Der Kampf gegen rechtes Gedankengut werde durch die Jusos Ahlen deshalb weiterhin mit höchster Priorität verfolgt

Die Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen und Sprecherin für Menschenrechte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Erika Steinbach hat am 1.2. getwittert: “Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI…..” Dazu erklärt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt: “Frau Steinbach ist für ihre rechten Äußerungen bekannt. Schon lange positioniert sie sich am äußersten rechten Rand der CDU. Nun hat sie [...]
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Die Ahlener Jusos blickten am vergangenen Sonntag auf ihrer Jahreshauptversammlung auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Vorsitzender Jendrik Leismann zog für 2011 eine zurecht positive Bilanz
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In der kommenden Woche (01.09. – 04.09.) stehen die jungen Leute zur Verfügung und helfen den Ahlener Bürgerinnen und Bürgern wo sie nur können.
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Die Jusos wollen mit dieser Aktion das Umweltbewusstsein der Ahlener Bürger schärfen und noch einmal die Chancen für dieLaGa-Bewerbung erhöhen
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Image by xtranews.de via Flickr Zu den witterungsbedingten Problemen bei der Deutschen Bahn erklärt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt: „Die Zeiten, in denen die Bahn noch mit „Alle reden vom Wetter, nur wir nicht“ werben konnte, sind lange vorbei: Denn winter- und sommerfest ist sie schon lange nicht mehr! Die massiven Probleme bei der Bahn resultieren [...]
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“Die Rente mit 67 ist eine Rentenkürzung. 8,3 Prozent der Männer und 3,4 Prozent der Frauen mit 64 haben eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitarbeit, wie jetzt das Arbeitsministerium eingeräumt hat. Solange das Beschäftigungsniveau so niedrig bleibt, ist ein erhöhtes Renteneintrittsalter ganz klar eine Rentenkürzung. Entsprechend muss die Rente mit 67 jetzt gestoppt werden. Zusätzlich müssen die Erwerbschancen verbessert werden. Es kommt darauf an, das faktische Renteneintrittsalter zu erhöhen, indem ältere Menschen länger am Erwerbsleben teilhaben können.
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Ein neu organisiertes Bündnis aus Junger Union, Jusos und dem Ratsherren Scholle werden künftig bezüglich des “heiß” diskutierten Themas “Paintball” gemeinsame Wege gehen
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Es scheint, als überschlagen sich die Agenturen und Zeitungen mit immer neuen Terrorwarnungen und Hinweisen. Seit der gestrigen PK des Bundesinnenministers gibt es mittlerweile hunderte von Artikeln und Kommentaren zu diesem aktuellen Thema
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Image by xtranews.de via Flickr Anlässlich der Forderungen des Bundesinnenministers und einiger SPD-Landesinnenminister die verfassungswidrige Vorratsdatenspeicherung wieder einzuführen, erklären der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt, der Vorsitzende der NRW Jusos, Veith Lemmen und der Landesvorsitzende der Jusos Berlin, Christian Berg: „Vor dem Hintergrund neuer Terrorwarnungen greifen einige Politiker reflexartig auf alte Forderungen zurück, um in der Öffentlichkeit [...]
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„Mit dieser Reform belastet die Bundesregierung die Versicherten, während Privatversicherte, Ärzte und die Pharmalobby geschont werden. Schlimmer noch: Durch die Einführung einer ‚kleinen‘ Kopfpauschale müssen sie künftige Mehrausgaben im Gesundheitssystem vollständig allein tragen, während die Unternehmen aus der Verantwortung entlassen werden. Gerade untere Einkommensgruppen werden damit in Zukunft deutlich höher belastet. Von der großspurigen Ankündigung, den Menschen mehr Netto vom Brutto zu lassen, ist nichts übrig geblieben. Ganz im Gegenteil: Dieses Versprechen gilt offensichtlich nur für die Wohlhabenden, während die normalen Beschäftigten die Zeche zahlen müssen. Gerade jüngere Menschen, die oftmals nicht viel verdienen, werden von dieser Politik belastet. Auch der angebliche Sozialausgleich ist bislang völlig offen. Diese Politik is t unsozial und mal wieder reine Klientelpolitik.
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Die Beteiligung der SPD-Spitze an den Protesten ließ deutlich zu wünschen übrig. Es wäre angemessen gewesen, die Solidarität der Sozialdemokratie etwa durch eine Teilnahme der Parteispitze zum Ausdruck zu bringen, statt von Berlin aus kluge Ratschläge zu erteilen. Wir fordern die SPD auf, nun klar zu machen, dass nach der Bundestagswahl 2013 der schnellstmögliche Ausstieg aus der Atomenergie der einzig mögliche Weg ist.”
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Diese Energiepolitik geht klar zu Lasten der jungen Generation. Denn wir sind es, die den Müll beseitigen und die verlorenen Jahre beim Ausbau Erneuerbarer Energien wieder aufholen müssen. Und warum? Nur weil Schwarz-Gelb die Interessen von vier Atomkonzernen denen der gesamten Gesellschaft vorzieht.
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“Ein Bundesbanker, einige PolitikerInnen und Boulevardmedien führen eine rassistische Debatte über „Integration“. An den tatsächlichen gesellschaftlichen Herausforderungen geht diese Art von Debatte auf dramatische Art und Weise vorbei. Die meisten DebattenteilnehmerInnen treten so auf, als gäbe es allseits akzeptierte Maßstäbe oder „Leitkulturen“ für „Integration“, die dann schlicht von den MigrantInnen zu beachten seien. Dies ignoriert völlig, wie viele unterschiedlichen Lebensstile, Milieus und Alltagskulturen in Deutschland vorhanden sind – bei Menschen mit oder ohne Migrationshintergrund.
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„Die Analyse ist richtig: In der Krise hat der Stabilitäts- und Wachstumspakt der EU versagt. Der von der deutschen und der französischen Regierung vorangetriebene Weg geht aber in die falsche Richtung. Eigentlich müsste es darum gehen, das alte Dogma der öffentlichen Verschuldung als Dreh- und Angelpunkt des Stabilitätspakts aufzubrechen. Denn zu den vergangenen Krisen haben auch andere ökonomische Parameter wie etwa die private Verschuldung, die Entwicklung an den Finanzmärkten oder die Leistungsbilanzdefizite beigetragen. Gerade Deutschland hat mit seinen jahrelangen Leistungsbilanzüberschüssen die Krisen verschärft. Deshalb braucht die Europäische Union eine „Wirtschaftsregierung“, welche unterschiedliche makroökonomische Rahmendaten in den Blick nimmt.
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„Einmal mehr ist die Bundesregierung vor den Interessen der Wirtschaft eingeknickt und hat damit den Ausbildungspakt scheitern lassen. Es ist verständlich und richtig, dass die Gewerkschaften diesen Pakt nicht unterschreiben können. Erstens sind die Zusagen der Unternehmen für mehr Ausbildungsplätze viel zu unkonkret. Wir brauchen aber nachweislich mehr Plätze, auch um dem drohenden Fachkräftemangel zu begegnen. Zweitens sind die vereinbarten Aufweichungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes eine Zumutung.
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„Mit unserem Vorschlag möchten wir eine notwendige Debatte um staatliche Leistungen und ihrer Finanzierung anstoßen. Niemand bestreitet, dass unser Bildungssystem hoffnungslos unterfinanziert ist und niemand kann leugnen, dass viele Kommunen Schlaglöcher in den Straßen nicht beseitigen und marode Gebäude nicht mehr sanieren können. In unserem Konzept zeigen wir einen jährlichen Mehrbedarf von rund 99 Milliarden Euro für Investitionen in Bildung, Infrastruktur, soziale Sicherung und weltweite Hungerbekämpfung auf.
Nach unserer Auffassung handelt es sich hierbei um gesellschaftlich notwendige Ausgaben. Mit unserem Konzept stellen wir Kinderbetreuung für alle sicher, sorgen für genügend Lehrer an Schulen, investieren in Projekte gegen den Klimawandel und bekämpfen Kinderarmut durch die Einführung einer Kindergrundsicherung.
Weiterlesen …Habt ihr alle resigniert vor soviel Sitzfleisch? Und ihr liebe Parteien? Wo waren die Anhänger der SPD, wo die JUSOS? Wo ihr Gewerkschaftsfunktionäre, wo waren eure Betriebsräte? Wo waren die vielen Demonstranten, die DIE LINKE sonst bei jeder Anti-Israel-Demonstration aufbietet? Wenn Organisationen mit ihren Strukturen sich verweigern, wer soll denn den politisch gerechtfertigten Protest organisieren?
Weiterlesen …Auf einer gut besuchten Sitzung, wählten die Jusos den 18 Jährigen Christopher Hagenacker an die Spitze der SPD-Arbeitsgemeinschaft. Zu seinen Stellvertretern wurden Nick Erichsen (17) und Till Meißner (16) gewählt. Alle drei sind Schüler.
Weiterlesen …Eine lange Rolltreppe führt zum Kongresssaal. Sie dient nicht nur als notwendiges Fortbewegungsmittel, sondern symbolisiert auch, dass es mit den Jusos und auch der SPD aufwärts geht. Der Tagungsraum verbreitet eine Atmosphäre zwischen Klassenfahrt und Uni-Hörsaal. Delegierte fordern den Klassenkampf, die Fortführung der Kohlesubventionen, und geißeln die Schuldenbremse als den größten Fehler der SPD in der großen Koalition.
Weiterlesen …Am Freitag wurde in Essen der Bundeskongress der Jusos eröffnet. Mehr als 300 Jungsozialisten verabschiedeten die Bundesvorsitzende Franziska Drohsel und wählten als ihren Nachfolger den 29Jährigen Sascha Vogt.
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Image via Wikipedia Die Jungsozialisten in Duisburg fordern den Rat der Stadt auf, weite Teile des Haushaltssicherungskonzepts abzulehnen. Aus Sicht des SPD-Nachwuchses gehen die zahlreichen Sparvorschläge völlig an der Realität vorbei. „Nachzuvollziehen ist, dass die Haushaltslage der Stadt Einsparungen nötig macht. Klar muss aber auch sein, dass diese Kürzungen nicht zu einem sozialpolitischen Kahlschlag führen [...]
Weiterlesen …Die Duisburger JUSOS unterstützen die Schüler und Studierenden bei ihrem Bildungsstreik ausdrücklich. Diese fordern neben verbesserten Lehr- und Lernbedingungen an Schulen und Universitäten ein gebührenfreies Bildungssystem. Hierzu fordern sie beispielsweise die in vielen Bundesländern existierenden Studiengebühren unverzüglich abzuschaffen. „Die Proteste der Schüler und Studierenden sowie die vielen Solidaritätsbekundungen zeigen eindeutig, dass viele Menschen für kostenfreies [...]
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Rot-Rot-Grün, wie ein Bündnis zwischen der SPD, der Linken und den Grünen salopp genannt wird, kann es – jedenfalls diesmal – in Duisburg nicht geben, trotz rechnerischer Mehrheit. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Gründen, zum Beispiel, um nur diesen einen zu nennen, die mangelnde Bereitschaft der Duisburger Grünen zu einer Kooperation mit der [...]
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Berlin (ots) – “Endlich dämmert es auch Annette Schavan, dass sich die Krise am Arbeitsmarkt für Auszubildenden nach ihrer Ausbildung nicht von alleine löst. Über ihre “Pakt”-Politik mit ihren wirkungslosen Appellen scheint die Bundesregierung aber wieder einmal nicht hinaus zu kommen”, so Nele Hirsch, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE zu den Ankündigungen von Bildungsministerin [...]
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