Polen: Diakonie unterstützt Flutopfer

Evangelisches Hilfswerk besorgt über Ansteigen der Pegelstände in Brandenburg

showbin

Stuttgart (ots) – Mit Besorgnis beobachtet die Diakonie Katastrophenhilfe den weiteren Verlauf der Flut in Mitteleuropa, die nach den Überschwemmungen in Polen jetzt auch Brandenburg erreicht hat. Das evangelische Hilfswerk unterstützt die Diakonie Polen bei ihrer Hilfe für die Flutopfer. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Reinigung überfluteter Häuser in Südpolen. Außerdem weist die Diakonie Katastrophenhilfe auf die Notwendigkeit effektiver Vorsorgemaßnahmen hin. Hintergrund ist die Kritik von Umweltexperten an dem veralteten Hochwasserschutz in Polen.

Die Diakonie Polen hat von "enormen Verlusten" in den Hochwassergebieten berichtet. Viele Familien seien betroffen, deren Lebensgrundlage bedroht sei. Landwirte hätten neben ihrem persönliche Besitz auch ihre Gerätschaften sowie ihre Tiere verloren. Deshalb setzt sich die Diakonie Polen dafür ein, dass den Betroffenen schnell und unbürokratisch geholfen wird. Daneben bietet das Hilfswerk auch selbst Unterstützung an. Betroffene Familien erhalten Trocknungsgeräte und Reinigungsmittel zur Säuberung ihrer überfluteten Häuser.

In den betroffenen Gegenden gebe es viel zu wenige solcher Trocknungsgeräte, berichten Mitarbeiter vor Ort. Außerdem will die Diakonie Polen die Betroffenen mit Schaufeln, Gummistiefeln und Kleidung versorgen. Die Lage ist nach Angaben von Helfern in den Hochwassergebieten immer noch chaotisch. Wegen erwarteter neuer Niederschlägen werden weitere Überflutungen in den kommenden Tagen befürchtet.

Die Diakonie Katastrophenhilfe hat schon in der Vergangenheit eng mit der polnischen Diakonie zusammengearbeitet: bei der dramatischen Oderflut 1997 und auch im Jahr 2001 bei Überschwemmungen der Weichsel. Mit den steigenden Pegelständen in Brandenburg wächst nun die Befürchtung, dass Dämme und Deiche überflutet werden könnten.

Die Diakonie Katastrophenhilfe bittet um Spenden unter dem Kennwort "Fluthilfe Mitteleuropa".

Diakonie Katastrophenhilfe: - Konto 502 707, Postbank Stuttgart, BLZ 600 100 70 - online: www.diakonie-katastrophenhilfe.de 

2 thoughts on “Polen: Diakonie unterstützt Flutopfer

  1. Pingback: xtranews » Twitter Trends

  2. Claudia Riensche So, 30 Mai 2010 at 00:33:54 -

    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: ka7798-666@online.de [mailto:ka7798-666@online.de]
    Gesendet: Samstag, 29. Mai 2010 23:42
    An: ‚info@stroeer-interactive.de‘
    Betreff: WG: Die Tiere werden einfach zurückgelassen!!Haben die Polen kein Herz für Tiere!? Das kann doch alles nicht wahr sein!! SOS eilig! Sehr eilig!!!!!!!!!!!!
    Wichtigkeit: Hoch

    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: ka7798-666@online.de [mailto:ka7798-666@online.de]
    Gesendet: Samstag, 29. Mai 2010 23:41
    An: ‚info@derpart.de‘
    Betreff: WG: Die Tiere werden einfach zurückgelassen!!Haben die Polen kein Herz für Tiere!? Das kann doch alles nicht wahr sein!! SOS eilig! Sehr eilig!!!!!!!!!!!!
    Wichtigkeit: Hoch

    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: ka7798-666@online.de [mailto:ka7798-666@online.de]
    Gesendet: Samstag, 29. Mai 2010 23:40
    An: ‚iwanowski@afrika.de‘
    Betreff: WG: Die Tiere werden einfach zurückgelassen!!Haben die Polen kein Herz für Tiere!? Das kann doch alles nicht wahr sein!! SOS eilig! Sehr eilig!!!!!!!!!!!!
    Wichtigkeit: Hoch

    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: ka7798-666@online.de [mailto:ka7798-666@online.de]
    Gesendet: Samstag, 29. Mai 2010 23:36
    An: ‚thwfuchs@t-online.de‘; ‚redakt@salzburg.com‘; ‚Redaktion AKTE‘; ‚redaktion@bpb.de‘; ‚redaktion@bpb.de‘; ‚redaktion@dafm.de‘; ‚redaktion@focus.de‘; ‚redaktion@heute.at‘; ‚redaktion@kreuz.net‘; ‚redaktion@labournet.de‘; ‚redaktion@medien-monitor.com‘; ‚redaktion@nachrichten.at‘; ‚redaktion@nd-online.de‘; ‚redaktion@news.de‘; ‚redaktion@focus.de‘; ‚redaktion@pahlke-online.de‘; ‚redaktion@politik-digital.de‘; ‚redaktion@radiokoeln.de‘; ‚redaktion@schwaebische-zeitung.de‘; ‚redaktion@tagesschau.de‘; ‚redaktion@urlaubsland-polen.info‘; ‚redaktion@wdr.de‘; ‚redaktion@wdr.de‘; ‚redaktion@weser-kurier.de‘; ‚redaktion@westline.de‘; ‚redaktion@zeitong.de‘; ‚redaktion@zeitungsverlag-aachen.de‘; ‚polregio@polregio.eu‘; ‚kontakt@kprm.gov.pl‘; ‚Tierschutzbeauftragter@senguv.berlin.de‘; ‚info@polish-online.com‘; ‚petra.zipp@bmt-tierschutz.de‘; ‚moderatoren@readers-edition.de‘; ‚tierrettung_grenzenlos@yahoo.de‘; ‚bundesvereinigung@thw.de‘; ‚didamasch@gmx.de‘; ‚Blog@PolonusGermanus.de‘; ‚aldente@wdr.de‘; ‚cilgin@wdr.de‘; ‚lusomania@wdr.de‘; ‚online@ksta.de‘; ‚balkanizer@wdr.de‘; ‚redaktion@nd-online.de‘; ‚kas@kas.pl‘; ‚admin@axisglobe.com‘; ‚portal.info@t-online.de‘; ‚europedirect@mail.aachen.de‘; ‚geschaeftsstelle@dpg-bv.de‘; ‚alaturka@wdr.de‘; ‚matinee@wdr.de‘; ‚radiocolonia@wdr.de‘; ‚corso@wdr.de‘; ‚funkhauseuropa@wdr.de‘; ‚radioforum@wdr.de‘; ’ski@wdr.de‘; ‚funkhauseuropa@radiobremen.de‘; ‚bernamakurdi@wdr.de‘; ‚radiopolis@wdr.de‘; ‚5planeten@wdr.de‘; ‚kr@wdr.de‘; ‚cyberjam@wdr.de‘; ‚funkhauseuropa@wdr.de‘; ‚info@dw-world.de‘; ‚polregio@polregio.eu‘; ‚kontakt@kprm.gov.pl‘; ‚thwfuchs@t-online.de‘
    Betreff: WG: Die Tiere werden einfach zurückgelassen!!Haben die Polen kein Herz für Tiere!? Das kann doch alles nicht wahr sein!! SOS eilig! Sehr eilig!!!!!!!!!!!!
    Wichtigkeit: Hoch

    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: ka7798-666@online.de [mailto:ka7798-666@online.de]
    Gesendet: Samstag, 29. Mai 2010 22:59
    An: ‚info@mare-baltikum-reisen.de‘; ‚timm.weski@blfd.bayern.de‘
    Betreff: WG: Die Tiere werden einfach zurückgelassen!!Haben die Polen kein Herz für Tiere!? Das kann doch alles nicht wahr sein!! SOS eilig! Sehr eilig!!!!!!!!!!!!
    Wichtigkeit: Hoch

    Ohne Floß nix los!
    von Redaktion | 30. April 2008, 17:00

    Unterwegs mit den Pieniny-Flößern.

    ——————————————————————————–

    Gäbe es die Flößer nicht, würde wohl überhaupt niemand in das Grenzgebiet zwischen Polen und der Slowakei kommen
    Die uralten Burgen und den Pieniny Nationalpark sollte man auf der rasanten Fahrt durch die Dunajec-Schlucht nicht einfach vorbeiziehen lassen.

    MEHR ZUM THEMA
    weg:Fernweh? Jetzt buchen auf austrian.com
    Ziel:Jetzt buchen! Flüge ab 29€ – flyniki.com
    Werbung

    ***

    Viel hört man nicht über das Pieniny-Gebirge. Wahrscheinlich liegt es zu sehr am Rande der touristischen Landschaften Polens, vielleicht zu sehr im Schatten der benachbarten Hohen Tatra. Auch die Tatsache, dass ein Teil des Gebirges bereits 1932 zum Nationalpark erklärt wurde, vermochte den Namen Pieniny nicht bekannter zu machen. Damals wurde hier im Grenzgebiet zwischen Polen und der ehemaligen Tschechoslowakei der erste grenzübergreifende Nationalpark Europas geschaffen, gilt doch das Pieniny-Gebirge als jene Landschaft Europas mit der artenreichsten Pflanzenwelt.

    Das von Goralen, den „Gebirgspolen“, besiedelte Bergland wäre im internationalen Fremdenverkehr wohl völlig unbekannt, gäbe es da nicht den Dunajec, jenen Nebenfluss der Weichsel, der während einiger Kilometer Gebirgsdurchbruch zum Grenzfluss zwischen Polen und der Slowakei wird und dabei eins der großartigsten Erlebnisse in Polen bietet. Die Touristen kommen aber nicht um das Flusstal, das als eines der schönsten Europas gilt, zu bewundern, sondern um seine Schlucht auf einer kühnen Floßfahrt zu erleben.

    Seichter wird’s nicht

    Der Ruf der Wildnis hat einen Rufnamen: Sromowce Katy nennt sich der Ausgangspunkt der Tour, vor der Gebirgsbarriere des Pieniny liegt er noch an seichten Flussufern, südöstlich vom Czorsztynskie-See. Die eindrucksvolle Burg von Niedzica aus dem 14. Jahrhundert, die nur zwei Kilometer entfernt über dem See thront, hat man dann hoffentlich schon besucht.

    Hier also beginnt das Abenteuer, wenn die mit dem Lastwagen von Szczawnica am Ausgang der Dunajec-Schlucht herangeschafften Flöße mit Fahrgästen besetzt sind. Natürlich sind das längst keine aus Baumstämmen zusammengebunden Flöße mehr, so wie früher, als die Goralen das Holz zur Weichsel brachten. Touristen müssen sich heute mit mehreren, untereinander verbundenen, schmalen Booten anfreunden. Und mit der Tatsache, dass sich die Flößer eigentlich nur mehr ihretwillen so bildhübsch aufs Wasser wagen.

    Denn noch vor der Schlucht sind es die Flößer selbst, die jetzt unsere Blicke fesseln: Die Burschen mit den flachen schwarzen Filzhüten, überreich bestickten, ärmellosen Westen und weißen Filzhosen warten auf Kundschaft. Jetzt ist ein Floß besetzt, zwei springen auf, ergreifen die langen, schweren Lenkstangen, lassen das Gefährt zu Wasser. Bald treiben wir in einem Pulk von vier oder fünf Flößen hintereinander auf dem noch friedlichen Fluss. Einer der Burschen steht am Heck, der andere am Bug, nur schwerfällig lässt sich die Nussschale dirigieren.

    Vor allem im Ausland lebende Polen kommen gern hierher, sie sind es nun, die die Flößer immer wieder anfeuern, das Fahrzeug durch besonders quirliges Wasser zu manövrieren. Der Dunajec nimmt’s gelassen, noch fließt er seicht und breit an kleinen Waldstücken vorbei und an Gehöften, wo schnatternde Gänse durch die Wiesen ans Wasser schreiten. Dann ein kleines Dorf, Sromowce Nizne. Eine Handvoll Häuser gibt es hier, einen Greißler und ein Gasthaus, das heute praktisch nur mehr Gäste bewirtet, die über den Dunajec kommen. Eine Bushaltestelle verrät, dass zumindest hin und wieder jemand über die Straße kommt, die hier auf dem polnischen Flussufer endet.

    Zwischen Sromowce Nice auf der polnischen und Ceverný Klástor auf der slowakischen Seite beginnt der Durchbruch. Der Fluss, in einer engen Rinne zwischen plötzlich aufgetauchten Felswänden eingezwängt, scheint sich hier befreien zu wollen. Ringsum ein nasses Chaos, das Wasser schießt dahin, prallt gegen Felsen, die sich ihm in den Weg stellen, es dreht sich, schäumt und gischtet.

    Die Flößer, bislang äußerst lässig unterwegs, hantieren nun wild mit ihren Stangen, wenn das Floß einen der kleinen Katarakte überquert. Dann weitet sich für einen Augenblick die Schlucht, eine langgezogene Geröllbank liegt vor den Felsen, Fischotter sonnen sich, während hoch oben über dem Buchenwald die Adler kreisen. Ein letztes Mal begehrt der Fluss noch auf, und dann abrupt: Der Natur scheint endgültig der Atem ausgegangen zu sein für dieses Schauspiel. Die Felsen weichen und nach drei Stunden ist mit Szczawnica das Ziel erreicht.

    Mündet in Geschichte

    Hier muss denn auch die Entscheidung fallen, wie weit man zurückreist – zurück in die Geschichte von Kleinpolen. Der für seine sieben Mineralquellen bekannte Kurort Szczawnica überrascht mit einer Architektur, die teilweise aus den 1840er-Jahren stammt, aber sehr an die Jahrhundertwende danach erinnert. Wer hingegen die Rückfahrt auf trockenem aber durchaus nicht so eindrucksvollem Weg nach Sromowce Katy antritt, hat wohl Lust auf Älteres. Denn die Burg am Czorsztynskie-See am Beginn der Tour war nur der Auftakt zu einer touristisch noch kaum aufbereiteten Weiterreise. Mit den oft nur als Ruinen verbliebenen und weitgehend unbekannten Schlössern, Burgen und befestigten Kirchen nordwestlich vom See führt sie immerhin zurück bis ins 13. Jahrhundert. (Christoph Wendt/DER STANDARD, Printausgabe, 26./27.4.2008)

    Link: poleninfo.at
    Regen Kontakt pflegt man im Pieniny-Gebirge nicht mit den Nachbarregionen, zumindest nicht über ein öffentliches Verkehrsnetz. Vor Ort ist ein eigenes Auto unerlässlich, wenn man mehrmals die Grenze überquert. Über die gut ausgebaute D1, die Autobahn auf slowakischer Seite (Vignettenpflicht!) erreicht man den Nationalpark von Wien aus in rund sechs Stunden. Zilina, die hübsche slowakische Stadt aus dem 12. Jahrhundert, bietet sich für einen Zwischenstopp auf halber Strecke an. Die letzten 150 Kilometer legt man weitgehend auf der E77 zurück. Englische Informationen zum Nationalpark: pieninypn.pl

    Heiter dürfte für die Mitarbeiter der Vereinigung der Pieniny-Flößer selbst das Warten auf Kundschaft sein – der Steg in Sromowce Katy ist wunderschön gelegen. Die Flöße fahren seit dem 1. April noch bis zum 31. Oktober, die Kassen haben in der Hochsaison bis 17 Uhr geöffnet. Ein Ticket für Erwachsene kostet umgerechnet rund 11 Euro, Kinder bis zehn Jahre zahlen die Hälfte. Man wählt zwischen einer 18 und einer 23 Kilometer langen Strecke. Zurück kommt man theoretisch auch mit dem Linienbus, praktisch ist meist nur ein extra zu bezahlendes Taxi verfügbar. flisacy.com.pl

    Es scheint so, als hätte man die alte Kurarchitektur nicht auf die neue Hotellerie übertragen können. Pensionen und Privatunterkünfte sind die bessere, günstigere und stilvollere Alternative in der Region. Die meisten Unterkünfte findet man in und um Szczawnica. Als Beispiel wäre die Willa Marta zu nennen, die Zimmer um rund 16 Euro pro Person inklusive Frühstück anbietet. Die Eigenrecherche auf den polnischen Internetseiten fällt schwer, man sollte sich besser an das Polnische Fremdenverkehrsamt wenden: Lerchenfelder Straße 2, 1080 Wien, Tel.: +43-1-524 71 91 begin_of_the_skype_highlighting +43-1-524 71 91 end_of_the_skype_highlighting, E-Mail: wien@pot.gov.pl

    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: ka7798-666@online.de [mailto:ka7798-666@online.de]
    Gesendet: Samstag, 29. Mai 2010 22:32
    An: ‚ruediger_ditz@spiegel.de‘
    Betreff: WG: Die Tiere werden einfach zurückgelassen!!Haben die Polen kein Herz für Tiere!? Das kann doch alles nicht wahr sein!! SOS eilig! Sehr eilig!!!!!!!!!!!!
    Wichtigkeit: Hoch

    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: ka7798-666@online.de [mailto:ka7798-666@online.de]
    Gesendet: Samstag, 29. Mai 2010 22:30
    An: ‚GeZi@Pioniertruppe.com‘
    Betreff: WG: Die Tiere werden einfach zurückgelassen!!Haben die Polen kein Herz für Tiere!? Das kann doch alles nicht wahr sein!! SOS eilig! Sehr eilig!!!!!!!!!!!!

    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: ka7798-666@online.de [mailto:ka7798-666@online.de]
    Gesendet: Samstag, 29. Mai 2010 22:11
    An: ‚mail@nachrichtenpolen.de‘
    Betreff: WG: Die Tiere werden einfach zurückgelassen!!Haben die Polen kein Herz für Tiere!? Das kann doch alles nicht wahr sein!! SOS eilig! Sehr eilig!!!!!!!!!!!!
    Wichtigkeit: Hoch

    Hallo Wojteck,

    ich habe mir so eben diesen Link angeschaut! Genau wie ich es mir vorgestellt habe!! Ganz grauenvoll!! Wir müssen einen grossen Verteiler machen! Ganz viele
    Menschen (vor allem Tierfreunde) müssen wir erreichen und mobilisieren!!

    Da mit was passiert! Für die Tiere ist dass eine ganz schlimme Lage!! Auf diesen Dächer sollten alle die Jenigen hocken, die diese Naturkatasstrophen zu verantworten haben!!

    Es muß ganz schnell etwas passieren!!

    Es gibt die richtigen Rettungsmittel warum werden die nicht angefordert!! Ist Donald Tusk zu stolz!! Zu überheblich!!

    Bitte hilf mir!!

    Claudia
    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: NachrichtenPolen.De [mailto:mail@nachrichtenpolen.de]
    Gesendet: Samstag, 29. Mai 2010 03:20
    An: ka7798-666@online.de
    Betreff: AW: Die Tiere werden einfach zurückgelassen!!Haben die Polen kein Herz für Tiere!? Das kann doch alles nicht wahr sein!! SOS eilig! Sehr eilig!!!!!!!!!!!!

    Hallo Claudia,

    danke für deine Nachricht. Es ist wirklich schwer zu fassen was dort passiert. Ich habe eben das hier gesehen http://wiadomosci.wp.pl/gid,12315013,title,Woda-odciela-zwierzeta-od-ludzi,gpage,4,img,12315067,galeria.html

    Ich verstehe es auch nicht. Was ich machen kann? Ich kann eine Pressemeldung verbreiten, eine Massenpetition an die polnische Regierung senden, ich kann alle mögliche dafür verantwortliche Institutionen ansprechen, ich kann aber eins nicht – ich kann die Menschliche Natur nicht ändern, besonders die polnische Mentalität die ich gerne revolutionisieren würde weil ich selbst aus Polen komme aber meine Heimat in Deutschland gefunden habe. Man muss es einfach gesetzlich zum Pflicht machen den Tieren genauso wie Menschen zu helfen.

    Neben mir schläft jetzt süß mein Golden Retriever „Cookie“, der ist schmutzig wie ein Sau aber er ist eben wie Familienmitglied und ich werde morgen alles aufräumen.

    Ich bin bereit was aufzurufen, hoffentlich nicht zu spät, obwohl für viele bestimmt schon, trotzdem lohnt es sich das Thema zu bewegen.

    Hast Du Ideen, Vorschläge, schreibe einfach. Ich werde eine Pressemeldung an polnische Medien und Behörden ausrichten. Eine Massenpetition aufrufen. Was noch?

    Liebe Grüße aus Dresden,

    Wojtek Michalski

    Von: ka7798-666@online.de [mailto:ka7798-666@online.de]
    Gesendet: Donnerstag, 27. Mai 2010 00:38
    An: ponsel_timeout@go4more.de
    Betreff: Die Tiere werden einfach zurückgelassen!!Haben die Polen kein Herz für Tiere!? Das kann doch alles nicht wahr sein!! SOS eilig! Sehr eilig!!!!!!!!!!!!
    Wichtigkeit: Hoch

    ich weiß mir keinen anderen Rat mehr, als mich an Sie zu wenden, da die heutigen Telefonate mit anderen Stellen nicht den

    gewünschten Erfolg gebracht haben.

    Wie ich weiß ist der THW vor Ort in den überschwemmten Gebieten mit Kollegen aus anderen Ländern, um das Hochwasser

    abzupumpen, sie retten Menschen, doch dieses Bild läßt mich nicht mehr los, die Menschen werden mitgenommen und der Hund steht winselt,

    mit angsterfüllten Augen, die Pfoten auf der Fensterbank, dass Wasser ist vielleicht noch 1/2 halben Meter unter der Fensterbank und wird

    nicht mit genommen!! Der Hund, jedes andere Kleintier hätte im Boot mitgenommen werden können! Das ist vorsätzlich!! Unterlassene Hilfe!!!

    Dieses Bild wurde gezeigt im ARD (in der Tagesschau)!!! Es wird seit Tagen so ausgestrahlt!!!

    Es muß schnell gehandelt werden ohne grosse Bürokratie!!!

    Sind die Polen so herzlos eingestellt!? Warum so kleine Boote, Flösse und von den Mindener Pionieren könnte man:

    Die Schwimmschnellbrücke Amphibie M3 garantiert das schnelle Übersetzen
    Die Fähre ist fertig. Auf Handzeichen steuern die vier Wasserfahrer die Fähre dem Ufer entgegen. Die ersten Lastkraftwagen fahren auf die 4,76 Meter breite Fahrbahn. Fahrzeug für Fahrzeug wird übergesetzt.

    Der Auftrag ist ausgeführt. Die Pioniere aus Minden haben wieder einmal bewiesen wie schnell und präzise sie mit ihrem hochmodernen Gerät umgehen können. Sie sind der Garant dafür, dass Flüsse oder Ströme nicht zu einem unüberwindbaren Hindernis für die Truppe werden.

    einsetzen!

    Hat Polen nicht solche Ausrüstung für effektive Einsatzhilfe!!!?

    Gerade Haustiere sind vollständige Familienmitglieder!!!

    Es gibt doch Fähren, Flösse, die Tiere kann man doch nicht so seinem
    Schicksal überlassen! Mit denen können auch die Nutztiere gerettet werden!!

    Was wir dazu benötigen ist eine Arche für Mensch und Tier!

    Was getan werden! Können Sie eine Aktion zur Hilfe aufrufen oder an wen
    kann ich mich sonst noch wenden! Haben Sie direkte Kontakte nach Polen zum dortigen
    Tierschutz!?

    Sammlung! So wie auch ein Aufruf zu persönlicher Hilfe vor Ort! Auch ich würde dabei mit helfen die Tiere aus Ihrer

    Bedrängnis zu befreien, damit Sie wieder zu ihren Besitzern zurückgeführt werden können!

    Für eine kurze Rückantwort wäre ich sehr dankbar und vor allem für ihren Einsatz für die Tiere!!

    Danke

    Mit herzlichem Gruß aus Bad Eilsen

    Claudia Riensche