Regisseur Buck überrascht mit neuem Liebesfilm SAME SAME BUT DIFFERENT

LOCARNO, SWITZERLAND - AUGUST 15: Director Det...

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Wiesbaden (ots) – Mit dem Prädikat besonders wertvoll würdigt die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) Detlev Bucks neuen Film SAME SAME BUT DIFFERENT, der am 21. Januar in den Kinos startet. In poetischen Bildern einfühlsam und mit viel Liebe zu seinen Figuren erzählt er die außergewöhnliche Geschichte eines jungen Liebespaares zwischen Deutschland und Kambodscha. "Trotz aller Tragik behält der Film eine eigene Leichtigkeit. Ein Film, dem es gelingt die berühmte Chemie zu erzeugen" lobt die FBW und hebt neben der glänzenden Regiearbeit vor allem die lebensnah umgesetzte Atmosphäre und die herausragenden Darstellerleistungen hervor. Ebenso ist in Kürze der mit Spannung erwartete zweite Teil des abenteuerreichen Kinderfilmhits VORSTADTKROKODILE in deutschen Kinos zu sehen. Auch die Fortsetzung um die clevere Bande zeichnete die FBW mit dem Prädikat besonders wertvoll aus für "eine turbulente Mischung aus Gefühlen, Freundschaft, riskanten Beschattungsaktionen und waghalsigen Verfolgungsjagden". Diese gelungene Actionchoreographie macht nicht nur jungen Kinogängern Spaß.

Mit Charme und viel Herz konnte die neue romantische Komödie von Regisseurin Nancy Meyers, WENN LIEBE SO EINFACH WÄRE, die FBW überzeugen. Das Prädikat wertvoll verdiene sich das Werk um Liebeswirrungen bei den sogenannten "best agers" mit einem Staraufgebot von Meryl Streep über Alec Baldwin und Steve Martin wie auch durch viel Situationskomik durchzogen von ernsthaften Untertönen, so die Film- und Medienbewertung.

In der darauffolgenden Woche startet auf deutschen Leinwänden der biographische Film EIN RUSSISCHER SOMMER, der sich ebenfalls mit dem Prädikat besonders wertvoll rühmen kann. Das historische Biopic über den berühmten russischen Literaten Leo Tolstoi punktet laut FBW mit seinen liebevollen Details, stimmungsvollen Bildern und den glänzenden Darstellern Helen Mirren und Christopher Plummer als zänkisches Ehepaar Tolstoi.

Prädikatsfilme vom 21.01. – 28.01.2010 SAME SAME BUT DIFFERENT (21.01.2010 / Delphi) Ebenso mächtig wie zerbrechlich ist diese junge Liebe zwischen zwei Welten: Praktikant Ben, glänzend gespielt von David Kross, ist nach Asien gefahren, um mal richtig Gas zu geben und Spaß zu haben. Stattdessen findet er seine große Liebe in der HIV-infizierten Prostituierten Sreykeo und verstrickt sich auch nach seiner Rückkehr nach Deutschland immer weiter in ein komplexes Beziehungsgeflecht aus Armut, Abhängigkeiten, Missverständnissen und tiefster Zuneigung. Detlev Bucks ehrgeiziges Projekt beweist, dass der Regisseur sein Handwerk beherrscht und an die Verfilmung dieser authentischen Lebensgeschichte mit erstaunlichem Einfühlungsvermögen für seine jungen Protagonisten, die Lebensrealität in Kambodscha und das Lebensgefühl der nach Abwechslung suchenden Backpackertouristen herangeht. Authentische Momente ohne Klischees!

VORSTADTKROKODILE 2 (21.01.2010 / Constantin) Eigentlich könnten die "Vorstadtkrokodile" in die Sommerferien starten, doch nachdem sie ihr neues Banden-Hauptquartier eingerichtet haben, kommt schon das nächste spannende Abenteuer. Auch diesmal sind die jungen Helden unschlagbar in Sachen Witz, Zusammenhalt und Cleverness, denn schließlich geht es darum, einer fiesen Sabotage gegen die Großfabrik auf die Spur zu kommen. Mit bewährtem Charme kämpfen die Krokodile für das Gute und entwickeln sich immer mehr zu Teenagern. Kais hübsche Cousine verdreht den Jungs den Kopf und auch Marie und Hannes haben Schmetterlinge im Bauch. So gelingt dieser ebenbürtigen Fortsetzung eine turbulente Mischung aus Gefühlen, Freundschaft, riskanten Beschattungsaktionen und waghalsigen Verfolgungsjagden, die durch fetzige Beats und coole Schauplätze abgerundet wird. Gelungene Actionchoreografie, die rockt! WENN LIEBE SO EINFACH WÄRE (21.01.2010 / UIP) Jack (Alec Baldwin) und Jane (Meryl Streep) verbindet zehn Jahre nach ihrer Scheidung nichts mehr – außer die drei bereits erwachsenen Sprößlinge. Doch ganz unverhofft kommen die alten Gefühle zurück und die beiden beginnen trotz Jacks zweiter Ehe eine prickelnd unvernünftige Affäre. Nun muss sich Jane zwischen ihrer Vergangenheit und einer möglichen neuen Beziehung mit ihrem Architekten (Steve Martin) entscheiden… Vergnügliche Komödien mit Starbesetzung und viel Situationskomik, romantisch und unterhaltsam, aber auch mit ein paar ernsthaften Anklängen und interessanten Grundproblematiken – für diese Filme hat sich Regisseurin Nancy Meyers in Hollywood einen Namen gemacht und überzeugt auch mit ihrem neuesten Werk über Liebeswirrungen im fortgeschrittenen Alter. Herrlich erfrischend! EIN RUSSISCHER SOMMER (28.01.2010 / Warner) Das historische Biopic über Tolstoi – Russlands berühmten Schriftsteller und Vorreiter seiner Zeit – widmet sich in liebevollen Details den letzten Stationen seines Lebens. Die Krisenstimmung einer fast fünfzig jährigen dramatischen Ehe mit seiner Frau Sofia findet ihren Höhepunkt als der strenge Tolstojaner Chertkov die wertvollen Rechte an Tolstois Werken dem russischen Volk zu vermachen versucht. Zwischen diese Fronten gerät Tolstois junger Sekretär Valentin, der vor allem dessen Ansichten über die bedingungslose Liebe teilt. Die europäische Ko-Produktion ist großartig mit den Schauspielern Helen Mirren als willensstarke Sofia und Christopher Plummer als gealtertem Tolstoi besetzt. Auf hohem Niveau und in stimmungsvoll-klassischen Bildern geht es um nicht weniger als eine einzigartige Liebe!

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