1. Dezember Welt-AIDS-Tag

Aids, die immer noch unheilbare Erkrankung, ist nach wie vor eine große Geißel der Menschheit. Trotz relativ effektiver Medikamente ist diese Krankheit für viele betroffene Menschen immer noch tödlich.

An jedem 1. Dezember wird daher weltweit der Aids-Tag ausgerufen um die Krankheit, die Infektionsraten und die Vorsorge ins Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Es ist aber auch ein Tag nicht nur der ernsten Besinnung und Gedenken an viele tausende Tote, sondern auch eine Mahnung an alle, diese Krankeit so ernst zu nehmen wie sie ist. Trotz wissenschaftlicher Teilerfolge, insbesondere in der Behandlung infizierter Menschen, steht immer noch die Prophylaxe im Vordergrund.

Schutz vor einer HIV-Infektion und dem Krankheitsbild AIDS bietet nach wie vor nur SAFER SEX. Kondome schützen! Selbst der Papst scheint dies ein wenig, aber bei weitem nicht ausreichend, begriffen zu haben! Die Situation hinsichtlich der Infektionsraten in der so genannten 3. Welt ist dramatisch. Nicht nur auf dem afrikanischen Kontinent. Viele Kinder sind infiziert und leiden unter dieser Krankheit, weil sie mangels Geld keine Medikamente erhalten. Ein Skandal, der nicht oft genug und nicht laut genug angeprangert werden muss in einer Welt, wo das Geld regiert.

Aber auch in unserem Land sind immer noch viele Menschen von dieser Erkrankung betroffen und befinden sich oftmals in einer prekären Lage. Auch wirtschaftlich, auch sozial. Diese kranken Menschen dürfen nicht zudem auch noch stigmatisiert und diskriminiert werden. Immer noch tut Aufklärung not. Schon längst ist AIDS keine Krankeit der Schwulen mehr. HIV fragt nicht nach sexueller Orientierung. Das tut nur die Gesellschaft!

Den AIDShilfen in Deutschland und weltweit ist zu danken für ihre unermüdliche Arbeit mit den Menschen. Oftmals tun sie dies völlig unentgeldlich und mit großem persönlichen Engagement. Ihnen allen und den vielen Ehrenamtlichen gebührt ein kollektives und globales Lob für das was sie Menschen an sinnvoller und guter Arbeit zuteil werden lassen.

Die Wissenschaft ist aufgerufen nicht nachzulassen im Kampf gegen diese bösartige Immunerkrankung. Die Politik ist aufgerufen, diese Forschungen mit allen Mitteln zu unterstützen.

Wir sind alle aufgerufen, den Kampf gegen AIDS nie aus den Augen zu verlieren! Ein jeder für sich – ein jeder für den anderen! Als Symbol für uns alle ist die rote Schleife, die verbindend zeigt, dass wir alle Betroffene sind.

Ich bitte folgende WEBSITE zu besuchen! Und ich bitte um Spenden für die Arbeit der Aidshilfen in Deutschland.

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