In seiner Erklärung distanziert sich Sarrazin nicht von seinen Äußerungen in dessen Buch „Deutschland schafft sich ab“.
Die NPD gab nun eine Unterlassungserklärung ab und verpflichtete sich, den Titel nicht mehr zu nutzen
Weiterlesen …
Am vergangenen Sonntag wählten die jungen Sozialdemokraten im Kreis Warendorf einen neuen Vorstand
Weiterlesen …
Die Gesellschaft für deutsche Sprache sorgt am 16. Dezember des Jahres der Agenda 2010 für einen wenig überraschenden Jahresabschluss: als Schuldige müssen wieder einmal die Bürger herhalten
Weiterlesen …
Viele hier lebende Türken investieren immer noch zu viel in ihre Heimat, finanziell wie auch ideell. Hier sollte ein Paradigmenwechsel stattfinden
Weiterlesen …
Ich spreche eigentlich nicht von ´türkischer Gesellschaft´ in Deutschland. Denn es gibt nur eine Gesellschaft in Deutschland. Hierzu gehören alle Menschen, die in Deutschland leben
Weiterlesen …Die nicht von der Hand zu weisenden Probleme im Miteinander der Kulturen, insbesondere in Ballungszentren wie Berlin und den großen Städten des Ruhrgebiets, bedürfen einer offen und auf Augenhöhe geführten Diskussion
Weiterlesen …
Die Bezeichnung “Arsch” für einen rassistischen Intensivtäter vom Kaliber eines Sarrazin halte ich persönlich für eine verniedlichende Verharmlosung. Schließlich ist nicht jedes Arschloch ein Rassist
Weiterlesen …
Duisburg – Am Rande der am Montag im Lehmbruck-Museum stattgefundenen Lesung des Buches “Deutschland schafft sich ab” von Thilo Sarrazin, lies sich Alt-Bürgermeister Heinz Pletziger (CDU) zu der Äußerung hinreißen, dass Millionen vergaster Juden im Dritten-Reich doch keine Deutschen waren. Auf nachfrage von xtranews lies Pletziger verlautbaren, dass er so etwas nie gesagt hätte und [...]
Weiterlesen …Mehrere Einsatzfahrzeuge der Polizei, sowie Zivilbeamte in neutralen PKW, sind vorgefahren.
Weiterlesen …Berlin (ots) – Berlin – Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, lässt seine FDP-Mitgliedschaft ruhen. In einem Brief an die Parteiführung, der dem Tagesspiegel (Freitagausgabe) vorliegt, begründete Mazyek dies unter anderem mit der Haltung der Liberalen zu verschärften Sicherheitsgesetzen und Kopftuchverboten. Die FDP müsse “weg von der Nibelungentreue zur Union und selbstkritisch hinterfragen, [...]
Weiterlesen …
Die Themen Integration und Zusammenleben stellt der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) am 23. November beim rbb-Thementag Integration in den Mittelpunkt
Weiterlesen …
Günter Grass findet, “jemand wie Herr Seehofer“ bediene „eine Art von Fremdenfeindlichkeit, die in Deutschland schon immer einen Nährboden hatte“.
Weiterlesen …“Eher verlässt ein Gabriel die SPD als ich”, erklärte Thilo Sarrazin auf einer Lesung seines Buches “Deutschland schafft sich ab”.
Weiterlesen …Mit dem Schreiben beantragen Bundes- und Landespartei die “Durchführung eines Parteiordnungsverfahrens mit dem Ziel des Ausschlusses”
Weiterlesen …
Ein beispielloser Rekord: Thilo Sarrazin legt mit “Deutschland schafft sich ab” hierzulande das meistverkaufte Politik-Sachbuch eines deutschen Autors des Jahrzehnts hin
Weiterlesen …
“Wir greifen kommunalpolitische Themen auf und übernehmen somit eine Brückenfunktion zwischen den BürgerInnen einerseits, und der Verwaltung und der Politik andererseits”, beschreibt Dogan die praktische Migrationsarbeit vor Ort
Weiterlesen …
Die Nation macht mobil. Nach Sarrazin, Köhler und Seehofer steht jetzt auch das Volk auf. Wir müssen uns nicht mehr alles gefallen lassen; von nun an wird zurückbeleidigt.
Weiterlesen …
Precht zufolge „ergreift die bürgerlichen Mittelschichten ein fühlbares Unbehagen, und er legt dar, was getan werden kann, um sich in dieser Gefahr irgendwie behaupten zu können
Weiterlesen …
In der Debatte um die Rolle von Muslimen in Deutschland wirft der Saarbrücker Islamwissenschaftler Gerd-Rüdiger Puin Bundespräsident Christian Wulff “Wunschdenken” vor
Weiterlesen …
In der ZEIT erschien „ein Plädoyer für die Meinungsfreiheit“, wie Thea Dorn ihren Beitrag zum „Fall Sarrazin“ bezeichnet hat, das Thomas J. Moser aus Innsbruck kommentiert.
Weiterlesen …
Die Kunst, kein Egoist zu sein, stellt für den Starphilosophen Richard David Precht überhaupt kein Problem dar: er geht einfach zur FDP.
Weiterlesen …
“Es sieht alles danach aus, als ob Merkel Wulff genauso im Regen stehen lässt wie vor ihm schon Köhler. Die Behauptung, dass die Bundesregierung überhaupt nicht involviert war, ist doch vollkommen unglaubwürdig.”
Weiterlesen …
Das Amt von Bundespräsident Christian Wulff war stärker als bislang bekannt mit der Vermittlung einer Vertragsauflösung zwischen Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin und der Bundesbank befasst. Nach Informationen des SPIEGEL hatte Wulffs Staatssekretär Lothar Hagebölling bereits am Dienstag, 7. September, Kontakt zu Bundesbankpräsident Axel Weber aufgenommen, um die Chancen für eine einvernehmliche Lösung zwischen der Bundesbank und Sarrazin auszuloten.
Weiterlesen …Erika Steinbach hat nie einen Zweifel daran gelassen, dass Deutschland Polen angegriffen hat und nicht umgekehrt. Allerdings hatte Polen schon seit einem halben Jahr gegen Deutschland mobil gemacht hatte. Heißt: Hitler hat zwar Polen überfallen, aber er hatte einen Grund.
Weiterlesen …Stephan J. Kramer, der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, hält die Art und Weise, wie Sarrazin aus der Bundesbank ausscheidet, für „eine Schande für das ganze Land“. Dies sei zu wenig, findet Werner Jurga, dem es mit Kramer zu viel wird.
Weiterlesen …Gut, ich gebe es zu. Bis heute habe ich das Sarrazin-Buch nicht gelesen.
Ich werde es auch nicht lesen. Ich habe es noch nicht einmal gekauft.
Ich glaube sowieso, wenn ich mehr Zeit zum Lesen hätte, würde ich etwas Anderes lesen. Vielleicht etwas von Thea Dorn …

„Frontbegradigung“ hieß es in der deutschen Propaganda, wenn es sich nicht mehr verheimlichen ließ, dass es auf den Schlachtfeldern nicht mehr so lief, wie es hätte laufen sollen
Weiterlesen …
In der SPD ist die Entscheidung von Thilo Sarrazin, freiwillig aus dem Vorstand der Bundesbank auszuscheiden, mit Erleichterung
Weiterlesen …Und jetzt kündigt Terry Jones eine Koranverbrennung an, ausgerechnet für den 11. September, dem Symboltag der heiligen Krieger beider Weltreligionen. Der US-Oberbefehlshaber in Afghanistan ist besorgt, die US-Außenministerin findet drastische Worte gegen Glaubensbruder Terry, und auch die deutsche Bundeskanzlerin distanziert sich mit allem Nachdruck. Ob es etwas nützen wird? Dem frommen Mr. Jones kann man nämlich seinen Koran Burn Day nicht verbieten.
Weiterlesen …
Dass die Bundesbank ihn vor die Tür setzen will, findet rund ein Drittel (34 Prozent) richtig. 16 Prozent hatten bei der Frage keine Meinung. Vergangene Woche hatte der Vorstand der Bundesbank entschieden, sich von Sarrazin wegen dessen polemischer Äußerungen über die Integration von Zuwanderern zu trennen. Über die Abberufung muss nun Bundespräsident Christian Wulff entscheiden.
Weiterlesen …
Die Chancen einer Sarrazin-Partei beurteilt der Forsa-Chef skeptisch. Zwar könnten sich 16 Prozent der Deutschen vorstellen, eine solche Partei zu wählen. Güllner: “Das ist ein Indikator für den Unmut in der Bevölkerung. Ich halte es aber nicht für ein realistisches Wählerpotenzial.”
Weiterlesen …18 Prozent sollen es sein, wie es auch gänzlich Unschuldigen in extrem fetten Lettern von der BamS entgegenschmetterte. 18 Prozent würden eine Sarrazin-Partei wählen, wenn es sie denn gäbe. Nur: es gibt sie nicht, und es wird sie auch nicht geben. Selbst wenn Thilo Sarrazin, Roland Koch, Wolfgang Clement, Oswald Metzger und etwaige andere Volkshelden gemeinsame Sache machten: aus der Sache kann nichts werden. In einer solchen neuen Partei würden sich zu einem großen Teil die Querulanten, Nörgler und menschlich sonstwie Schwierigen der Republik versammeln, soll laut „Welt“ Merz „kolportiert“ haben, und auch Sarrazin hatte sich schon fast gleichlautend geäußert.
Weiterlesen …
Letzte Kommentare