Duisburg: SPD-Fraktion zum Abwahlantrag – Absolute Mehrheit gegen Sauerland

Duisburg – Die Ratsmitglieder der SPD-Fraktion, der Links-Fraktion und der FDP-Fraktion gehören zu den 38 Unterzeichnern eines Antrages, der das Abwahlverfahren von Oberbürgermeister Sauerland einleiten soll. Mit diesen 38 Stimmen gibt es erstmals eine absolute Ratsmehrheit, die Oberbürgermeister Sauerland nicht mehr im Amt sehen möchte.
Da die grüne Ratsfraktion laut Presseberichterstattung am vergangenen Mittwoch beschlossen hat, den Rücktritt zu fordern und eine Abwahl Sauerlands zu unterstützen, vergrößert sich der Kreis derjenigen politischen Parteien, die einen Verbleib von Oberbürgermeister im Amt ablehnen. Die SPD-Fraktion hofft, dass die Ratsmitglieder der Fraktionen der CDU und der DWG einen solchen Abwahlantrag als Chance begreifen, bei einer Zustimmung Verantwortung für diese Stadt zu übernehmen. Bei einer Zustimmung von 2/3 der Ratsmitglieder, kann den Bürgern die Entscheidung überlassen werden, ob Sauerland aufgrund seines Verhaltens vor und nach der Katastrophe auf der Loveparade weiter im Amt bleiben soll.
Die SPD-Fraktion erneuert die Rücktrittsforderung an Oberbürgermeister Sauerland. Sauerland hat es versäumt, politische Verantwortung für die furchtbaren Geschehnisse bei der Loveparade zu übernehmen. Sprachlosigkeit, ein katastrophales Krisenmanagement und hilflose Ablenkungsversuche des Oberbürgermeisters vergrößern täglich den Schaden, den er der Stadt zufügt.
Die SPD-Fraktion wünscht eine schnellstmögliche Sondersitzung des Rates, um über den Abwahlantrag abzustimmen. Als Termin ist der 14. September 2010 vorgesehen.

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5 thoughts on “Duisburg: SPD-Fraktion zum Abwahlantrag – Absolute Mehrheit gegen Sauerland

  1. Es gibt nur eine Lösung und die heißt Ruecktritt.
    Da A.S. dies freiwillig nicht tut, muss man ihn zwingen.
    Man sind die Mitarbeiter in Verwaltung und Rathaus, die das mit den selben miesen Tricks tun können, die A.S. auffährt, um Mitarbeiter unter Druck zu setzen,
    also mittels Ignoranz und Mobbing. Effektiver wäre es allerdings, wenn man ihm zeigen wuerde, dass er als Chef und OBerhaupt der Stadt nicht mehr tragbbar ist, da er „seine“ Stadt nicht l,änger repraäsentiert.
    A.S. hat Duisburgs Ruf international geschädigt durch seine massiven öffentlch geäußerten Luegen, durch sein feiges Abtauchen, durch sein Verdunkeln und Vertuschen, das er als Aufklären bezeichnet und weil er offdenbart hat, welch Menschen verachtende Haltung er an den Tag legt. Und weil er auf dem Dach des Rathauses ueber seinem Buero eine Dachterrasse unterhält (google earth), die vermutlich aus Steuergeldern finanziert wurde.

  2. Es gibt nur eine Lösung und die heißt Ruecktritt.
    Da A.S. dies freiwillig nicht tut, muss man ihn zwingen.
    Man sind die Mitarbeiter in Verwaltung und Rathaus, die das mit den selben miesen Tricks tun können, die A.S. auffährt, um Mitarbeiter unter Druck zu setzen,
    also mittels Ignoranz und Mobbing. Effektiver wäre es allerdings, wenn man ihm zeigen wuerde, dass er als Chef und OBerhaupt der Stadt nicht mehr tragbbar ist, da er „seine“ Stadt nicht l,änger repraäsentiert.
    A.S. hat Duisburgs Ruf international geschädigt durch seine massiven öffentlch geäußerten Luegen, durch sein feiges Abtauchen, durch sein Verdunkeln und Vertuschen, das er als Aufklären bezeichnet und weil er offdenbart hat, welch Menschen verachtende Haltung er an den Tag legt. Und weil er auf dem Dach des Rathauses ueber seinem Buero eine Dachterrasse unterhält (google earth), die vermutlich aus Steuergeldern finanziert wurde.

  3. Gruende die fuer einen (erzwungenen) Ruecktritts Adolf Sauerland sprechen:

    kriminelle Sicherheitskonzeptbeauftragung durch zwei Stauforscher
    wissentliche Konzeptgenehmigungen durch vorsätzliche Außerachtlassung von Rettungswegen bzw. illegale Unterschreitung deren Breiten
    Beauftragung des ehemaligen Ordnungsdezernenten Wolfgang Rabe als „Sicherheitsinspektor“, der er nicht ist, sondern nur ein zweifelhafter Dezernent fuer Sicherheit und Recht, der somit nicht nur konzipiert, sondern auch genehmigt hat
    Nötigung zu Unterschriften und Erstellungen von Genehmigungen von und durch den Ämtern fuer Ordnung-, Genehmigung, Baurecht/-genehmigung
    Hinterhältiges Spiel mit CDU-Mahlberg mittels Bittbrief an ehem. IM Wolf, welcher mitwirkte den ehem. Pol-Präs. Cebim aufgrund seiner massiven und gerechtfertigten Sicherheitsbedenken zu entlassen (Wer riet zu dieser Vorgehensweise, waren es Pleitgen und Scheytt oder ist das auf dem Mist von A.S. gewachsen?)
    Abmahnung von Anja Geer vom Amt fuer Baurecht wegen ihrer Bedenken, die zu einer Ablehnung gefuehrt hätten, hätte Sauerland ihr nicht mit dem Verlust der Amtsleitung gedroht
    Vermuitlicher Schmiergeld-Emppfang von Lopavent
    Konspirative Vereinigung mit dem neuen Pol-Präs. von Schmeling
    vorsätzliches Aufstellen der Todesfallen Bauzäune auf der Rampe
    Fahrlässiges nicht sprengen der Treppe aus Kostengruenden
    Vorsätzlicher Verzicht auf Zugänge von A59 aus Kostengruenden
    Anordnung, die Besucher in den Tunnel, auf die Rampe zu quetschen
    Komplott mit Lopavent, DMG und Ruhr 2010 was die Zahl 1,4 Mio angeht
    Unverantwortliches Einladen internationaler Gäste in dem Wissen,. dass die Mehrheit nicht wird „feiern“ duerfen, sondern umher zu irren haben im Stadtgebiet und im Tunnel
    Fahrlässiges Unterlassen von Messwerten bzgl. Sauerstoffmenge im Tunnel
    und ebenso Verzicht auf Beschilderung und Durchsagen nach Konzeptänderung Rampe
    Wissentliches Inkaufnehmen von Massen in Tunneln und auf Rampe
    Umzäunen eines zudem zu kleinen Geländes
    Verzicht auf Druck von 250000 Eintrittskarten
    Durchfuehrung einer massiv unsicheren Veranstaltung trotz mehrfacher Warnungen von unterschiedlichen Seiten
    Mafiöses Gebahren
    Irrefuehrung der Bevölkerung, der eigenen Mitarbeiter, der Presse, der Polizei, der Kripo, der Staatsanwaltschaft, der Ministerien, der Regierung auf Landes- und Bundesebene
    Nichtausfuehren seines Amtes mit gleichzeitigem Gehaltsbezug
    Inanspruchnahme von Polizeischutz ?

  4. Gruende die fuer einen (erzwungenen) Ruecktritts Adolf Sauerland sprechen:

    kriminelle Sicherheitskonzeptbeauftragung durch zwei Stauforscher
    wissentliche Konzeptgenehmigungen durch vorsätzliche Außerachtlassung von Rettungswegen bzw. illegale Unterschreitung deren Breiten
    Beauftragung des ehemaligen Ordnungsdezernenten Wolfgang Rabe als “Sicherheitsinspektor”, der er nicht ist, sondern nur ein zweifelhafter Dezernent fuer Sicherheit und Recht, der somit nicht nur konzipiert, sondern auch genehmigt hat
    Nötigung zu Unterschriften und Erstellungen von Genehmigungen von und durch den Ämtern fuer Ordnung-, Genehmigung, Baurecht/-genehmigung
    Hinterhältiges Spiel mit CDU-Mahlberg mittels Bittbrief an ehem. IM Wolf, welcher mitwirkte den ehem. Pol-Präs. Cebim aufgrund seiner massiven und gerechtfertigten Sicherheitsbedenken zu entlassen (Wer riet zu dieser Vorgehensweise, waren es Pleitgen und Scheytt oder ist das auf dem Mist von A.S. gewachsen?)
    Abmahnung von Anja Geer vom Amt fuer Baurecht wegen ihrer Bedenken, die zu einer Ablehnung gefuehrt hätten, hätte Sauerland ihr nicht mit dem Verlust der Amtsleitung gedroht
    Vermuitlicher Schmiergeld-Emppfang von Lopavent
    Konspirative Vereinigung mit dem neuen Pol-Präs. von Schmeling
    vorsätzliches Aufstellen der Todesfallen Bauzäune auf der Rampe
    Fahrlässiges nicht sprengen der Treppe aus Kostengruenden
    Vorsätzlicher Verzicht auf Zugänge von A59 aus Kostengruenden
    Anordnung, die Besucher in den Tunnel, auf die Rampe zu quetschen
    Komplott mit Lopavent, DMG und Ruhr 2010 was die Zahl 1,4 Mio angeht
    Unverantwortliches Einladen internationaler Gäste in dem Wissen,. dass die Mehrheit nicht wird “feiern” duerfen, sondern umher zu irren haben im Stadtgebiet und im Tunnel
    Fahrlässiges Unterlassen von Messwerten bzgl. Sauerstoffmenge im Tunnel
    und ebenso Verzicht auf Beschilderung und Durchsagen nach Konzeptänderung Rampe
    Wissentliches Inkaufnehmen von Massen in Tunneln und auf Rampe
    Umzäunen eines zudem zu kleinen Geländes
    Verzicht auf Druck von 250000 Eintrittskarten
    Durchfuehrung einer massiv unsicheren Veranstaltung trotz mehrfacher Warnungen von unterschiedlichen Seiten
    Mafiöses Gebahren
    Irrefuehrung der Bevölkerung, der eigenen Mitarbeiter, der Presse, der Polizei, der Kripo, der Staatsanwaltschaft, der Ministerien, der Regierung auf Landes- und Bundesebene
    Nichtausfuehren seines Amtes mit gleichzeitigem Gehaltsbezug
    Inanspruchnahme von Polizeischutz ?

  5. Florian de Rivo Sa, 28 Aug 2010 at 22:56:31 -

    anni2010, Ihre Unterstellungen (Dachterasse aus Steuermitteln finanziert, Schmiergeld von Lopavent) ist nach §187 StGB ein Staftatbestand und kann mit Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe geahndet werden. Hoffentlich haben Sie nicht von Ihrem PC aus den Kommentar abgegeben, sonst findet die Staatsanwaltschaft Sie anhand der IP sehr schnell….