“Bärbel Bas´ Sorge um die Zukunft der Beschäftigten von Karstadt”

Heute erreichte die Redaktion der neue Newsletter der Duisburger SPD mit folgendem interessanten Statement der Bundestagskandidatin der SPD Bärbel Bas.

Bärbel Bas, Bundestagskandidatin

„Während der Mahnwache der Beschäftigten von Karstadt Duisburg konnte ich die Angst vor der drohenden Insolvenz und dem möglichen Verlust des Arbeitsplatzes deutlich spüren. Bei uns allen war die Hoffnung groß, dass die Eigentümer ihre Verantwortung übernehmen und mit einem entsprechendem Beitrag die Insolvenz noch verhindern.“ Zu diesem Schritt seien die Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz und die Sal. Oppenheim Bank, wohl nicht bereit gewesen.

Bas ist sicher: „Wenn alle ihren gerechten Anteil geleistet hätten, wären wir von der SPD zur staatlichen Hilfe über einen Notkredit bereit gewesen.“ Die Duisburger SPD befürchtet, dass erneut Beschäftigte und ihre

Familien für dramatische Managementfehler mit ihrem Job bezahlen müssen und damit wichtige Arbeitsplätze für die Stadt unwiederbringlich verloren gehen.

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