am 14.12.2012 stellte ich als Bürger dieser Stadt nach § 24 der Gemeindeordnung 6 Fragen an Herrn Oberbürgermeister Sören Link zum Steag-Anteilskauf durch die Stadtwerke Duisburg. Ich erhielt nun am 17.01.2013 eine Antwort vom designierten Stadtdirektor Dr. Peter Langner (siehe auch den Anhang dieser Email), welcher im Auftrag von Herrn Oberbürgermeister Sören Link handelt, die [...]

Sehr geehrte Damen und Herren, wie Ihnen bereits bekannt sein dürfte, sind die Grünen in Duisburg und in aller erster Linie auch die Grünen des Ortsverbandes Duisburg-Walsum, seit Anbeginn der Debatte um den Anteilskauf der STEAG durch die Stadtwerke der sechs Ruhrgebietskommunen, durch einen mehrheitlich getragenen Parteibeschluss gegen diesen Ankauf gewesen. Seit dieser Zeit wurde [...]
Weiterlesen …
Duisburg – Die Grünen in Duisburg-Walsum sind sehr besorgt um die jüngsten Berichte rund um den Steag-Anteilskauf durch das Stadtwerke Konsortium Rhein-Ruhr unter Federführung der Stadtwerke Duisburg. Der Anfang 2011 erfolgte Anteilskauf von 51 Prozent mit einem Investitionsvolumen von 649 Millionen Euro und die eingehandelte Kaufoption der restlichen Anteile von 49 Prozent in Höhe [...]
Weiterlesen …Ich stelle mir immer wieder die berechtigte Frage, was führt der Konzern Steag und das neue Eigentümer-Konsortium der Ruhr-Stadtwerke (unter Federführung der Duisburger Stadtwerke) im Schilde, wenn durch intransparentes Handeln, gepart mit einer Priese "ich gebe nur das zu, was bereits unvermeidbar an die Öffentlichkeit gelangt ist" ein großer Raum für Spekulationen geschaffen wurde, der [...]
Weiterlesen …Voerde – Mit Interesse verfolgen die Grünen in Voerde die Überlegungen der STEAG, die Kraftwerksblöcke in Voerde vorzeitig herunter zu fahren. Die Anlage in Voerde gehört zu den ältesten Kohlekraftwerken und ist in der Presse mehrfach als eines der umweltschädlichsten bezeichnet worden. Aus Sicht der Grünen in Voerde wäre die STEAG auch gut beraten, genau [...]
Weiterlesen …Duisburg – Der Ortsverbandsvorstand der Grünen in Duisburg – Walsum begrüßt die jüngsten Äußerungen des Steag Geschäftsführers Rumstadt, der in einem Pressegespräch davon sprach, das 2015 die alten Steinkohle-Kraftwerksblöcke in Herne, Lünen und in Voerde vom Netz genommen werden könnten, weil sie sich nicht mehr rechnen. Als Grund dafür wurde der riesige Marktanteil von Ökostrom [...]
Weiterlesen …Duisburg – Der Vorstand der Grünen in Duisburg-Walsum ist sehr besorgt, da es Pläne geben soll, wonach Mineralölkonzerne "unkonventionelles Erdgas" in NRW fördern wollen. Unternehmen, wie der US-Ölmulti Exxon und die BASF-Tochter Wintershall wollen unter anderem im Ruhrgebiet nach Gasvorkommen suchen. Es gleicht nach Medienberichten einer Goldgräberstimmung unter den Konzernen. Der Alptraum der Grünen ist [...]
Weiterlesen …
Wie wirkt sich die Verzögerung von Walsum 10 auf den STEAG Deal aus? Alles kein Problem oder schon erste Auflösungserscheinungen?
Weiterlesen …Duisburg – Der Vorstand der Grünen in Duisburg-Walsum ist im Hinblick auf die jetzigen lokalen rot-grün-roten Kooperationsgespräche in voller Erwartungshaltung, dass unter dem Strich ein gutes und tragfähiges politisches Gerüst bei der schwierigen Haushaltsgestaltung Duisburgs herauskommt. In einem Punkt sehen sie aber noch Gesprächsbedarf. Der Rat der Stadt entschied sich im Dezember letzten Jahres für [...]
Weiterlesen …
Der Bau neuer Kohlekraftwerksblöcke ist nach Ansicht der Grünen in Duisburg-Walsum auf den Prüfstand zu stellen. Jüngsten Berichten zur Folge häufen sich die „Störfälle“ bei der Inbetriebnahme und den Probedurchläufen neuer Kohlekraftwerke
Weiterlesen …Duisburg – Dem Vorstandsmitglied der Grünen in Duisburg-Walsum, Ralf Welters, liegen Informationen vor, wonach es weitere Entwicklungen im Bau des Kohlekraftwerk Block 10 gibt, die bedenkliche Ausmaße annehmen. Laut einer Pressemitteilung der Evoniktochter Steag soll der neue Block 10 im Sommer diesen Jahres ans Netz gehen. Die Probleme mit den undichten Schweißnähten sollen dabei behoben [...]
Weiterlesen …Jeder einzelne von Ihnen erhielt mit der Wahl vom Bürger den Auftrag, Gutes für die Stadt zu tun und Schaden von ihr abzuwenden.
Weiterlesen …
160 Tage nach der Regierungsübernahme in Folge der Landtagswahlen am 9. Mai 2010 ziehen die drei Duisburger SPD Landtagsabgeordneten Sören Link, Rainer Bischoff und Ralf Jäger eine erste Positivbilanz
Weiterlesen …Mit unkonventionellen Methoden versucht Deutschlands größtes Entsorgungsunternehmen Remondis in den Strommarkt einzusteigen. Konkret geht es um den Verkauf eines 51-prozentigen Anteils an der Evonik-Kraftwerkstochter Steag. Ursprünglich bot Remondis dafür rund 3,7 Milliarden Euro, senkte dann aber sein Gebot ohne Begründung um 200 Millionen Euro – und wurde deshalb von Evonik aus dem Bieterkreis ausgeschlossen, so [...]
Weiterlesen …Der Vorstand der Grünen in Duisburg-Walsum ist nicht nur überrascht, sondern auch sehr verärgert über die Informationspolitik der Stadtwerke und der verantwortlichen Personen in Duisburg in Sachen geplanter Steag-Anteilskauf. Wie jetzt aus der heutigen Ausgabe (26.11.2010) der WAZ/NRZ zu erfahren ist, werden die Investionen des Anteilskaufs der Steag-Energiesparte durch das Stadtwerkekonsortium fast verdoppelt. Statt wie [...]
Weiterlesen …“Die Vorstellung, dass der künftige Betreiber des Kohlekraftwerkes Walsum 10 nicht Steag, sondern ein kommunales Konsortium ist – und das auch noch mit Grüner Zustimmung – sind ökologische und Grüne Glaubengrundsätze, die hier in Frage gestellt werden, wo wir doch seit mehreren Jahren gegen dieses Kraftwerk kämpfen”, fügt Jürgen Schröder hinzu.
Ralf Welters geht noch weiter und sagt: ” Herr Ulrich Sigel von den Stadtwerken Duisburg konnte uns in der letzten Gesamtfraktions-Sondersitzung zu diesem Thema nicht sonderlich überzeugen, wenn er sagt, dass der ökologische Umbau – denen die Grünen dann fordern – erst in ein paar Jahrzehnten stattfindet, da nach seiner Meinung erst die wirtschaftlichen Interessen vordergründig zu bewerten sind.”
Der Vorstand der Grünen in Duisburg-Walsum stellt sich folgende Frage: Fördert der Ankauf der Steag-Anteile durch das Stadtwerkekonsortium womöglich Kinderarbeit und Menschenrechtsverletzungen und zerstört die Umwelt in Kolumbien?
Den Vorstandsmitgliedern liegen Informationen vor, wonach das 1999 fertiggestellte Kohlekraftwerk Termopaipa IV in Kolumbien, mit einer Nennleistung von 163 MW, für die Befeuerung des Kessels, heimisch abgebaute Kohle benutzt, die unter widrigen Bedingungen gefördert wurde.
In der Mitgliederversammlung am vergangenen Montag stimmten die Walsumer Grünen, bei zwei Enthaltungen, gegen einen Kauf der Steag-Anteile durch das Stadtwerkekonsortium, in der auch die Stadtwerke Duisburg vertreten sind.
Sie gaben damit den Walsumer Gesamtfraktionsmitgliedern ihrer Partei ein eindeutiges Votum auf den Weg, dass ihre Entscheidung in den zukünftigen Fraktionsgremien, unter Berücksichtigung der Mandatsfreiheit, zu diesem Thema erleichtern sollte.