CMK: Es gab kein Ausschlussverfahren durch den BJV: "Neue" Anschuldigungen entsprechen nicht den Tatsachen

Berlin (ots) – Über das Medien-Portal meedia.de behauptet der Bayrische Journalistenverband (BJV), er habe CMK-Gesellschafter Stefan Kiessling im Jahr 2004 vom Verband ausschliessen wollen. Tatsache ist: Ein solches Verfahren durch den BJV hat nie stattgefunden. Und CMK erhielt vor der Verbreitung dieser Anschuldigung keine Gelegenheit, Stellung zu nehmen. Das ist unjournalistisch.

Im Zusammenhang mit einer Publikation auf meedia.de hält CMK IMAGES folgende Fakten fest:

1. Stefan Kiessling ist seit rund zehn Jahren zahlendes Mitglied beim Deutschen Journalistenverband (DJV). Er war zuerst bis 2004 Mitglied beim Landesverband in München (BJV), anschliessend in Berlin.

2. Stefan Kiessling bekennt sich mit seiner Mitgliedschaft beim DJV – wie bereits mehrfach kommuniziert – explizit zu den Grundsätzen und Richtlinien des journalistischen Arbeitens.

3. Der BJV hat kein Ausschlussverfahren gegen Stefan Kiessling eingeleitet. Es hat auch nie ein solches Verfahren stattgefunden.

4. Tatsache ist: Stefan Kiessling ist 2004 aus eigenem Antrieb in den DJV-Landesverband Berlin gewechselt. Grund hierfür war, dass der BJV damals seinen statutarischen Verpflichtungen in Sachen Rechtsschutz nicht nachgekommen ist und eine schriftliche Versicherungszusage zurückgezogen hat.

5. Der DJV-Landesverband Berlin hat Stefan Kiessling im Wissen um diesen Sachverhalt anstandslos aufgenommen. Herrn Kiessling wurde nie eine Beanstandung zugetragen, wonach er mit unlauteren Mitteln arbeite.

Stefan Kiessling weist den Vorwurf, mit unlauteren oder gar widerrechtlichen Mitteln zu arbeiten, erneut in aller Form zurück. Im Gegenteil: Die CMK IMAGES hat sich in den letzten zehn Jahren darauf spezialisiert, journalistisch Informationen nachzugehen und diese durch Fakten zu erhärten. «Mit dieser Arbeitsweise lässt sich verhindern, dass in den Medien falsche Gerüchte und Unterstellungen verbreitet werden», erklärt Stefan Kiessling. «Wenn sich Fakten nicht erhärten, muss man eine Geschichte auch mal fallen lassen können.» Mit dieser Philosophie habe CMK in den letzten zehn Jahren Bilder und Textrecherchen für zahlreiche Redaktionen geliefert. Dabei gab es seitens der Kunden zu keinem Zeitpunkt Beanstandungen.

Die neuerliche Anschuldigung, verbreitet durch das Medienportal meedia.de, wertet CMK IMAGES als durchschaubaren Versuch, die CMK IMAGES Presseagentur GmbH öffentlich zu diskreditieren. Und zwar auf journalistisch fragwürdige Weise: zum Beispiel indem Anschuldigungen verbreitet werden, ohne die Betroffenen um eine Stellungnahme anzufragen oder den Fakten auf den Grund zu gehen.

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