf. Nicht dass ich sie in Schutz nehmen will, ich selber bin bitter enttäuscht über ihre neue Lebensphase momentan.
    Manuell es ist völlig richtig wenn du sagst ich habe mich nciht bewegt. Manuel,,,du bist knapp über 20 und hast null ahnung was es heisst 30 Jahre seines Lebens innerhalb von sekunden zu verlieren. Mir kannst du nciht nachsagen dass ich trotz meines eigenen Traumas nicht den persönlichen Zugang zu dir suchte. Deine Laufbahn beruhte auf „Drill“. Fachleute wissen sehr gut wo soetwas enden kann,,,,,,nämlich in einen entarteten Wun´sch nach Heldentum. Ich will dir nix,,,,,aber berichtige mich wenn dieser Eindruck von mir dir gegenüber ein Irrtum ist.
    Ich selber bin ausgetreten bei der Partei die linke. Es widerstrebt mir, dabeizubleiben aus gründen der falschen Loyalität. Das habe ich genügend in meiner Herkunftsfamilie erleben „dürfen“.
    Ich bedauere aber sehr, dass der wundervolle Wunsch in Leverkusen eine Gemeinschaft zu bilden indem die schwachen der mittelpunkt aller Basisarbeit ist an menschlichen Schwächen wie macht dominanz und kontrolle scheitern.
    Wie leicht ein traumatisierter Mensch zu beeinflussen ist habe ich selbstverständlich zu hauf in der nachschau meines persönlichen Erlebens feststellen dürfen. Aber das Frau Tietz alles verlässt,,,,,auch die eiggene Familie und Freunde hat nichts mit einer „Befreiung“ zu tun wie sie es annimmt.
    Aber um nochmal ganz deutlich zu machen was ich bei jedem meiner Anwesenheiten bei der Partei die linke versucht habe zu vermitteln ist:

    Niemand wird in Zukunft in der Politik konstruktiv weiterarbeiten können, der nicht auch die Nachinnenschau wagt. Wer vor seinen eigenen Ängsten und unguten Gefühlen Reissaus nimmt,,,,,,der wird sie auch nciht bei anderen wahrnehmen können/wollen.

    In diesem Sinne wünsche ich der PArtei die Linke eine Zukunft und zwar ohne gewalt, sprich machtgier.