JUSOS Duisburg: Sparvorschläge gehen an der Realität vorbei

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Die Jungsozialisten in Duisburg fordern den Rat der Stadt auf, weite Teile des Haushaltssicherungskonzepts abzulehnen. Aus Sicht des SPD-Nachwuchses gehen die zahlreichen Sparvorschläge völlig an der Realität vorbei. „Nachzuvollziehen ist, dass die Haushaltslage der Stadt Einsparungen nötig macht. Klar muss aber auch sein, dass diese Kürzungen nicht zu einem sozialpolitischen Kahlschlag führen dürfen“, so Vorstandsmitglied Daniela Stürmann. Aus Sicht der Duisburger Jungsozialisten sind die Schließungen von Stadtteilbibliotheken, die Erhöhung der Hallennutzungsgebühren sowie die Kürzungen beim Filmforum, dem HundertMeister und bei den Jugendzentren nicht vertretbar. „Wer im Jugend- und Bildungsbereich Kürzungen vornimmt, spart am falschen Ende. Das wäre falsch und ein verheerendes Signal an die Duisburger Bürgerinnen und Bürger. Stattdessen befürworten die JUSOS beispielsweise eine stärkere Anhebung der Vergnügungssteuer“, so Benedikt Falszewski, Vorsitzender des SPD-Nachwuchses.

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