Gaga-Markenrechtsstreit: Pop-Tusse will Eisverkäufer plattmachen

Eis mit Vanille aus Muttermilch – eine Geschmacksrichtung. die offensichtlich nicht jedem liegt:

Zuerst bekam der Eisverkäufer Matt O’Connor das Gesundheitsamt an den Hals, das menschliche Milch für gefährlicher hält als Kuhmilch – gilt das eigentlich auch für Frauen, die ordnungsgemäß in Cubicles in Großraumbüros in Käfighaltung sitzen und videoüberwacht werden oder auch für Frauen aus ökologischer Bodenhaltung? -, nun hat er auch noch eine nervige, überdrehte Selbstdarstellerin am Hals: Lady Gaga bildet sich ein, daß die Eisceme „Baby Gaga“ ausgerechnet nach ihr genannt wurde – da würde es nun allerdings wirklich unappetitlich werden – und droht damit, den Eismann deshalb finanziell platt zu machen. Frei nach dem Motto „Wenn hier einer gaga ist, bin ich das“, und wieder mal reimt sich einfach nichts auf Uschi.

Dabei hat die Schreckschraube sich ja selbst nach dem Song „Radio Gaga“ von Queen bekannt – vielleicht sollten die jetzt auch mal klagen, damit die ganze Sache endgültig so richtig gaga wird?

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