Klitschko kämpft für „Deutschland gegen Darmkrebs“ – Prominente unterstützen Petition der Felix Burda Stiftung

Wladimir (left) and Vitali Klitschko (right), ...
Image via Wikipedia
München (ots) – 50.000 Unterzeichner benötigt der Antrag der Felix Burda Stiftung bis zum 9. November 2009, um der Darmkrebsvorsorge im Deutschen Bundestag Gehör zu verschaffen. Zahlreiche Prominente, darunter Wladimir Klitschko, Barbara Schöneberger, Wolfgang Stumph und Verona Pooth, unterstützen die Petition mit Ihrer Stimme.
Darmkrebs ist mit jährlich rund 27.000 Todesfällen die zweittödlichste Krebserkrankung bei beiden Geschlechtern in Deutschland. Das müsste nicht sein! Die Felix Burda Stiftung fordert daher in einer Petition an den Deutschen Bundestag ein Einladungsverfahren. Dies bedeutet, dass jeder, der älter als 50 Jahre ist, per Post ein persönliches Einladungsschreiben
erhält, an der Früherkennungsuntersuchung für Darmkrebs teilzunehmen. Auf diese Weise ließen sich pro Jahr einige tausend Todesfälle von Darmkrebs vermeiden.
Seit einer Woche kann jeder Bürger hierzu online seine Stimme abgeben und die Petition mit seinem Namen unterstützen. Zahlreiche Prominente, wie Wladimir Klitschko und Verona Pooth, haben dies bereits getan.
Die Felix Burda Stiftung ruft ganz Deutschland auf, ebenfalls gegen Darmkrebs seine Stimme abzugeben.
– Dies geht ganz einfach online auf der Petitions-Seite des Deutschen
Bundestages: http://www.presseportal.de/go2/action-petition – Per Post unter Angabe: Petition, Name, Anschrift und Unterschrift
DEUTSCHER BUNDESTAG
Sekretariat des Petitionsausschusses
Platz der Republik 1
11011 Berlin

München (ots) – 50.000 Unterzeichner benötigt der Antrag der Felix Burda Stiftung bis zum 9. November 2009, um der Darmkrebsvorsorge im Deutschen Bundestag Gehör zu verschaffen. Zahlreiche Prominente, darunter Wladimir Klitschko, Barbara Schöneberger, Wolfgang Stumph und Verona Pooth, unterstützen die Petition mit Ihrer Stimme.

Darmkrebs ist mit jährlich rund 27.000 Todesfällen die zweittödlichste Krebserkrankung bei beiden Geschlechtern in Deutschland. Das müsste nicht sein! Die Felix Burda Stiftung fordert daher in einer Petition an den Deutschen Bundestag ein Einladungsverfahren. Dies bedeutet, dass jeder, der älter als 50 Jahre ist, per Post ein persönliches Einladungsschreiben

erhält, an der Früherkennungsuntersuchung für Darmkrebs teilzunehmen. Auf diese Weise ließen sich pro Jahr einige tausend Todesfälle von Darmkrebs vermeiden.

Seit einer Woche kann jeder Bürger hierzu online seine Stimme abgeben und die Petition mit seinem Namen unterstützen. Zahlreiche Prominente, wie Wladimir Klitschko und Verona Pooth, haben dies bereits getan.

Die Felix Burda Stiftung ruft ganz Deutschland auf, ebenfalls gegen Darmkrebs seine Stimme abzugeben.

– Dies geht ganz einfach online auf der Petitions-Seite des Deutschen

Bundestages: http://www.presseportal.de/go2/action-petition – Per Post unter Angabe: Petition, Name, Anschrift und Unterschrift

DEUTSCHER BUNDESTAG

Sekretariat des Petitionsausschusses

Platz der Republik 1

11011 Berlin

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