Duisburg: Eine Katastrophe für die Roma-Solidarität – Antifa-Überfall auf unbescholtene Bürger

Haus in der Peschen

Haus in der Peschen

Das Internet-Portal xtranews hat über einen Vorfall berichtet, der sich gestern Abend nach einer Informationsveranstaltung des Sozialaktivisten Rolf Karling in Rheinhausen ereignet hat.xtranews schreibt, dass „30 Antifas die nach Hause strömenden Besucher an der naheliegenden Trinkhalle abgefangen und mit Pfefferspray und Eisenstangen auf die wehrlosen Menschen eingeschlagen“ haben. Diese Geschichte ist unglaublich, aber leider wahr. Allein: die Überschrift trifft es nicht ganz. Es handelte sich nicht um eine „Schlägerei“, sondern um einen Überfall.

 

Es handelte sich tatsächlich um einen überfallartigen Angriff der „antideutschen“ Antifa auf unbescholtene Bürger. Bürger, die zwar Ansichten vertreten hatten, die einem nicht gefallen können. Aber dass nach der Veranstaltung, die nun nicht gerade zu Gunsten der Antifa verlaufen ist, auf die Anwohner mit brutaler Gewalt eingeprügelt worden ist, lag bislang außerhalb meiner Vorstellungskraft!

Ich bin unglaublich traurig und wütend. Ich bin zwar nicht unmittelbarer Augenzeuge des Überfalls gewesen; aber ich habe aus rund 50 Metern Entfernung die Schreie gehört und danach die blutüberströmten Menschen, meist Frauen, vom Tatort wegrennen sehen.

Ich hatte mir bislang nicht vorstellen können, dass die Antifa arglose Menschen aus dem Hinterhalt angreift. Ich war mir sicher, dass die Antifa nicht am Boden liegenden Menschen gegen den Kopf treten würde. Doch sie haben es getan!

 

Die Antifa hat einfach so auf unbescholtene Bürger eingeprügelt. Weil diese „antideutschen“ Vollidioten es nicht verwinden konnten, dass die einfachen Leute aus dem einfachen Volk ihnen auf der Veranstaltung keinen Stich ließen.

Auch ich hatte angenommen, dass Wehrlose zu überfallen ein Markenzeichen der Faschisten ist. Ich wurde eines Besseren belehrt. Es ist etwas Furchtbares geschehen. Dieser Vorfall wird alles, was das Rheinhauser Romahaus betrifft, verändern. Es ist einfach kaum zu glauben! Aber wahr.

Die „Antideutschen“ erwiesen sich nicht nur als abgrundtief gemein, sondern auch als ziemlich dumm. Die drei Anstifter und Haupttäter konnten schon Minuten nach dem Überfall festgenommen werden; zwei wurden in Untersuchungshaft genommen. Noch während ich mit den Polizeibeamten gesprochen hatte, konnten weitere Mittäter gestellt werden.

 

Diese Zeilen sind meine erste Reaktion auf diesen schier unfassbaren Vorfall – etwa drei Stunden nach dem Ereignis geschrieben. Mir fehlt noch die Distanz dazu. Mir scheint, es handelt sich um eine Katastrophe für die Roma-Solidarität. Wie auch immer: in den nächsten Tagen, am besten schon am Wochenende, müssen Konsequenzen zu ziehen sein.

Gegenwärtig stützen sich die Nachtwachen vor dem Romahaus in den Peschen noch vornehmlich auf den Personenkreis aus „antideutscher“ Antifa. Dies darf nicht so bleiben! Das bedeutet, es ist unerlässlich, dass die Polizei rund um die Uhr permanent in den Peschen präsent ist. Es bedeutet weiter, dass es keinerlei Kollaboration der demokratischen Kräfte Rheinhausens mit linksextremistischen Gewalttätern mehr geben darf!

Diese Diskussion über die erforderlichen Konsequenzen muss sofort beginnen. Zunächst einmal aber gilt mein Mitgefühl den Opfern dieses widerwärtigen und feigen Anschlags. Ich hoffe, dass sie möglichst schnell gesund werden. Ich werde die Bilder dieser blutüberströmten Frauen so schnell nicht aus dem Kopf bekommen. Mein Zorn auf diese Leute, die ihnen mit Knüppeln ins Gesicht geschlagen und danach Pfefferspray auf die Wunden gesprüht haben, ist gegenwärtig noch zügellos.

 

Diese Täter empfinden sich politisch als links, beanspruchen für sich, aus Solidarität mit den Roma zu agieren und nennen sich Freunde Israels. Ich weiß das. Ich habe kein schlechtes Gewissen. Ich habe diese Leute schon bekämpft, als deren heutige Vertreter noch nicht das Licht der Welt erblickt hatten. Ich will mich nicht für sie schämen; denn Scham oder auch Fremdscham setzt immer auch ein gewisses Maß an Identifizierung voraus.

 

Pin It

27 thoughts on “Duisburg: Eine Katastrophe für die Roma-Solidarität – Antifa-Überfall auf unbescholtene Bürger

  1. Quelle: Rechtsanwalt Lutz Schäfer

    14. August 2013, liebe Leser, liebe Wutbürger,

    gestern, am 13.08.2013, reichte die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ einen etwa 450 Seiten umfassenden Bericht zur Bundesregierung ein.

    Hierbei geht es um die Problematik der Diskriminierung von ethnischen Minderheiten, Schwulen und Lesben, vor allem durch deutsche Bürger.

    Es wird also diese Problematik thematisiert, der Ruf nach Veränderung und Bewältigung dieses Unrechts ist laut, ich denke, jede Form des Unrechts verdient einen Aufschrei.

    Nun einmal weiter:

    Ständig ist in den durchaus gängigen Medien zu lesen, daß sich in Deutschland mittlerweile Clans muslimischer Herkunft etablieren, die Polizei oft machtlos vis a vis steht, deutsche Schüler inzwischen teilweise zur Minderheit gehören und entsprechend behandelt werden, kurz, ich erspare mir weitere Ausführungen zu unendlich vielen Vorfällen gegen deutsche Bürger, dies hieße `mal wieder „Eulen nach Athen“ zu tragen.

    Es liegen hier zahlreiche Erkenntnisse und Berichte vor, wonach friedliche Schüler, aber auch erwachsene Bürger, verbalen Übergriffen bis hin zur Androhung von körperlicher Gewalt durch türkische Mitbürger ausgesetzt waren, ein kleine Auslese:

    „Dreckige kleine Nazihure, Drecksdeutscher, ich ficke Deine Mutter, bis sie fett ist, Schweinefleischfresser, ich komme mit meiner Familie und mache deine Familie platt, etc….“.

    Anette ( sie und ihre Söhne selbst Betroffene ) rief heute morgen in Berlin an, denn die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat ein Beratungstelefon.

    Anette wollte wissen, wie man sich als deutscher Bürger verhalten soll, wenn man zumindest verbalen Angriffen ausländischer Mitbürger ausgesetzt ist.

    Hier nun die Wiedergabe des Telefonats, auf ein Anschreiben hat Anette verzichtet, da nahezu allerorten, dies gilt auch für die Bearbeitung von Fällen in der Justiz, ein Stillstand zu verzeichnen ist, Anette hat eine unglaubliche Art und Weise entwickelt, Telefonate „mitzuschneiden“, ihre Fragen finden Sie in Kursiv-Schrift:

    „Guten Tag, spreche ich mit einer Beraterin für Diskriminierungsfälle?“

    „Ja, das ist richtig“.

    „Dann habe ich die Frage, wie geht man damit um, wenn deutsche Bürger, also Schüler, Jugendliche, Bürger durch Migranten diskriminiert werden?“

    “ Äh, ich verbinde Sie `mal weiter an einen Berater…“

    “ Ich dachte, Sie sind ein Berater“…, keine Antwort, das Telefon knackt….

    Ein neuer Gesprächsteilnehmer klinkt sich ein, Anette schildert erneut ihr Anliegen, präzisiert dies anhand von konkreten Vorfällen, die Gesprächspartnerin eiert herum.

    Anette wird dies zu dumm, sie stellt eine letzte konkrete Frage, welche diese Antwort zur Folge hat:

    “ Äh, die Gesetzeslage ist darauf ausgerichtet, äh, Diskriminierung von ethnischen Minderheiten, auch von Schwulen und Lesben, äh, es gibt auch weitere Minderheiten, äh, zu verhindern , für Deutsche, äh, ist das nicht vorgesehen….

    So, ich lasse das einfach einmal so stehen….

    http://www.lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=268

  2. Björn Wagner 24. August 2013 at 20:35 -

    „Auch ich hatte angenommen, dass Wehrlose zu überfallen ein Markenzeichen der Faschisten ist.“

    Falls es sich noch nicht bis nach Duisburg herumgesprochen haben sollte: Die Antifa SIND Faschisten – nur eben rot- anstatt braun-lackierte. Die Grundeinstellung ist aber genau dieselbe: Wer uns nicht passt, dem hauen wir die Fresse ein! Pseudo-elitäres, totalitäres Gesindel!

  3. Soso,
    die Antideutschen? Wer ist denn Deutsch ,wer ist denn Antideutsch?So einen Humbug Herr Jurga den Sie hier veröffentlichen sucht schon seinesgleichen! Rechte sowie Linke die derart gegen jegliche Menschenrechte verstoßen sind gehören in den Knast…Punkt!! Das hat weder etwas mit Deutsch noch mit Hintertakkatukka zutun.Die Menschenwürde ist unabhängig von einer nationalen Zugehörigkeit!

    • soso
      Auch einmal für Sie. Die Antifa bezeichnet sich selbst als „antideutsch“.
      Jetzt klar?

  4. „Auch ich hatte angenommen, dass Wehrlose zu überfallen ein Markenzeichen der Faschisten ist“

    Ähhh, wann merkst du, dass AntiFa = SA ist? Das sind lupenreine Faschisten (siehe auch Überfall auf AfD).
    Nur weil sich jemand „Anti“-Fa nennt, heisst das nicht, das es keine Faschisten sind.

  5. Renate Weirich 26. August 2013 at 06:13 -

    Jurga hat leider keine Ahnung, worüber er eigentlich redet. Es gibt in Duisburg seit Jahren keine „antideutsche“ Antifa mehr. Es gibt die eine oder andere anti-imperialistische Antifa, aber die sind entgegen Jurgas Behauptungen ungefährt so viel „Freunde Israels“ wie Jurgas Partei, die SPD, unschuldig an den Hartz-Gesetzen ist.

    Auch ansonsten scheint dieser Sozial“wissenschaftler“ ein eher seltsames Verhältnis zur Wahrheit an den Tag zu legen. Angeblich war er 50 Meter vom Vorfall entfernt, aber kein Augenzeuge. Er will Leute schreien gehört und blutüberströmt weglaufen gesehen haben. Wenige Absätze weiter spricht er aber davon, wie Leute mit Knüpplen traktiert und mit Pfefferspray besprüht wurden. Was denn nun? Gesehen? Nichts gesehen? Gaffer? Oder einfach nur Wichtigteuer, der zu diesem Zeitpunkt ganz woanders war und Dinge vom Hörensagen als seine eigenen Beobachtungen ausgibt?

    Kein Wort ist es Jurga übrigens wert, dass die Polizei den Überfall zum (willkommenen?) Anlass genommen hat, kurz darauf in Hundertschaftsstärke – teilweise schwarz vermummt – das Haus in der Peschen zu überfallen und eine ganze Anzahl traumatisierter Kinder zu hinterlassen. Das fällt dann offensichtlich nicht mehr in die Kategorie der Dinge, über die der Autor „unglaublich traurig und wütend“ ist. Schade eigentlich.

    • @ „Renate Weirich“:

      Irgendwie scheinen Sie den Artikel von Herr Dr. Jurga nicht richtig gelesen, oder nicht richtig erfasst zu haben!

      Obwohl Sie eher den Anschein erwecken, den Bericht zum „willkommenen Anlass“ zu nehmen, um den erforderlichen Einsatz der Polizei zu verunglimpfen.

      Hier eine kurze Frage an Sie: Sind Sie einer der „Nachwächter“ und Augenzeuge des „Überfalls“ durch eine „vermummte Hundertschaft“ der Polizei?

  6. Für etwas aufmerksamere Beobachter liegt die Erkenntnis, dass sich der sogenannte „Antifaschismus“ regelmäßig faschistischer Methoden bedient und zutiefst undemokratisch ist, schon ziemlich lange auf der Hand.

    Manche brauchen eben etwas länger für den Erkenntnisgewinn aber letztlich schlagen die Fakten dann doch irgendwann die Wunschvorstellungen. – Ich bin fest davon überzeugt, dass sich bei vielen, die sich für links halten noch die eine oder andere weitere Erleuchtung einstellen wird.
    Viel Spaß dabei, Ihr habt es Euch verdient…

  7. Wie schön einen Vertreter einer Partei zu diesem Thema zu hören, welche zu den leisen „Antifa“-Unterstützern bzw. mindestens „Antifa“-Ignorierern zählt. Mich umtreibt dieses Thema seit Tagen. Neben dem großen Unglück, was der linke Faschistenmob über diese Menschen gebracht hat, beschäftigt mich hauptsächlich die Frage, warum es gut wie keine mediale Aufmerksamkeit gibt, wenn bewaffnete, linke Faschisten über wehrlose Menschen herfallen und sie fast zu Brei schlagen, wo hingegen eine medial-politische Empörungswelle das Land überzieht, wenn die Täter rechte Faschisten waren. Hier läuft doch etwas falsch.

    Entweder werden hier stillschweigend „Opferklassen“ und „Täterklassen“ eingeführt, von denen die Einen schutzbedürftiger bzw. bekämpfenswerter sind, als die Anderen, oder … ja, oder …

  8. „Ich hatte mir bislang nicht vorstellen können, dass die Antifa arglose Menschen aus dem Hinterhalt angreift. Ich war mir sicher, dass die Antifa nicht am Boden liegenden Menschen gegen den Kopf treten würde.“

    Wie naiv. Das kommt halt davon, wenn man in seinem „Kampf-gegen-Rechts“-Wahn überall Nazis sehen will und vor der viel realeren Gefahr des Linksextremismus die Augen verschließt. Gerade in letzter Zeit gab es gehäuft Angriffe von Linksextremisten auf unliebsame Politiker z.B. von FDP und CDU. Der Angriff auf Bernd Lucke von der AfD war nur der mit dem größten Medienecho. Wobei das noch relativ verhalten war. Man muss sich nur mal vorstellen, wie man uns wieder mit Sondersendungen und ähnlichem zugedröhnt hätte, wenn mit Messer und Tränengas bewaffnete Rechtsextremisten eine politische Veranstaltung gestürmt hätten.

  9. Herr Jurga
    was ist denn das eigentlich? Ein Kommentar? Ein Erlebnisbericht? Ich schätze beides sehr, nicht zuletzt wegen der Authentizität eines Subjektiver Darstellungen. Aus eben diesem Grund kann ich Ihren Artikel aber nicht gut finden, denn er scheint sich aus ganz verschiedenen Quellen zu speisen: Aus dem was sie sahen, aus dem was sie hörten, aus Polizeiberichten, aus Zeitungsartikeln und aus einer vermeintlichen Insider-Quelle. Sie kennen also nicht nur die Detail, Ihre geheime insider-Quelle erlaubt Ihnen auch die vermeintlichen Täter bzw. ihr Umfeld zu benennen. Und das noch bevor die Staatsmacht überhaupt etwas ermitteln konnte! Bravo! Vielleicht sollten Sie und Ihre Spürnase die Ermittlungen mit Ihrem Wissen unterstützen.
    Und vielleicht, ganz vielleicht haben Sie ja auch was zu sagen zu der Aktion der am selben Abend, bei dem die Wohnung einer hochschwangere Frau von bewaffneten Vermummten gestürmt wurde. Kleiner Tipp: Es handelte sich tatsächlich um einen überfallartigen Angriff der deutschen Polizei auf unbescholtene Bürger.

  10. Würde ich auch so sehen: Würde mich selber als links oder progressiv beschreiben, aber viele Linksradikale haben tatsächlich eine Weltanschauung, die mit Faschismus mindestens Schnittmengen bildet.

  11. Renate Weirich: „Es gibt in Duisburg seit Jahren keine “antideutsche” Antifa mehr“

    Angesichts solcher Artikel wie hier wird es mal langsam Zeit, dass sich das ändert.

  12. Antideutsch sind Pro NRW, NPD, Pro Deutschland.

    Wer sagt denn, dass das nicht die Anti-Antifa war.

    QUERFRONTSTRATEGIE, Herr Jurga

  13. An der Anzahl und Art der Kommentare kann man sehen, dass es eine Aktion Rechtsradikaler gewesen war, die sich sowohl unter Die Linke mischen als unter die Antifa, Friedens-, Anti-Atom-, Tierschutz- u.a. „Bewegungen“ mischen, manchmal um mit konzentrierten Aktionen zu provozieren und aufzumischen, mal um zu verwirren und zu kontaminieren, mal auch nur um Spendengelder abzuzapfen, z.B. obskure Sammelbüchsen etc.