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„Rassisten willkommen!“ – Wie die SPD Glaubwürdigkeit verspielt

„Rassisten willkommen!“ – Wie die SPD Glaubwürdigkeit verspielt

In seiner Erklärung distanziert sich Sarrazin nicht von seinen Äußerungen in dessen Buch „Deutschland schafft sich ab“.

NPD darf nicht mit Sarrazin-Buch werben

Die NPD gab nun eine Unterlassungserklärung ab und verpflichtete sich, den Titel nicht mehr zu nutzen

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Jusos Kreis Warendorf wählen neuen Vorstand 2011

Am vergangenen Sonntag wählten die jungen Sozialdemokraten im Kreis Warendorf einen neuen Vorstand

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„Lügenpack“ oder „Wutbürger“? – The same procedure as last year

Die Gesellschaft für deutsche Sprache sorgt am 16. Dezember des Jahres der Agenda 2010 für einen wenig überraschenden Jahresabschluss: als Schuldige müssen wieder einmal die Bürger herhalten

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Cemil Sahinöz im Gespräch: der Islam ist eine friedliche Religion

Viele hier lebende Türken investieren immer noch zu viel in ihre Heimat, finanziell wie auch ideell. Hier sollte ein Paradigmenwechsel stattfinden

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Integrationsdebatte in Deutschland – Interview mit Cemil Sahinöz

Ich spreche eigentlich nicht von ´türkischer Gesellschaft´ in Deutschland. Denn es gibt nur eine Gesellschaft in Deutschland. Hierzu gehören alle Menschen, die in Deutschland leben

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Duisburg: Horst Wackerbarth zur Veranstaltung mit Thilo Sarrazin im Lehmbruck Museum

Image by xtranews.de via Flickr In der Presse halten sich hartnäckig Behauptungen, die nicht stimmen. Wer schreibt hier von wem ab, ohne zu recherchieren? Im Einzelnen: 1. Die Ausstellung „Here & There“ sei erfolglos, die Sarrazin-Veranstaltung solle deshalb Aufmerksamkeit generieren. Das Ruhr2010-Projekt „Here & There“ ist eines der fraglos Erfolgreichen im Kultur-hauptstadtjahr. Es hatte eine [...]

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Integration und kulturelles Miteinander – Themenschwerpunkt bei xtranews

Die nicht von der Hand zu weisenden Probleme im Miteinander der Kulturen, insbesondere in Ballungszentren wie Berlin und den großen Städten des Ruhrgebiets, bedürfen einer offen und auf Augenhöhe geführten Diskussion

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Sarrazin stellt Strafanzeige gegen stllv. Linke-Chef NRW

Die Bezeichnung “Arsch” für einen rassistischen Intensivtäter vom Kaliber eines Sarrazin halte ich persönlich für eine verniedlichende Verharmlosung. Schließlich ist nicht jedes Arschloch ein Rassist

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“Das ist Volkesstimme” – Thilo Sarrazin in Duisburg

Wer gestern Abend in das Lehmbruck-Museum wollte, der musste an einem stattlichen Aufgebot von Polizei vorbei. Mehrere Mannschaftswagen flankierten den Zugang. Direkt vor dem Museumseingang standen noch ein Videoüberwachungswagen und ein Kombi der als mobiler Hundezwinger fungierte. Im Museum selbst sind rund ein Dutzend private Sicherheitskräfte, welche die Taschen der Besucher kontrollieren und mit einem [...]

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Duisburger Alt-Bürgermeister Pletziger zu Millionen vergaster Juden: “Das waren doch keine Deutschen”

Duisburg – Am Rande der am Montag im Lehmbruck-Museum stattgefundenen Lesung des Buches “Deutschland schafft sich ab” von Thilo Sarrazin, lies sich Alt-Bürgermeister Heinz Pletziger (CDU) zu der Äußerung hinreißen, dass Millionen vergaster Juden im Dritten-Reich doch keine Deutschen waren. Auf nachfrage von xtranews lies Pletziger verlautbaren, dass er so etwas nie gesagt hätte und [...]

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*EILMELDUNG* Sarrazin in Duisburg-massive Demonstrationen-starker Polizeieinsatz

Mehrere Einsatzfahrzeuge der Polizei, sowie Zivilbeamte in neutralen PKW, sind vorgefahren.

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Linkspartei und Grüne mit typischem Beissreflex – Thilo Sarrazin in Duisburg

Doch um den Beissreflex auch inhaltlich zu betonieren, eilt ihm der ewige Pressesprecher der Linken aus dem KV Duisburg Horst Werner Rook zu Seite und holt die Kronjuwelen des linken Agitprop heraus und schreibt wie ein Kai aus der Kiste von “neoliberaler Politik”, “Kriegsführung”, “Sozialabbau”, spricht von “konservativen Politikern und deren Schreiberlingen”, nennt Sarrazin einen Rechtspopulisten und dessen Buch ein “sozialdarwinistisches Pamphlet”.

So martialisch und überzeugend hätte man die beiden gerne am Dienstag vor der Merkez-Moschee in Duisburg Marxloh als Gegendemonstranten zur proNRW Mahnwache gesehen. Ebenso gerne hätte man auch den Vorstand der Duisburger Grünen, Matthias Schneider, auf der Warbruckstrasse angetroffen. Doch genauso wie Busche und Rook, zog Schneider es vor, der Gegendemonstration fernzubleiben. Dafür lässt er sich aber auf der Internetpräsenz der Grünen zu Sarrazin aus und schreibt: „Hier wird einem der stärksten Störer des Integrationsprozesses eine Bühne für seine rechtspopulistischen Thesen geboten, und dass ist schlicht unerträglich“. Deshalb wollen die Grünen vor dem Lehmbruck-Museeum demonstrieren, Flugblätter verteilen, Sarrazin auspfeifen („bitte Trillerpfeifen mitbringen“) und die Lichtkünstler innerhalb der Grünen sollen doch bitte mit einer Taschenlampe SOS morsen.

Wie kann ein einzelner Mann wie Thilo Sarrazin so viel Unruhe und Nervosität bei den Duisburger Politikern auslösen, als würde es sich um den Holocaust-Leugner Richard Williamson oder den Teufel him self Gary Lauk handeln? Oder anders: Würde ein Buch wie „Deutschland schafft sich ab“ soviel Staub aufwirbeln, soviel Protest bei Linke, Grüne und auch Teilen der SPD auslösen, wenn wir in Duisburg beim Thema Integration auf der Insel der Glückseeligen leben würden?

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Vorsitzender des Zentralrats der Muslime lässt seine FDP-Mitgliedschaft ruhen

Berlin (ots) – Berlin – Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, lässt seine FDP-Mitgliedschaft ruhen. In einem Brief an die Parteiführung, der dem Tagesspiegel (Freitagausgabe) vorliegt, begründete Mazyek dies unter anderem mit der Haltung der Liberalen zu verschärften Sicherheitsgesetzen und Kopftuchverboten. Die FDP müsse “weg von der Nibelungentreue zur Union und selbstkritisch hinterfragen, [...]

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“Zusammen leben” – Der rbb-Thementag Integration am 23. November 2010

Die Themen Integration und Zusammenleben stellt der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) am 23. November beim rbb-Thementag Integration in den Mittelpunkt

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Günter Grass hätte von Merkel ein klares Wort in der Einwanderungsdebatte erwartet

Günter Grass findet, “jemand wie Herr Seehofer“ bediene „eine Art von Fremdenfeindlichkeit, die in Deutschland schon immer einen Nährboden hatte“.

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Sarrazin: „Die SPD wird mich nicht los!“

“Eher verlässt ein Gabriel die SPD als ich”, erklärte Thilo Sarrazin auf einer Lesung seines Buches “Deutschland schafft sich ab”.

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SPD-Spitze legt Begründungsschrift für Ausschlussverfahren gegen Sarrazin vor

Mit dem Schreiben beantragen Bundes- und Landespartei die “Durchführung eines Parteiordnungsverfahrens mit dem Ziel des Ausschlusses”

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Thilo Sarrazin sprengt alle Rekorde

Ein beispielloser Rekord: Thilo Sarrazin legt mit “Deutschland schafft sich ab” hierzulande das meistverkaufte Politik-Sachbuch eines deutschen Autors des Jahrzehnts hin

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Aktive Integrationspolitik: Ugur Dogan, Vorstandsmitglied der LAGA Nrw

“Wir greifen kommunalpolitische Themen auf und übernehmen somit eine Brückenfunktion zwischen den BürgerInnen einerseits, und der Verwaltung und der Politik andererseits”, beschreibt Dogan die praktische Migrationsarbeit vor Ort

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Die Scheiß Deutschen und ihre Alltagserfahrungen – heute: die Kartoffel

Die Nation macht mobil. Nach Sarrazin, Köhler und Seehofer steht jetzt auch das Volk auf. Wir müssen uns nicht mehr alles gefallen lassen; von nun an wird zurückbeleidigt.

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Precht – die Fortsetzung: der Volksversteher

Precht zufolge „ergreift die bürgerlichen Mittelschichten ein fühlbares Unbehagen, und er legt dar, was getan werden kann, um sich in dieser Gefahr irgendwie behaupten zu können

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Islamwissenschaftler wirft Wulff “Wunschdenken” vor

In der Debatte um die Rolle von Muslimen in Deutschland wirft der Saarbrücker Islamwissenschaftler Gerd-Rüdiger Puin Bundespräsident Christian Wulff “Wunschdenken” vor

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Thea Dorn über Meinungsfreiheit und das “Tribunal der Gutmeinenden”

In der ZEIT erschien „ein Plädoyer für die Meinungsfreiheit“, wie Thea Dorn ihren Beitrag zum „Fall Sarrazin“ bezeichnet hat, das Thomas J. Moser aus Innsbruck kommentiert.

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Kein Problem für den Starphilosophen Richard David Precht

Die Kunst, kein Egoist zu sein, stellt für den Starphilosophen Richard David Precht überhaupt kein Problem dar: er geht einfach zur FDP.

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Linkspartei sieht im Fall Sarrazin “riesige Vertuschungsaktion” unter Beteiligung der Bundesregierung

“Es sieht alles danach aus, als ob Merkel Wulff genauso im Regen stehen lässt wie vor ihm schon Köhler. Die Behauptung, dass die Bundesregierung überhaupt nicht involviert war, ist doch vollkommen unglaubwürdig.”

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Wulff vermittelte in Sarrazin-Affäre stärker als bisher bekannt

Das Amt von Bundespräsident Christian Wulff war stärker als bislang bekannt mit der Vermittlung einer Vertragsauflösung zwischen Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin und der Bundesbank befasst. Nach Informationen des SPIEGEL hatte Wulffs Staatssekretär Lothar Hagebölling bereits am Dienstag, 7. September, Kontakt zu Bundesbankpräsident Axel Weber aufgenommen, um die Chancen für eine einvernehmliche Lösung zwischen der Bundesbank und Sarrazin auszuloten.

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Heiner Geißler: „Die Leute haben Angst vor der Scharia“

Die Leute haben Angst, weil sie vom Islam erfahren – über die Zeitung, jeden Tag –, was möglicherweise passiert, wenn diejenigen, die den Islam vertreten, hier in irgendeiner Form Macht ausüben könnten. Die lesen: da werden Frauen gesteinigt, den Leute werden die Hände abgehackt, Homosexuelle werden enthauptet, usw. usf. Die ganze Scharia. Davor haben die Leute Angst. Und die denken, Sarrazin habe dies artikuliert. Das hat er aber gar nicht, sondern er hat seinen genetischen Wirrwarr verzapft.

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Müntefering bleibt SPD-Parteitag fern

Dass die SPD die Rente mit 67 aussetzen wolle, ist nach seinen Worten “kein Abgesang”. In drei, vier Jahren könne die Partei zum Ergebnis kommen, dass das Renteneintrittsalter angehoben werden müsse und der Einstieg in die Rente mit 67 beginnen könne. Er wolle jedoch nicht verhehlen, “dass ich die Bedingung, dass vorher 50 Prozent der über 60-Jährigen erwerbstätig sein sollten, für eine unrealistische und unsinnige Hürde halte”.

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"Sarrazin bei Stuckrad" Umstrittenes Gespräch in voller Länge

Ein unautorisierter Gesprächs-Ausschnitt mit Thilo Sarrazin, der auf dem Internet-Videoportal Youtube aufgetaucht war, hat ein lebhaftes Echo ausgelöst. ZDFneo zeigt das vollständige Gespräch zwischen Benjamin von Stuckrad-Barre und Thilo Sarrazin am Mittwoch, 15. September, 22.30 Uhr.

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Duisburger Bundestagsabgeordneter Johannes Pflug fordert eine realistische Integrationspolitik

“Die Erziehungsberechtigten sind verpflichtet, dafür zu sorgen, dass ihre Kinder die deutsche Sprache erlernen und die Kindergärten und Tagesstätten besuchen. Nur so haben die Kinder später die Chance, einen guten Schulabschluss zu machen und eine berufliche Perspektive zu entwickeln – die Voraussetzungen von Integration”, so Pflug weiter. Eine gute Bildungspolitik sei auch immer eine gute Integrationspolitik.

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Berlin direkt von der Sarrazin-Partei in die große Freiheit

Erika Steinbach hat nie einen Zweifel daran gelassen, dass Deutschland Polen angegriffen hat und nicht umgekehrt. Allerdings hatte Polen schon seit einem halben Jahr gegen Deutschland mobil gemacht hatte. Heißt: Hitler hat zwar Polen überfallen, aber er hatte einen Grund.

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ZdJ-Generalsekretär empört über Sarrazin-Abgang: Es reicht, Kramer!

Stephan J. Kramer, der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, hält die Art und Weise, wie Sarrazin aus der Bundesbank ausscheidet, für „eine Schande für das ganze Land“. Dies sei zu wenig, findet Werner Jurga, dem es mit Kramer zu viel wird.

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Sarrazin-TV mit Thea Dorn

Gut, ich gebe es zu. Bis heute habe ich das Sarrazin-Buch nicht gelesen.
Ich werde es auch nicht lesen. Ich habe es noch nicht einmal gekauft.
Ich glaube sowieso, wenn ich mehr Zeit zum Lesen hätte, würde ich etwas Anderes lesen. Vielleicht etwas von Thea Dorn …

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Frontbegradigung rechts außen

„Frontbegradigung“ hieß es in der deutschen Propaganda, wenn es sich nicht mehr verheimlichen ließ, dass es auf den Schlachtfeldern nicht mehr so lief, wie es hätte laufen sollen

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Sarrazin-Rückzug: SPD reagiert erleichtert

In der SPD ist die Entscheidung von Thilo Sarrazin, freiwillig aus dem Vorstand der Bundesbank auszuscheiden, mit Erleichterung

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Sarrazin ist Kindergarten – unsere Hoffnung heißt Terry Jones

Und jetzt kündigt Terry Jones eine Koranverbrennung an, ausgerechnet für den 11. September, dem Symboltag der heiligen Krieger beider Weltreligionen. Der US-Oberbefehlshaber in Afghanistan ist besorgt, die US-Außenministerin findet drastische Worte gegen Glaubensbruder Terry, und auch die deutsche Bundeskanzlerin distanziert sich mit allem Nachdruck. Ob es etwas nützen wird? Dem frommen Mr. Jones kann man nämlich seinen Koran Burn Day nicht verbieten.

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Jeder Zweite gegen Entlassung von Sarrazin – Parteiausschluss spaltet Anhängerschaft der SPD

Dass die Bundesbank ihn vor die Tür setzen will, findet rund ein Drittel (34 Prozent) richtig. 16 Prozent hatten bei der Frage keine Meinung. Vergangene Woche hatte der Vorstand der Bundesbank entschieden, sich von Sarrazin wegen dessen polemischer Äußerungen über die Integration von Zuwanderern zu trennen. Über die Abberufung muss nun Bundespräsident Christian Wulff entscheiden.

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Wahltrend: Sarrazin-Debatte kostet SPD Punkte – Grüne auf neuem Rekordhoch

Die Chancen einer Sarrazin-Partei beurteilt der Forsa-Chef skeptisch. Zwar könnten sich 16 Prozent der Deutschen vorstellen, eine solche Partei zu wählen. Güllner: “Das ist ein Indikator für den Unmut in der Bevölkerung. Ich halte es aber nicht für ein realistisches Wählerpotenzial.”

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Sarrazin – die große Stunde der kleinen Scheißer

18 Prozent sollen es sein, wie es auch gänzlich Unschuldigen in extrem fetten Lettern von der BamS entgegenschmetterte. 18 Prozent würden eine Sarrazin-Partei wählen, wenn es sie denn gäbe. Nur: es gibt sie nicht, und es wird sie auch nicht geben. Selbst wenn Thilo Sarrazin, Roland Koch, Wolfgang Clement, Oswald Metzger und etwaige andere Volkshelden gemeinsame Sache machten: aus der Sache kann nichts werden. In einer solchen neuen Partei würden sich zu einem großen Teil die Querulanten, Nörgler und menschlich sonstwie Schwierigen der Republik versammeln, soll laut „Welt“ Merz „kolportiert“ haben, und auch Sarrazin hatte sich schon fast gleichlautend geäußert.

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