Rheinische Post: CSU weist Kritik des Neuköllner SPD-Bürgermeisters Buschkowsky am Betreuungsgeld zurück

School children singing, Pie Town, New Mexico ...
Image by The Library of Congress via Flickr
Düsseldorf (ots) – Die Kritik des SPD-Bürgermeisters von Berlin-Neukölln, Hans Buschkowsky, an dem von Union und FDP beschlossenenen Betreuungsgeld für Eltern stößt bei der CSU auf scharfen Widerspruch: „Typisch sozialdemokratisch“ habe der Neuköllner Bürgermeister wieder einmal versucht, den Familien ihre Eigenverantwortung abzusprechen, sagte CSU-Vize-Generalsekretärin Dorothee Bär der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe).  Zum geplanten Betreuungsgeld hatte Buschkoswy wörtlich erklärt: „In der deutschen Unterschicht wird es versoffen und in der migrantischen Unterschicht kommt die Oma aus der Heimat zum Erziehen, wenn überhaupt.“ Dem hielt Bär entgegen: „Wir wollen keine staatliche Bevormundung.“ Es gebe zwar überall schwarze Schafe, deswegen könne man jedoch nicht „alle Eltern unter Generalverdacht stellen“. Sie leisteten wichtige Familienarbeit, die dann auch honoriert werden müsse. „Mir ist es wichtig, dass jede Familie ihr eigenes Familienmodell leben kann“, unterstrich Bär.

Düsseldorf (ots) – Die Kritik des SPD-Bürgermeisters von Berlin-Neukölln, Hans Buschkowsky, an dem von Union und FDP beschlossenenen Betreuungsgeld für Eltern stößt bei der CSU auf scharfen Widerspruch: „Typisch sozialdemokratisch“ habe der Neuköllner Bürgermeister wieder einmal versucht, den Familien ihre Eigenverantwortung abzusprechen, sagte CSU-Vize-Generalsekretärin Dorothee Bär der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe).  Zum geplanten Betreuungsgeld hatte Buschkoswy wörtlich erklärt: „In der deutschen Unterschicht wird es versoffen und in der migrantischen Unterschicht kommt die Oma aus der Heimat zum Erziehen, wenn überhaupt.“ Dem hielt Bär entgegen: „Wir wollen keine staatliche Bevormundung.“ Es gebe zwar überall schwarze Schafe, deswegen könne man jedoch nicht „alle Eltern unter Generalverdacht stellen“. Sie leisteten wichtige Familienarbeit, die dann auch honoriert werden müsse. „Mir ist es wichtig, dass jede Familie ihr eigenes Familienmodell leben kann“, unterstrich Bär.

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