Zeitung: Guttenberg hat das Zeug zum Kanzler Lob aus der CSU für den Wirtschaftsminister

Köln (ots) – Der CSU-Bundestagsabgeordnete Norbert Geis hält Bundes-wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) für Kanzler-tauglich. „Wenn er lange genug Dienste getan hat als Minister, warum sollte er dann nicht mal für die CSU als Bundeskanzler antreten?“, sagte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag-Ausgabe) vor dem Hintergrund des jüngsten ZDF-Politbarometers, das zu Guttenberg als beliebtesten Politiker Deutschlands ausweist. Geis fuhr fort: „Das ist ohne weiteres drin. Die CSU wäre ja auch mal dran.“ Die aktuelle Umfrage sei „ein Zeichen für ein gesundes Volksempfinden“. Der ehemalige CSU-Vorsitzende Erwin Huber sagte der Zeitung: „Karl-Theodor hat sicherlich noch weiteres Potenzial. Das ist ein so phänomenaler Aufstieg, wie es ihn in sechzig Jahren Bundesrepublik noch nicht gegeben hat. Alles Weitere muss man der Zukunft überlassen.“
Der CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl erklärte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“: „Ich kann nur sagen: Weiter so! – bis zum 27. September und darüber hinaus.“ Auf die Frage, ob zu Guttenberg eines Tages Kanzler werden könne, erwiderte er: „Jeder Katholik kann auch Papst werden.“ Der Chef des Meinungsforschungsinstituts Emnid, Klaus-Peter Schöppner, betonte gegenüber der Zeitung: „Kein Politiker hat es so schnell geschafft, akzeptiert zu werden. Ich kann mich jedenfalls nicht an etwas Vergleichbares erinnern. Er stellt den neuen Politikertypus dar. Denn die Mentalität geht weg von Spaltern. Da verkörpert einer den Fairnessgedanken und ist deshalb der richtige Politiker.“

001-gutenbergKöln (ots) – Der CSU-Bundestagsabgeordnete Norbert Geis hält Bundes-wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) für Kanzler-tauglich. „Wenn er lange genug Dienste getan hat als Minister, warum sollte er dann nicht mal für die CSU als Bundeskanzler antreten?“, sagte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag-Ausgabe) vor dem Hintergrund des jüngsten ZDF-Politbarometers, das zu Guttenberg als beliebtesten Politiker Deutschlands ausweist. Geis fuhr fort: „Das ist ohne weiteres drin. Die CSU wäre ja auch mal dran.“ Die aktuelle Umfrage sei „ein Zeichen für ein gesundes Volksempfinden“. Der ehemalige CSU-Vorsitzende Erwin Huber sagte der Zeitung: „Karl-Theodor hat sicherlich noch weiteres Potenzial. Das ist ein so phänomenaler Aufstieg, wie es ihn in sechzig Jahren Bundesrepublik noch nicht gegeben hat. Alles Weitere muss man der Zukunft überlassen.“

Der CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl erklärte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“: „Ich kann nur sagen: Weiter so! – bis zum 27. September und darüber hinaus.“ Auf die Frage, ob zu Guttenberg eines Tages Kanzler werden könne, erwiderte er: „Jeder Katholik kann auch Papst werden.“ Der Chef des Meinungsforschungsinstituts Emnid, Klaus-Peter Schöppner, betonte gegenüber der Zeitung: „Kein Politiker hat es so schnell geschafft, akzeptiert zu werden. Ich kann mich jedenfalls nicht an etwas Vergleichbares erinnern. Er stellt den neuen Politikertypus dar. Denn die Mentalität geht weg von Spaltern. Da verkörpert einer den Fairnessgedanken und ist deshalb der richtige Politiker.“

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