stern.de: Audi steigt mit 9,5 Prozent bei Bayern München ein – Kaufpreis liegt bei rund 80 Millionen Euro

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Image via Wikipedia
Hamburg (ots) – Der Einstieg von Audi bei Bayern München ist beschlossene Sache: Der Ingolstädter Autohersteller wird sich mit 9,5 Prozent an der FC Bayern München AG beteiligen. Das erfuhr stern.de, die Online-Ausgabe des Hamburger Magazins stern, aus Verhandlungskreisen. Der Kaufpreis betrage rund 80 Millionen Euro, hieß es. Die Beteiligung ist nach stern.de-Informationen bereits von beiden Aufsichtsräten genehmigt worden, der Vertrag bis auf Details unterschriftsreif. In den kommenden Tagen wollen ihn Fußballverein und Unternehmen unterzeichnen. Beide wollten den Deal gegenüber stern.de nicht kommentieren.
Während sich der deutsche Fußballrekordmeister damit einen weiteren finanzkräftigen Aktionär und einen üppigen Geldsegen sichert, will die VW-Tochter den Rekordmeister bei Marketing und Vertrieb fester an sich binden und hier Wettbewerber heraushalten, berichtet stern.de. In der Vergangenheit konnten die Ingolstädter den Fahrzeugverkauf im Geschäftsumfeld
des Vereins bereits verdoppeln. Außerdem fielen lukrative Autogeschäfte mit anderen Bayern-Partnern wie Ausrüster Adidas oder Trikotsponsor Telekom an.
Audi ist nach Adidas bereits der zweite Konzern, der bei der AG einsteigt. Der FC Bayern München e.V. hält an der Gesellschaft derzeit 90 Prozent, der Sportartikelhersteller zehn Prozent.  Nach stern.de-Informationen könnte neben dem VW-Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn, der bereits im Aufsichtsrat der Bayern sitzt, mit Audi-Chef Rupert Stadler ein weiterer Automanager in das Kontrollgremium des Vereins rücken.

Hamburg (ots) – Der Einstieg von Audi bei Bayern München ist beschlossene Sache: Der Ingolstädter Autohersteller wird sich mit 9,5 Prozent an der FC Bayern München AG beteiligen. Das erfuhr stern.de, die Online-Ausgabe des Hamburger Magazins stern, aus Verhandlungskreisen. Der Kaufpreis betrage rund 80 Millionen Euro, hieß es. Die Beteiligung ist nach stern.de-Informationen bereits von beiden Aufsichtsräten genehmigt worden, der Vertrag bis auf Details unterschriftsreif. In den kommenden Tagen wollen ihn Fußballverein und Unternehmen unterzeichnen. Beide wollten den Deal gegenüber stern.de nicht kommentieren.

Während sich der deutsche Fußballrekordmeister damit einen weiteren finanzkräftigen Aktionär und einen üppigen Geldsegen sichert, will die VW-Tochter den Rekordmeister bei Marketing und Vertrieb fester an sich binden und hier Wettbewerber heraushalten, berichtet stern.de. In der Vergangenheit konnten die Ingolstädter den Fahrzeugverkauf im Geschäftsumfeld

des Vereins bereits verdoppeln. Außerdem fielen lukrative Autogeschäfte mit anderen Bayern-Partnern wie Ausrüster Adidas oder Trikotsponsor Telekom an.

Audi ist nach Adidas bereits der zweite Konzern, der bei der AG einsteigt. Der FC Bayern München e.V. hält an der Gesellschaft derzeit 90 Prozent, der Sportartikelhersteller zehn Prozent.  Nach stern.de-Informationen könnte neben dem VW-Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn, der bereits im Aufsichtsrat der Bayern sitzt, mit Audi-Chef Rupert Stadler ein weiterer Automanager in das Kontrollgremium des Vereins rücken.

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