In eigener Sache: Flattr

Crane Paper Company in Dalton produces the pap...
Image via Wikipedia

Ich muss Euch nicht erzählen, dass der Betrieb einer Seite wie xtranews Geld kostet. Ebenso dürften die meisten von Euch wissen, dass die Kosten selbst bei Zero-Budget-Projekten in der Regel nicht durch Google-Werbung kompensiert werden.

Verschiedene Medien gehen verschieden damit um: Noch mehr Werbung als Overlay wie bei derwesten (geht gar nicht!), Spendenaufrufe am Ende des Artikels (TAZ, aber Aufwändig für den User) oder gar nur noch Bezahlangebote. Alle drei Lösungen kommen für uns nicht in Betracht.

Deswegen starten wir den Versuch, einen Teil der Kosten durch Flattr zu decken, eine Art Soziales-Netz-Micro-Payment. Die Auszahlungsanteile sind dabei abhängig von dem Geld, dass Flattr durch seine Nutzer einnimmt und die Verteilung bestimmt sich durch die Anzahl der Klicks auf das Flattr-Symbol, dass seit gestern am Ende jeden Artikels zu sehen ist.

Alles was dazu von Seite unserer Leser notwendig ist: Klickt am Ende eines Artikels der Euch gefallen hat, einfach auf das Flattr-Icon.

Wenn es sich bewährt und entsprechend funktioniert, wäre ich übrigens der Erste, der sich dafür einsetzen würde, die übrige Werbung hier verschwinden zu lassen 🙂

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