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ver.di-Mitgliederversammlung der Schulhausmeister der Stadt Kleve

Schulpolitik ist auch in Kleve immer wieder ein heiß diskutiertes Thema. Dabei geht es seit einigen Jahren kontrovers um Schulformen und deren Standorte. Ergebnisse dieser Diskussionen betreffen unmittelbar die Schulkinder, aber auch direkt die hier beschäftigten Schulhausmeister.   Nach der Neuausrichtung der Gebäudebewirtschaftung durch die Gründung eines Eigenbetriebs „Gebäudemanagement der Stadt Kleve“, war dies Anlass [...]

ver.di: “„Sagen sie doch einfach mal Dankeschön!“ Anerkennung im Gesundheits- und Sozialwesen

Eine erfolgreiche Aktion wird zur Tradition: zum zweiten Mal ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) den 20. Juni zum „Tag der Wertschätzung für die Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialwesen aus. Motto: „Sagen sie doch einfach mal Dankeschön!“   Die positiven Reaktionen von Beschäftigten auf die kreativen Ideen einiger Arbeitgeber im letzten Jahr haben gezeigt, wie wichtig [...]

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Helios Klinik Duisburg will 17 Beschäftigte kündigen

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Helios Klinik Duisburg will 17 Beschäftigte kündigen

Die Helios Klinik Duisburg hat vorgestern mitgeteilt 17 Beschäftigte, darunter dringend benötigte Ärzte und Intensivschwester, in der Probezeit zu kündigen. Alle Beschäftigten kamen aus ungekündigten Arbeitsverhältnissen zu Helios, ein Arbeitnehmer war über 20 Jahre bereits in seinem Beruf tätig. Die Gewerkschaft ver.di FB 3 in Duisburg nimmt daher wie folgt Stellung:  Info:xtranews Duisburg Magazin. Mehr [...]

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Am 20.11.2012 hat das Bundesarbeitsgericht den Gewerkschaften das Streikrecht bei den Kirchen zugesprochen. Kaum ist das Urteil zum Streikrecht in kirchlichen Unternehmen bekannt, gibt es eine breite Diskussion über dessen Bedeutung. Die Auswirkungen auf die kirchlichen Einrichtungen in Duisburg und am Niederrhein sind daher Thema einer Konferenz zu der die Gewerkschaft Verdi am Donnerstag, 10. [...]

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WAZ: Gewerkschaft Verdi fordert mehr Geld für Karstadt “Karstadt leidet seit vielen Jahren unter einem Investitionsstau”

Essen (ots) – Nach dem Einstieg von Karstadt-Eigentümer Nicolas Berggruen bei der amerikanischen Fastfood-Kette Burger King hat die Gewerkschaft Verdi ein stärkeres finanzielles Engagement des Milliardärs für die deutsche Warenhauskette gefordert. “Karstadt leidet seit vielen Jahren unter einem Investitionsstau. Dieser kann nach meiner Einschätzung in den nächsten Jahren nicht aus den eigenen erwirtschafteten Mitteln behoben [...]

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Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst: Was vom Vertragsentwurf der  Verhandlungsführer zu halten ist

Es ist kurz nach Mitternacht. Kurzvor Mitternacht traten die Verhandlungsführer der Tarifparteien des öffentlichen Dienstes vor die Presse und verkündeten eine Einigung nach etwa 40-stündiger Verhandlungsdauer. Eine Einigung auf den Entwurf eines Tarifvertrages, dem die Bundestarifkommissionen der Gewerkschaft Verdi und des Deutschen Beamtenbundes jetzt zunächst einmal zustimmen müssen. Die öffentlichen Arbeitergeber hatten erklärt, dass es sich nicht um [...]

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Duisburg – Renitenter Firmenchef fährt Polizisten um

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Duisburg - Ein 46-jähriger Polizist landete heute um 09.20 Uhr auf der Motorhaube eines Pkw und anschließend unsanft auf dem Boden. Das Wischerblatt an dem er sich festgehalten hatte, war abgerissen und sein Knie kaputt. Der Pkw-Führer setzte seine Fahrt zum 50 Meter entfernten Büro im Innenhafen fort, ohne sich um den Beamten zu kümmern. Dieser [...]

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DGB Duisburg – Forderungen der Gewerkschaften sind mehr als berechtigt und wirtschaftlich sinnvoll

Duisburg – „Die Forderungen unserer Gewerkschaften“, so der Vorsitzende der DGB-Region Niederrhein, Rainer Bischoff, „bei den anstehenden Tarifverhandlungen der IG Metall, von ver.di und der IG BCE sind mehr als berechtigt und wirtschaftlich sinnvoll. Nicht nur, dass die Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben ein Anrecht auf ihren Anteil am wirtschaftlichen Aufschwung haben müssen. Vielmehr [...]

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Düsseldorf – In der diesjährigen Tarifrunde für die 450.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigten sowie 250.000 „Minijobber“ im nordrhein-westfälischen Einzelhandel fordert die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) 6,5 Prozent, mindestens 130 Euro mehr Lohn und Gehalt. Das hat die Tarifkommission heute (17.3.) in Düsseldorf beschlossen. Darüber hinaus will die Gewerkschaft einen Tarifvertrag zur Eingrenzung des Einsatzes von LeiharbeitnehmerInnen sowie für [...]

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Nach den ergebnislosen Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) für den kommenden Dienstag (1.3.) zu Warnstreiks in Nordrhein-Westfalen aufgerufen. An den ganztägigen Arbeitsniederlegungen sollen mehrere tausend Angestellte aus Unikliniken, Gerichten, Straßenbaubetrieben, Verwaltungen, Ministerien und anderen Landesbehörden teilnehmen. Erstmals will ver.di NRW auch gezielt Beamte zum Streik aufrufen. [...]

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DRK-Blutspendedienst: Tarifkonflikt vor Lösung

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Image via Wikipedia Gemeinsame Erklärung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und des DRK-Blutspendedienstes West gGmbH (DRK-BSD West) In dem seit Monaten schwelenden Tarifkonflikt zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der DRK-Blutspendedienstes West gGmbH (DRK-BSD West) ist eine Lösung zum Greifen nahe. Der DRK-BSD West hat zum 15. Februar 2011 die ordentliche Mitgliedschaft im Kommunalen Arbeitgeberverband Nordrhein-Westfalen [...]

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Image via Wikipedia Düsseldorf – Zu einem zweitägigen Warnstreik in den drei nordrhein-westfälischen Zentren des DRK-Blutspendedienstes West in Ratingen-Breitscheid, Hagen und Münster hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) heute und morgen (26./27.1.) aufgerufen. Vorausgegangen war eine fünftägige Streikpause. ver.di will den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) durchsetzen, der auch an kommunalen Krankenhäusern gilt. Darüber hinaus fordert [...]

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Image via Wikipedia Düsseldorf – Zu mehrstündigen Warnstreiks in allen Bereichen des Energiekonzerns RWE haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) für Montag und Dienstag (24./25.1.) aufgerufen. Insgesamt sollen sich 6.000 Beschäftigte an dem Ausstand beteiligen. „Dies ist das letzte Signal unserer Streikbereitschaft an die Konzernleitung“, erklärte der Verhandlungsführer [...]

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Image via Wikipedia Düsseldorf – Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt nachdrücklich die soeben bekannt gegebene Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Hamm, die Klage gegen Streiks in diakonischen Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen abzuweisen: „Streikrecht ist ein Grundrecht, das für alle gilt – auch für die Diakonie-Beschäftigten. Da sich Diakonie-Manager wie normale Arbeitgeber verhalten, Leiharbeit einführen, Betriebe ausgliedern [...]

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Image via Wikipedia Düsseldorf – Im Tarifstreit beim Energiekonzern RWE gibt es wieder Bewegung. Die gemeinsame Tarifkommission der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) nahmen eine Einladung der Arbeitgeberseite zu einer weiteren Verhandlung am 25. Januar an. Gleichzeitig beschloss die Tarifkommission die Durchführung weiterer Warnstreiks. Die Gewerkschaften wurden aufgefordert, alle Vorbereitungen [...]

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„Wenn in einem demokratischen Staat mitten in Europa per Gesetz eine staatliche Medienkontrolle geschaffen wird, dürfen die EU-Staaten dazu nicht schweigen. Dieses Gesetz ist ein nicht hinnehmbarer Angriff auf die Pressefreiheit in Europa“, erklärte Ulrike Maercks-Franzen, Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di zu einer vom ungarischen Parlament beschlossenen Verfassungsänderung, wonach ab 2011 [...]

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Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert die Beendigung der Leiharbeit und die Rückkehr zu den Flächentarifen für Tageszeitungsjournalisten und Verlagsangestellte bei der Würzburger Zeitung „Main-Post“ anlässlich der Übernahme durch den Verlag Presse-Druck aus Augsburg. Zudem müsse von der Leitung der neuen großen bayerischen Zeitungsgruppe zügig möglichen Befürchtungen über einen fusionsbedingten Arbeitsplatzabbau entgegen getreten werden. „Diese Fusion [...]

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ver.di wirft DRK-Blutspendedienst „Gemeinsame Sache mit obskuren Organisationen“ vor

Image via Wikipedia Die Warnstreiks beim Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Nordrhein-Westfalen nehmen kein Ende. Am heutigen Mittwoch (22.12.) ist es wiederum zu Arbeitsniederlegungen in zwei der drei Zentren (Hagen und Ratingen-Breitscheid) gekommen. Unterdessen hat die Gewerkschaft ver.di dem DRK-Blutspendedienst vorgeworfen, „gemeinsame Sache mit obskuren Organisationen“ zu machen, um ver.di als Gewerkschaft der [...]

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Einigung im Tarifkonflikt bei der AWO in NRW

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Image via Wikipedia Düsseldorf – Der Tarifkonflikt bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Nordrhein-Westfalen ist beendet. Der Wohlfahrtsverband und die Gewerkschaft ver.di einigten sich in der Nacht zum 18. Dezember nach langwierigen Verhandlungen auf neue Eckpunkte. Danach werden die Löhne der 22.000 Tarifbeschäftigten ab 1. Januar 2011 um 1,8 Prozent, ein Jahr später um weitere 0,5 [...]

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3.300 Streikende bei der AWO in NRW

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Image via Wikipedia In Nordrhein-Westfalen sind heute viele AWO-Kindertagesstätten geschlossen geblieben. Die Versorgung in den meisten Seniorenzentren und Behinderteneinrichtungen lief nur „auf Sparflamme“ wie an Wochenenden. 3.300 Beschäftigte des Wohlfahrtsverbandes beteiligten sich an einem Warnstreik der Gewerkschaft ver.di, um für bessere Arbeitsbedingungen zu demonstrieren. Auf dem Dortmunder Friedensplatz demonstrierten 2.900 AWO-Beschäftigte aus vielen Landesteilen im [...]

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Image via Wikipedia Zu einem landesweiten „Warnstreik vor dem Weihnachtsfrieden“ ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) am Donnerstag die Beschäftigten der Arbeiterwohlfahrt in NRW auf. Rund 3.000 Beschäftigte werden mittags zu einer zentralen Kundgebung auf dem Dortmunder Friedensplatz erwartet. Mit Rücksicht auf geplante Weihnachtsfeiern und anderen Veranstaltungen in der Adventszeit wurden die Streiks in Seniorenzentren, Behinderteneinrichtungen, [...]

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Image by xtranews.de via FlickrIn den nordrhein-westfälischen DRK-Blutspendezentren (Ratingen-Breitscheid, Hagen und Münster) wird am heutigen Dienstag (14.12.) wieder gestreikt. Dadurch fallen landesweit Blutspendetermine ganz oder teilweise aus. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) rät Blutspendern, sich beim örtlichen DRK zu erkundigen, ob geplante Termine stattfinden. Einen Engpass bei den Blutkonserven muss nicht befürchtet werden, da die Lager [...]

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RWE: Streiks beschlossen

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Image via Wikipedia Im Energiekonzern RWE soll es noch vor Weihnachten erstmals in der Firmengeschichte zu Streiks kommen. Das hat die gemeinsame Tarifkommission der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und der IG Bergbau, Chemie und Energie heute in Essen beschlossen. In welchen der RWE-Unternehmen der Streik beginnt, wurde nicht bekannt gegeben. Man sei „sowohl in Kraftwerken als auch [...]

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Image via Wikipedia Ohne eine Erhöhung des Steueraufkommens ist die Krise der Gemeinden in Nordrhein-Westfalen nicht zu lösen. Der Verzicht auf die Vermögensteuer, eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes, die Einführung der Transaktionsteuer und den Ausbau der Gewerbesteuer zur Gemeindewirtschaftsteuer würde die völlig überschuldeten Kommunen auf Jahre hinaus lähmen. Das geht aus der Studie „Entwicklung und Perspektiven [...]

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Die 28.000 Kolleginnen und Kollegen erwarten eine angemessene Beteiligung an den hervorragenden Betriebsergebnissen des Konzerns durch entsprechende Lohnerhöhungen“, erklärte Lafos. In zahlreichen außerordentlichen Betriebsversammlungen in den letzten Tagen hätten die Beschäftigten mit Unverständnis und Empörung auf das Arbeitgeberangebot reagiert.

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Demnach müssen Leiharbeitsfirmen und Werkvertragsfirmen ihren Beschäftigten, die in den sechs Kaufland-Logistikzentren und in den drei Fleischwerken eingesetzt sind, mindestens 8,50 Euro die Stunde zahlen. Damit strebe man “weitestgehende Gerechtigkeit an, das heißt gleiche Arbeit – gleicher Lohn”, steht in einer schriftlichen Stellungnahme. Dafür sei man auch bereit, mehr Geld in die Verträge mit Leiharbeits- und Werkvertragsfirmen zu investieren. Die stellvertretende ver.di-Bundesvorsitzende Margret Mönig-Raane begrüßt den Vorstoß als “ersten wichtigen Schritt”. Dem müssten nun alle “seriösen Wettbewerber im Einzel- und Großhandel” folgen.

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Der Chef der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, hat sich für höhere Löhne bei den Beschäftigten der Länder ausgesprochen und damit die Forderung des Verhandlungsführers der Arbeitgeber, Niedersachsens Finanzminister Hartmut Möllring, nach einer Nullrunde zurückgewiesen.

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„Durch die drastischen Kürzungen und die Ablehnung des Mindestlohns in der Weiterbildungsbranche setzt sich die Spirale des Lohndumpings immer weiter fort“, kritisiert ver.di-Bundesvorstandsmitglied Petra Gerstenkorn. „Dieser Kahlschlag trifft vor allem die Beschäftigten, denen für ihre qualifizierte Arbeit noch nicht einmal der Mindestlohn gewährt wird, und vor allem Langzeitarbeitslose, deren Chance auf einen neuen Arbeitsplatz von Woche zu Woche geringer wird.“ ver.di fordert die Bundesregierung auf, Kürzungen in der Weiterbildung zurückzunehmen und den Mindestlohntarifvertrag Weiterbildung für allgemeinverbindlich zu erklären.

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Ver.di-Vorsitzender Frank Bsirske fordert erneut politischen Streik

“Sich gegen politisch verursachte Verschlechterungen ihrer Arbeits-, Beschäftigungs- und Lebensbedingungen zu wehren, ist das gute Recht aller Arbeitnehmer.” Die Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen durch die Gewerkschaften sei durch Artikel 9 des Grundgesetzes geschützt, so Bsirske. In den letzten Wochen hätten drei Millionen Menschen gegen die “sozial ungerechte und einseitige Kürzungspolitik” von Schwarz-Gelb protestiert.

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Gesundheit: Rösler-Reform bringt Krankenhäuser in Not

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Neben den patientennahen Bereichen in Kliniken würden wegen des hohen Personalkostenanteils vor allem psychiatrische Einrichtungen in schwere Mitleidenschaft gezogen. „Was hier passiert, ist von einer intelligenten Strukturreform so weit entfernt, wie die FDP von den Sorgen und Nöten der Menschen ohne dickes Bankkonto“, sagte Paschke.

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Tageszeitungen: Tarifverhandlungen ohne Ergebnis vertagt

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„Es ist eine Frage der Wertschätzung für die Arbeit in den Redaktionen – auch vor dem Hintergrund fortschreitender Arbeitsverdichtung in Zeiten von ‚online‘ und ‚Apps‘ für mobile Medien“, erklärte der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Frank Werneke. Dagegen hatte der BDZV die künftige Geltung des Tarifvertrages von einer Senkung der Gehaltskosten und einer Verlängerung der Arbeitszeiten abhängig gemacht. Demnach sollen für Redakteurinnen und Redakteure durch alleinige Entscheidung des jeweiligen Verlages Urlaubsgeld und Jahressonderzahlung befristet halbiert werden können. Für neueingestellte Mitarbeiter soll zudem ein sogenannter ‚Gehaltstarifvertrag 2‘ mit deutlich niedrigeren Einkommen eingeführt werden. Auch sollen diese Beschäftigten zu schlechteren Manteltarifregelungen arbeiten, wie etwa weniger Urlaub, längere Arbeitszeiten und niedrigere Jahressonderzahlungen.

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Gesundheit – Rösler will Patienten schröpfen

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Nach den Plänen von Gesundheitsminister Philipp Rösler sollen die Patienten mit einer Kopfpauschale für Kostensteigerungen im Gesundheitswesen selbst aufkommen, während der Arbeitgeberbeitrag künftig bei einem Satz von 7,3 Prozent eingefroren werden soll. Gleichzeitig sollen die Patienten Behandlungen durch niedergelassene Ärzte aus eigener Tasche bezahlen und sich hinterher – im Regelfall nur einen Teil – ihrer Auslagen von den Krankenkassen erstatten lassen.
“Mit dieser Art der Klientelpolitik zugunsten niedergelassener Ärzte nimmt Herr Rösler Kranke und Hilfsbedürftige in wirtschaftliche Geiselhaft”, stellte Paschke klar: “Am Sachleistungsprinzip darf nicht gerüttelt werden!” Diese Regelung sorge dafür, dass medizinisch notwendige Leistungen ohne den Blick in den eigenen Geldbeutel erfolgten. “Eine umfassende Gesundheitsversorgung darf nicht zum Privileg der Reichen werden, sondern muss allen Bürgern offenstehen”, betonte Paschke.

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Anlässlich einer bundesweiten Betriebsräteversammlung erklärten die Betriebsräte, dass die Zentralisierung „unsozial, familien-, frauen- und umweltfeindlich sowie unehrlich“ sei. Rund 4.000 betroffene Beschäftigte müssten einen Arbeitsplatz in einer anderen Stadt annehmen und dafür umziehen oder erheblich längere Wegstrecken zur Arbeit in Kauf nehmen. „Das alles steht in krassem Widerspruch zu der von der Telekom propagierten Work-Life-Balance, zu dem vom Konzernvorstand selbst durchgesetzten Ansatz zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes bei den Geschäftsfahrzeugen und zu der Konzernvorstandsleitlinie ‚Integrität und Wertschätzung‘. Offenbar sollen Grundsätze, die in Hochglanzbroschüren einen guten Eindruck machen, im Umgang mit den Beschäftigten nicht angewandt werden“, kritisierten die Betriebsräte. Man werde sich gegen diesen „Standortkahlschlag“ mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln wehren.

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Schafft die Demokratie ausreichend Öffentlichkeit? Darüber diskutierten Anfang Oktober bei einer Tagung in Berlin 600 Teilnehmer, die in und für Medien arbeiten, in Initiativen, Verbänden, Gewerkschaften und Protestbewegungen aktiv sind. Unter die Lupe genommen wurden die Strukturen politischer Öffentlichkeit und gefragt, wie man sie ändern kann. Neue Ideen wurden präsentiert und mit einer Abschlusserklärung in die Zukunft gedacht.

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DGB-Gewerkschaften: Ja zu einer Reform der Rundfunkgebühren

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Nach Ansicht der Gewerkschaften ist vielmehr sicherzustellen, dass auch ein neues Gebührenmodell den Anstalten finanzielle Sicherheit verschafft. Sie könnten ihrem Auftrag nur nachkommen, wenn die Gebührenreform aufkommensneutral erfolge.
Zudem begrüßen die Gewerkschaften ein neues Gebührenmodell prinzipiell, da es einfacher und gerechter werde. Debatten um die Gebührenpflicht für einzelne Geräte würden damit überflüssig. Somit könne ein neues Gebührenmodell wieder zu deutlich mehr Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Systems bei den Gebührenzahlerinnen und -zahlern führen.

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„Die deutschen Auftragsproduzenten müssen bei den für Auftragsproduktionen angestellten Filmschaffenden die Tarif- und Sozialstandards uneingeschränkt einhalten. Immer wieder sind uns Fälle bekannt geworden, in denen das Zeitkonto nicht ge-währt wurde. Oder wir erfahren von Verträgen, die pauschalierte und damit untertariflicher Gagen vorsehen,“ erklärte der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Frank Werneke. Zudem kritisiert Werneke: „Es gibt Fernsehproduktionsfirmen ohne Tarifbindung, die zukünftig gegenüber Sendern mit Tarifstandards kalkulieren können, allerdings gegenüber Filmschaffenden diese Standards nicht einhalten müssten. Für solche Firmen ist die Produzenten-Allianz gefordert, nur noch tarifgebundene Verbandsmitgliedschaften vorzusehen.“
Für die derzeit laufenden Tarifverhandlungen mit der Produzenten-Allianz zu Erlösbeteiligungen für Filmurheber und ausübende Künstler und zu Schauspiel-Gagen erhofft sich ver.di nun Rückenwind

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Rund 23.000 Beschäftigte, Pädagogen und Verwaltungsangestellte wären vom Mindestlohn in der Weiterbildungsbranche betroffen gewesen. Der Antrag auf Allgemeinverbindlichkeit sei jedoch vom Bundesarbeitsministerium abgelehnt worden, obwohl die Gewerkschaften und Arbeitgeber im Mai 2009 einen Tarifvertrag vereinbart hätten, der den Beschäftigten einen Mindestlohn gewähre. Dieser sollte für Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit ein verbindliches Vergabekriterium sein und Lohndumping verhindern. Danach erhielten Beschäftigte in der Verwaltung 9,53 Euro (Ost) bzw. 10,71 Euro (West), die pädagogischen Beschäftigten 10,53 Euro (Ost) bzw. 12,28 (West).

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Die Wahlen zu den Schwerbehindertenvertretungen in Unternehmen und Verwaltungen finden zwischen 1. Oktober und 30. November 2010 statt. ver.di unterstützt die Wahlen mit einer eigenen Kampagne unter dem Motto „sbv.wähle deine starke seite“. Auch bei der Gestaltung des demografischen Wandels in Unternehmen und Verwaltung spielten Schwerbehindertenvertretungen eine entscheidende Rolle, betonte Hannack.

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Betroffen von den Verschärfungen seien sowohl die Beschäftigten der Bundesagentur in den Jobcentern als auch die kommunalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Die befristet Beschäftigten in beiden Rechtskreisen müssen entfristet werden, weil sie dringend gebraucht werden“, sagte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Isolde Kunkel-Weber. Sollte es bei den Befristungen bleiben, drohe infolge längerer Wartezeiten für die Bearbeitung der Leistungen sowie längerer Vermittlungszeiten ein sozialpolitisches Desaster. Kunkel-Weber kritisierte die politische Festsetzung der Personalkostenhaushalte: „Eine Personalausstattung, die der Arbeitsbelastung gerecht wird, findet nicht statt!“

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BDZV: Kostenstrukturen müssen gesenkt werden

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Geändert werden müssen aus Sicht der Arbeitgeberorganisation die tariflichen Rahmenbedingungen für Volontäre und Berufsanfänger, die in den kommenden Jahren in die Redaktionen eintreten. Auf diesem Weg sei es möglich, so Verhandlungsführer Hundhausen, “den Flächentarifvertrag auch unter schwierigen Rahmenbedingungen als gemeinsame Plattform für die Ausgestaltung aller Vergütungsregelungen zu bewahren und damit zur Beschäftigungsstabilität beizutragen”.

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