Steadynews: Hartz-IV-Beratung in Witten

Wer in die Langzeitarbeitslosigkeit gerät, braucht häufig Rechtsberatung. Die Beantragung der Leistung ist kompliziert, der Prozentteil der unkorrekten Bescheide ist sehr hoch. Ohne fachlichen Beistand sind die Betroffenen schnell überfordert. So machte vor Kurzem der Fall eines jungen Mädchens Schlagzeilen. Die 13-Jährige hatte in den Sommerferien gejobbt – und das Entgeld wurde der Familie zu 100 Prozent als Zusatz-Einkommen vom Hartz IV-Satz abgezogen. Auch Mini-Jobber kennen das Problem, dass ihnen ihr Urlaubsgeld komplett gestrichen wird. In Witten gibt es seit Mai die Möglichkeit, sich in den Räumen des Mietervereins zu Problemen mit der Job-Agentur rechtlich beraten zu lassen. Weitere Informationen dazu finden Sie bei Steadynews.

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