Universität Witten-Herdecke: Mangelernährung in Altenheimen

Witten – Die Hälfte der Bewohner in Altenpflegeeinrichtungen sind von Mangelernährung bedroht, weil sie nicht ausreichend essen oder trinken können. Ursachen dafür: Appetitlosigkeit oder eine schwere Erkrankung. Das sind die Ergebnisse einer Studie der Universität Witten/Herdecke, 73 Heime wurden dafür befragt.

Um gesundheitliche Folgen zu vermeiden, ergreifen die Altenheime bereits jetzt schon zahlreiche Maßnahmen: Sie legen Wert auf Zwischenmahlzeiten und reichern das Essen energie- und eiweißreich an. Über die Hälfte der Bewohner haben eine Demenz. Bei dieser Krankheit kann die Mangelernährung nur schwer verhindert werden.

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