Sarrazin stellt Strafanzeige gegen stllv. Linke-Chef NRW

duisburg-sarrazin-6517Thilo Sarrazin hat Strafanzeige gegen Helmut Manz, stellvertretenden Landessprecher der NRW-Linkspartei gestellt.

Anlässlich einer Sarrazin-Vortragsveranstaltung des Dortmunder Unternehmerverbands solle Manz, bei der Demonstration gegen den Auftritt,  Thilo Sarrazin als „Arsch“ bezeichnet haben. Dafür gibt es Zeugenaussagen von zwei Beamten der Dortmunder Polizei, wie die Linke NRW auf ihrer Landeswebsite, sowie der Blog „scharf-links“ schreiben.

Zu dem gegen ihn erhobenen Vorwurf nimmt der Dortmunder Helmut Manz innerhalb dieser Veröffentlichung der Linkspartei NRW wie folgt Stellung:

„Ich gehe von einer Staatsschutzintrige aus. Das Poliziepräsidium Dortmund ist für seine dubiosen Kriminalisierungsversuche von antifaschistisch aktiven DemokratInnen ja landesweit berüchtigt. Unabhängig vom konkreten Sachverhalt vertrete ich die Auffassung, dass Äußerungen wie „Alle Rassisten sind Arschlöcher“ grundgesetzlich geschützte freie Meinungsäußerungen sind. Das muss man/frau – gerade in Deutschland – ja wohl noch sagen dürfen! Die Bezeichnung „Arsch“ für einen rassistischen Intensivtäter vom Kaliber eines Sarrazin halte ich persönlich für eine verniedlichende Verharmlosung. Schließlich ist nicht jedes Arschloch ein Rassist.“

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One thought on “Sarrazin stellt Strafanzeige gegen stllv. Linke-Chef NRW

  1. Die sprachliche Rabulistik des LINKpd-Intensivtäters ist beieindruckend, und kann mich als geübter Alt-Linker nicht beeindrucken, – egal ob nun Sarrazin teilweise danebenliegt oder nicht. – Eine Biologisierung des Sozialen wäre natürlich gefährlich.
    Aber sonst haben die meisten LINKser mit ihrem Materialismus KEIN Problem mit allen möglichen bio- und genetisch bergründeter „Wissenschaft“, außer der eigentlichen Gentechnik.

    MICH empört hingegen das vornehmlich LINKse und Schneider-GRÜNE NIEDERMACHEN eines Autoren, dem sich schon wochenlang, bevor sein Buch veröffentlicht wurde, durch den WDR und den DLF u.a. Institute gesendet und gelenkt, die Schafherden der Besserdeutschen ( und das ist heute pro-islamisch-grün-links) massenweise anschließen u n d mit dem so erzeugten DRUCK und Wut die
    notwendige Debatte über die ISLAM-INTEGRATION Deutschlands
    bzw. das Scheitern der Normalmoslems während Förderung der Islamisten
    u n t e r d r ü c k t wird, speziell auch in Duisburg.

    Und daher auch die Debatte um den eigentlichen gefährlichen terrorisierenden und politisch instrumentalen „Rassismus“ und Inländerfeindlichkeit . – Hier das grade von mir gefundene Beispiel, aber ich habe auch vergleichbare Erfahrungen aus Duisburg mit Mordlustdrohungen: Wenn ich was Falsches – also Israelfreundliches – sage oder bspw. auf dem Monitor ein Davidstern zu erkennen war – , fragt man mich ganz schnell, ob ich denn Jude bin, weil anscheinend soetwas nur Juden können. Und bei Moslems/ Türken kommt dann überwiegend der nächste Schritt, den sich die Deutschen wg. 1945 nicht mehr trauen, – außer die Moslems bei ihrer geschichtsverdrehten Sicht ISRAELs – resultierend aus der früher SS- und KGB-gestützten Propaganda der PLO und der Moslembruderschaft bzw Arabischen Liga, s. http://www.TellTheChildrenTheTruth.com — als Landräuber und Kindermörder zu unterstützen.

    – Der 3. Schritt – siehe unten – ( vor der Vernichtung) – folgt dann meist nicht, weil sich die betr. Moslemmachos meist unsicher werden ob ich denn wirklich auch ein Jude bin; schließlich habe ich keine Hakennase, sehe nicht aus wie ein Dämon, habe keine dunklen Haare und letztlich müßten sie mir ja die Hose herunterreißen, um die Wahrheit zu erfahren. Und dann wäre diese sicher erstrecht geschockt . . .

    Der Klassiker ist dabei, nicht Argumente für den gewünschten JudenMORD zu entwickeln, sondern es wird als selbstverständlich anzustreben dargestellt, da „wie man doch sieht, die Juden die ganze Welt kaputt machen“, oder bei Widerspruch wird nachgesetzt, „kennst Du Gaza?!“; letztens beim Musel-kulti-Stammtisch ( also plus 1 Deutschen) in meiner türkisch geführten Lieblingskneipe kam dann noch nach meinem Protest, „was solls, Seife brauchen wir doch alle“, was die Mehrheit wohl kaum lustig fand, aber auch keinen Widerspruch herausforderte – dann wäre ja die gute Männergruppen-Stimmung weg.
    Die Hauptkritik an den „Euch“, gemeint das verblichene Grossdeutschland, ist, daß „wir“ damals einpaar Juden haben leben lassen, denn „jetzt haben wir den Ärger da unten“, – so reden traditionell araberverachte und voll im fett schwimmende DU- und friedensbewegte Moslems ( für die Leute die das wieder falsch verstehen wollen: NEIN, natürlich nicht alle, und vielleicht noch nichtmals 50 oder 40 %, – ja und ?! Und wer hindert sie weiter dominant zu werden ?! Ja ich kenn einen Ex-LINKpdler, der gelegentlich offen antisemitische linke (Türken) daran zu hindern sucht und solche Freunde herauschmeißt, im Gegensatz zur multikulturellen Praxis)
    Aber der pervertierte WUNSCH – s. Theweleit – sucht sich Wege und ist ideologisch und praktisch über die rechtfertigende „nahöstliche Gewaltspirale“ ( so die deutsche Rundfunksprachregelung) – also jüdischer „(Mit-)Schuld“ — die ideologische, massenmediale und historisch ungebrochene Realität des politischen Islam(ismus) längst über das arabische Stammgebiet hinaus ( s. memri-org. oder aval31.free.fr oder Arabist http://www.Wolfgang G. Schwanitz ), wovon die Wullfs, Niebelbomben, „PxChristler“ und OberSauberländer – und anscheinend auch die 9-11-Gedenkenträger nicht wissen wollen/ dürfen . . . ( ein neben dem SCHWARZBUCH des KGB 2″ oder ROTBUCH: Stalin und die Juden“ eine ganz wichtige, einfach zu bekommende Quelle für den Hintergrund http://www.Die Große Lüge und der MEDIENKRIEG gegen ISRAEL; …“ mit Bezug auf die Methoden der Massenmanipulation der linken und rechten Geheimdienste im Zusammenhang mit dem militärischen Djihad)

    Also hier ein Schlaglicht auf die integraTorisch-tolerante Realität :

    ( auch in DU gibt es eine iran-ideologisch gelenkte, gemischt links-/rechtsextremistische und mit linken zusammenarbeitende Islamistentruppe, – neben der vielen türknationalistischen …)
    Arye Sharuz Shalicar
    „Im Wedding ist das Leben als Jude die Hölle“
    Interview mit Arye Sharuz Shalicar
    Für Arye Sharuz Shalicar war der tägliche Weg zur Schule im Berliner Stadtteil Wedding „die Hölle“. Muslimische Mitschüler lauerten ihm auf und verprügelten ihn, nachdem sie erfahren hatten, dass seine Familie zwar aus dem Iran kam, er aber Jude ist. Vor zehn Jahren zog er von Deutschland nach Israel, heute ist er Sprecher der israelischen Armee und hat über seine Jugend in Berlin ein Buch verfasst.

    Herr Shalicar, Ihre kürzlich erschienene Autobiographie trägt den Titel „Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude“. Was hat es auf sich mit diesem Satz?
    Das ist eine gängige Redensart in Iran. Meine Eltern können sich noch gut daran erinnern, wie ihnen dieser Satz im Ghetto von Babol hinterhergerufen wurde. In Iran werden Juden als Menschen zweiter Klasse betrachtet. Deshalb sind sie vor meiner Geburt nach Deutschland gezogen. Sie wollten in der Bundesrepublik ein besseres, von antisemitischen Anfeindungen freies Leben führen.

    Haben Ihre Eltern diese Entscheidung rückblickend bereut?
    Ja und nein zugleich. Einerseits waren wir in Deutschland viele Jahre außerordentlich glücklich. Wir wohnten viele Jahre im friedlichen Berliner Multikulti-Stadtteil Spandau, dort wurden wir als Juden akzeptiert und hatten viele gute Bekannte. Dann zogen wir in den Wedding, was ein kolossaler Fehler war. In diesem Ortsteil herrschen Zustände, die es rund sechseinhalb Jahrzehnte nach Hitler nicht geben darf.

    Was genau änderte sich durch den Umzug?
    Erst einmal nicht viel. Nur dass man auf den Straßen keine Deutschen mehr sah, sondern nur noch Türken und Araber. Weil ich jedoch genauso dunkel aussah wie alle Jugendliche im Wedding, habe ich schnell Anschluss gefunden. Alle nahmen an, dass ich wie sie ein Muslim sei.

    Bis Sie eines Tages mit einer Goldkette zur Schule gingen, um mit Ihren Kollegen, die alle Halsketten trugen, mithalten zu können. Nur hingen an Ihrer keine arabischen Schriftzeichen, sondern ein großer Davidstern.
    Ja, von dem Tag an hat mein bester Freund Mahavir, ein muslimischer Inder, nicht mehr mit mir geredet. Weil alle Juden Todfeinde von Muslimen seien und verrecken müssten, erklärten alle Muslime im Wedding mich zu ihrem Feind. Seitdem war nichts mehr wie zuvor. Mein Leben wurde von einem Tag auf den anderen zu einem Spießrutenlauf. Es war die Hölle.

    Inwiefern?
    Ich wurde von den muslimischen Jungs gequält, erniedrigt und gedemütigt. Sie versuchten, mich systematisch fertigzumachen. Am schlimmsten war eine Begegnung in einer U-Bahn-Station mit den sogenannten „PLO-Boys“, einer palästinensischen Gang. Mit deren Anführer Fadi hatte ich vor meinem „Outing“ öfters zusammen Basketball gespielt, nun befahl er mir: „Jude, mach das Maul auf!“, stopfte mir Erdbeeren in den Mund und ohrfeigte mich. In meiner Weddinger Zeit wurde ich oft beschimpft, bespuckt und geschlagen, aber den Mund im wahrsten Sinne des Wortes gestopft zu bekommen hat mich mehr traumatisiert als alles andere.

    Wie geht ein 13-Jähriger mit so einer massiven körperlichen und seelischen Verletzung um?
    Im Gespräch mit meinen Eltern wollte ich unbedingt verstehen, warum ich auf einmal anders gesehen wurde.

    Was haben Ihre Eltern geantwortet?
    Mein Vater sagte: „Sharuz, bevor ich anfange, dir Geschichten zu erzählen, um dir verständlicher zu machen, wer oder was du bist, musst du eins im Voraus wissen und es dein ganzes Leben lang behalten: Du bist Jude, und die ganze Welt hasst dich!“ Es klingt komisch, aber bevor er mir das sagte, wusste ich nicht, dass wir Juden sind. Wir haben zwar regelmäßig meine Großeltern in Israel besucht, aber meine Eltern haben mich nie mit etwas Jüdischem konfrontiert.

    Würden Sie sagen, dass es diese fortwährenden Anfeindungen im Wedding waren, die Sie zum Juden gemacht haben?

    Lesen Sie im zweiten Teil des Interviews ( Cicero), warum sich Arye Sharuz Shalicar ausgerechnet bei der Bundeswehr zum ersten Mal als Jude in Deutschland angekommen fühlte.