Am 25. November 2010 äußerte die Bürgerinitiative Duisburg21 – Suchet der Stadt Bestes im Rahmen der öffentlichen Einweihung des Dorfplatzes in Bissingheim lautstark Unmut gegen die Anwesenheit von Oberbürgermeister Sauerland, der mit großem Gefolge aus dem Rathaus angereist war. Begleitet wurde er u.a. von Stadtdirektor Herr Dr. Peter Greulich, der im Anschluss an die Veranstaltung [...]
Zwar sorgt ein Event wie die Loveparade für eine hohe mediale Präsenz. Es wäre jedoch falsch anzunehmen, dass das Gelände für unsere Kunden im Wert steigen würde, weil dort die Loveparade stattgefunden hat. Durch eine Maßnahme wie die Loveparade sind Investoren, Bauträger und Projektentwickler nicht zu erreichen. Sie interessieren sich für die Lage, die Marktsituation, mögliche Geschossflächen und umgebende Infrastruktur.
Durch die Bereitstellung der Fläche hatten wir vorgezogene Kosten wegen der Aufbereitung des Geländes und wir haben keine Miete erhalten. Aber für uns war auch klar, dass wir uns als neues Unternehmen am Standort Duisburg dem Thema Ruhr 2010 nicht verweigern wollten.
Weiterlesen …Nun ist also heraus: Das von der Stadtspitze in Auftrag gegebene Gutachten zur Rolle der Stadt bei den Vorgängen zur Loveparade kostete also bisher 357.000 Euro. Weitere gut 100.000 Euro gab die Stadt für Rechtsbeistand aus, der den bisher 50 vernommenen Bediensteten zur Seite gestellt wurde.
Information nicht für die Öffentlichkeit bestimmt
Und es ist keineswegs so, dass diese Information Ihnen oder mir zukommen sollte. Der Bürger in dieser Stadt sollte von diesen Kosten möglichst nichts erfahren. Anders ist nicht zu erklären, dass die Verantwortlichen einmal mehr versuchten, ihnen unangenehme Wahrheiten unter Ausschluß der Öffentlichkeit zu beraten. Dadurch ist auch zunächst unklar, wie die informierten Ratsmitglieder auf diese Zahlen reagierten.
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„Ich halte es nicht generell für fahrlässig, dass man damit rechnet, dass es zu Gedränge und zu Wartezeiten kommen kann.“
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