Rechtsextremismus unerwünscht: Feuerwehrverbände begrüßen schnelles Handeln der Stadt Dortmund

Fotoprojekt Unimog und Feuerwehr: TLF 8/18 der...
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Berlin (ots) – „Rechtsextremismus hat in der Feuerwehr keinen Platz! Deshalb begrüßen wir das schnelle und konsequente Handeln der Dortmunder Stadtverwaltung sehr“, sagt Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), zur Suspendierung des Leiters des Dortmunder Institutes für Feuerwehr- und Rettungstechnologie (IFR). Der frühere Amtsleiter der Feuerwehr Dortmund soll an einer Demonstration von Rechtsextremisten teilgenommen haben.

Dazu sagen DFV-Präsident Kröger und der Vorsitzende des Verbandes der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen (VdF-NRW), Dr. Klaus Schneider: „Der DFV, der VdF-NRW und ihre Mitgliedsorganisationen wehren sich aktiv gegen die Vereinnahmung durch die rechtsextreme Szene. Unseren Führungskräften kommt dabei besondere Verantwortung zu. Wir erwarten von ihnen couragiertes Eintreten gegen undemokratisches Gedankengut und menschenverachtende, rechtsextreme Ideologien.“

„Es ist unerträglich, wenn sich Feuerwehrangehörige, insbesondere Führungskräfte, in diesem Umfeld bewegen. Sie stellen sich somit hinter eine Weltanschauung, die unserem Dienst an der Gesellschaft schadet und unsere Ideale verrät“, betonen Kröger und Schneider weiter.

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