Über 50 KettenreAktionen am Samstag

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Berlin – Am Samstag ist der Auftakt zur KettenreAktion gegen den Atomausstieg. Zwei Wochen vor der 120 Kilometer langen Menschenkette zwischen den Kernkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel setzen viele Bürgerinnen und Bürger bereits ein sichtbares Zeichen – in Berlin und an über 50 anderen Orten bundesweit.

Gemeinsam mit Umweltverbänden und Anti-Atom-Initiativen macht sich die SPD in einem schlagkräftigen Bündnis für den Atomausstieg stark – am 24. April, zwei Tage vor dem Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl. Eine 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette zwischen den Pannenreaktoren Brunsbüttel und Krümmel ein wird dann ein unübersehbares Zeichen setzen: für eine zukunftsorientierte Energieversorgung und gegen die Atompolitik der Bundesregierung.

Der Auftakt zur KettenreAktion setzt aber schon zwei Wochen vorher ein: Bereits am 10. April formieren sich über 50 Menschenketten in ganz Deutschland – in Berlin zwischen der Vattenfall-Zentrale und der RWE-Vertretung. Viele Berlinerinnen und Berliner werden gemeinsam mit dem stellvertretende SPD-Vorsitzenden Olaf Scholz, dem Bundestagsvizepräsidenten Wolfgang Thierse sowie mit der SPD-Bundesgeschäftsführerin Astrid Klug gegen die von Schwarz-Gelb geplant Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken protestieren. Sie machen auf die verfehlte Energiepolitik der Bundesregierung aufmerksam und auf Teilnahmemöglichkeiten für die zentrale Menschenkette am 24. April

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