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	<title>Kommentare zu: Das Sterben einer Fankultur: Wie das klassische deutsche Science-Fiction-Fandom untergeht</title>
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	<description>schneller. aktueller. einfach näher dran.</description>
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		<title>Von: Jakobswege</title>
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		<dc:creator>Jakobswege</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 20:44:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Am 17. Mai wurde die Stadtjuristin Frau Astrid Jochum durch eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG NRW) gebeten, die Links auf dem Stadtserver zu nennen, wo das IFG NRW und die Einwohnerfragestunde (§22 e der Geschäftsordnung des Stadtrates) erläutert werden.
Am 13. Juni wurde mitgeteilt, dass die Anfrage als Anregung verstanden würde und „in Kürze“ entsprechende Anleitungen im Internet veröffentlicht würden.
Diese Antwort ist 88 Tage alt. 
Bei 100 Tagen, 200 Tagen, 300 Tagen … werde ich jeweils über den Stand der Erledigung berichten. Im Tabellenkalkulationsprogramm habe ich mir notiert:
=TAGE(“2012-06-13″; JETZT())
Kommentar vom 19. Sept. bei xtranews.de unter Bürgebeteiligung &lt;/blockquote&gt;

Auf eine IFG-Anfrage hin vor 140 Tagen hat die Stadt Duisburg Hoffnungen erweckt: „in Kürze ..,!“

„in Kürze ..,!“ war eine Falschinformation. Ich betrachte das als Wort- und Gesetzesbruch. Das wird gelegentlich dem LDI NRW vorgetragen. Der LDI gibt an, keine Statistik der Gesetzesbrüche beim IFG NRW zu führen. Er könnte mit der Stadt Duisburg beginnen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Am 17. Mai wurde die Stadtjuristin Frau Astrid Jochum durch eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG NRW) gebeten, die Links auf dem Stadtserver zu nennen, wo das IFG NRW und die Einwohnerfragestunde (§22 e der Geschäftsordnung des Stadtrates) erläutert werden.<br />
Am 13. Juni wurde mitgeteilt, dass die Anfrage als Anregung verstanden würde und „in Kürze“ entsprechende Anleitungen im Internet veröffentlicht würden.<br />
Diese Antwort ist 88 Tage alt.<br />
Bei 100 Tagen, 200 Tagen, 300 Tagen … werde ich jeweils über den Stand der Erledigung berichten. Im Tabellenkalkulationsprogramm habe ich mir notiert:<br />
=TAGE(“2012-06-13″; JETZT())<br />
Kommentar vom 19. Sept. bei xtranews.de unter Bürgebeteiligung </p></blockquote>
<p>Auf eine IFG-Anfrage hin vor 140 Tagen hat die Stadt Duisburg Hoffnungen erweckt: „in Kürze ..,!“</p>
<p>„in Kürze ..,!“ war eine Falschinformation. Ich betrachte das als Wort- und Gesetzesbruch. Das wird gelegentlich dem LDI NRW vorgetragen. Der LDI gibt an, keine Statistik der Gesetzesbrüche beim IFG NRW zu führen. Er könnte mit der Stadt Duisburg beginnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Jakobswege</title>
		<link>http://www.xtranews.de/2012/10/15/das-sterben-einer-fankultur-wie-das-klassische-deutsche-science-fiction-fandom-untergeht/comment-page-1/#comment-17183</link>
		<dc:creator>Jakobswege</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 20:31:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke - es gibt immer wieder Versuche, sich der Vielfalt in Dusburg zu nähern - als Ausbruch aus der einfältigen Monokultur der Parteihochburg, dankenswerterweise von xtranews unterstützt.

Ich würde den Kommentar gern an passender Stelle schreiben. Wo als Fiction?

Wenn es ständig den Bach runter geht, ist dann die Entwicklung einer Stadt niederträchtig = voll in die Polder?

Und wen wundert´s dann? Das Sterben einer Fankultur: Wie das klassische deutsche Science-Fiction-Fandom untergeht]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke &#8211; es gibt immer wieder Versuche, sich der Vielfalt in Dusburg zu nähern &#8211; als Ausbruch aus der einfältigen Monokultur der Parteihochburg, dankenswerterweise von xtranews unterstützt.</p>
<p>Ich würde den Kommentar gern an passender Stelle schreiben. Wo als Fiction?</p>
<p>Wenn es ständig den Bach runter geht, ist dann die Entwicklung einer Stadt niederträchtig = voll in die Polder?</p>
<p>Und wen wundert´s dann? Das Sterben einer Fankultur: Wie das klassische deutsche Science-Fiction-Fandom untergeht</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Heiko Spließ</title>
		<link>http://www.xtranews.de/2012/10/15/das-sterben-einer-fankultur-wie-das-klassische-deutsche-science-fiction-fandom-untergeht/comment-page-1/#comment-17181</link>
		<dc:creator>Christian Heiko Spließ</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 05:28:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vielleicht in den falschen Artikel gerutscht der Kommentar? Ich hab ihn dennoch mal freigeschaltet...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht in den falschen Artikel gerutscht der Kommentar? Ich hab ihn dennoch mal freigeschaltet&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Jakobswege</title>
		<link>http://www.xtranews.de/2012/10/15/das-sterben-einer-fankultur-wie-das-klassische-deutsche-science-fiction-fandom-untergeht/comment-page-1/#comment-17180</link>
		<dc:creator>Jakobswege</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2012 19:38:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich denke, es ist günstig, Duisburg im Vergleich zu globalen Trends zu sehen und die Stadt dran zu zu vergleichen:

&lt;b&gt;LINK&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;L&lt;/b&gt;oser &lt;b&gt;I&lt;/b&gt;ndustrie-&lt;b&gt;N&lt;/b&gt;ation &amp; &lt;b&gt;K&lt;/b&gt;ommune
&lt;b&gt;OINC&lt;/b&gt; – &lt;b&gt;O&lt;/b&gt;ld &lt;b&gt;I&lt;/b&gt;ndustrial &lt;b&gt;N&lt;/b&gt;ations &amp; &lt;b&gt;C&lt;/b&gt;ity

OINC, (sprich eunck) ist eine Abkürzung für Old Industrial Nation &amp; City (of the Northern Hemisphere) und wird als neuer Begriff angeboten, wirtschaftliche Entwicklungen sprachlich zu klassifizieren – vorerst in der Volks- und Weltwirtschaft. Die Umstände in Duisburg haben die Entstehung des Begriffs maßgeblich geprägt. 

OINC tritt als Antonym zu BRIC an, dessen Bedeutung in ökonomischen Kreisen gut bekannt ist.

Duisburg – europäische Musterstadt: „Wir sind schon heute die Zukunft von Europa!“]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, es ist günstig, Duisburg im Vergleich zu globalen Trends zu sehen und die Stadt dran zu zu vergleichen:</p>
<p><b>LINK</b>, <b>L</b>oser <b>I</b>ndustrie-<b>N</b>ation &amp; <b>K</b>ommune<br />
<b>OINC</b> – <b>O</b>ld <b>I</b>ndustrial <b>N</b>ations &amp; <b>C</b>ity</p>
<p>OINC, (sprich eunck) ist eine Abkürzung für Old Industrial Nation &amp; City (of the Northern Hemisphere) und wird als neuer Begriff angeboten, wirtschaftliche Entwicklungen sprachlich zu klassifizieren – vorerst in der Volks- und Weltwirtschaft. Die Umstände in Duisburg haben die Entstehung des Begriffs maßgeblich geprägt. </p>
<p>OINC tritt als Antonym zu BRIC an, dessen Bedeutung in ökonomischen Kreisen gut bekannt ist.</p>
<p>Duisburg – europäische Musterstadt: „Wir sind schon heute die Zukunft von Europa!“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Heiko Spließ</title>
		<link>http://www.xtranews.de/2012/10/15/das-sterben-einer-fankultur-wie-das-klassische-deutsche-science-fiction-fandom-untergeht/comment-page-1/#comment-17178</link>
		<dc:creator>Christian Heiko Spließ</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 07:43:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie definiert man Jugend? Gute Frage. Für manche bin ich das mit 36 noch, für andere bin ich schon ein alter Sack. ;-) Ich meine, ich hätte im Nachfolgeartikel in dem ich mit den Argumenten der Kritiker auseinandersetzte auch geschrieben, dass eine Definition da noch aussteht. Die Definition ist sicherlich gesellschaftlich immer wieder verschoben worden: Es gab Zeiten in denen eine Kindheit überhaupt nicht existierte, es gab Zeiten da gings nach der Konfirmation oder Firmung in den Beruf und in die Verantwortungwelt der Erwachsenen. Heutzutage könnte Jugend durchaus bis zum Lebensjahr von 28, 29 gelten lassen - gemeinhin denke ich aber wir können uns auf das 25. Lebensjahr einigen. Die Werbung möchte natürlich immer suggerieren, man könne ewig jung bleiben.

Ich glaube, der DortCon hat wie der BuCon eine Sonderstellung - ich weiß, dass ihr im Orgateam schon früh in Schulen gegangen seid und Wettbewerbe veranstaltet habt um das Thema Science-Fiction interessanter zu machen. Ich weiß auch, dass ihr einer der Conventions seid, die tatsächlich von Fans beider Strömungen des Fandoms besucht werden - wie geschrieben: Der typische FedCon-Besucher ist beim BuCon nicht anzutreffen, teilweise liegt natürlich darin, dass die Zielgruppen verschieden sind, aber auch FedCon-Besucher lesen ab und an Perry Rhodan und umgekehrt schauen Perry-Rhodan-Leser auch Serien. Der SF-Fan an sich ist ja eigentlich im Grunde nach einer, der sich rege für sein Feld interessiert - daher finde ich diese Trennung, die von einigen auch schön gehegt und gepflegt wird auch unsinnig. Aber das ist eine andere Diskussion.

Du sagst das Fandom ist im Wandel. Das bestreite ich nicht, im Gegenteil: Natürlich ist das Fandom im Wandel und wie das bei einem Umbruch immer der Fall ist werden einige Teile diesen Wandel nicht mitmachen - wollen oder können - und auf der Strecke bleiben. Doch der Glaubenssatz &quot;Wir müssen uns nicht ändern, weil alles so gut ist wie es ist&quot; sollte gerade in Zeiten des Wandels überdacht werden. Das wird aber einerseits nicht getan, andererseits wird seit Jahr und Tag über fehlendes Engagement, fehlenden Nachwuchs, fehlende Fanzine-Beiträge geklagt. Vor kurzem etwa las ich im Fanzines des Marburger Phantastik Clubs - heißt der jetzt so? MVP habe ich da im Kopf als Abkürzung - dass man eine Beiträge von Mitgliedern vermissen würde und gerne mehr abdrücken würden wenns denn mehr gäbe... Dass sich das Paradise des TCEs verspätet kam schon mal in der Vergangenheit des Clubs vor. Es liegt mir auch nicht an hier Clubinterna auszubreiten, aber sie waren sehr massiv. (Im INTERN des letzten Paras stehen diese Gründe detailliert drin, das bekommen allerdings nur die Clubmitglieder.)

Die Szene wandelt sich. Richtig. Wenn allerdings die klassischen Cons überleben wollen müssen sie sich ebenfalls wandeln - ansonsten werden sie irgendwann nicht mehr vorhanden sein. Und wir wissen heute noch gar nicht welche neuen Organisationsformen für Cons es geben wird oder wie Cons in der Zukunft aussehen werden - Stichwort Barcamp etwa, das hat sich in anderen Szenen rasch etabliert - es wird aber nicht der klassische Con sein, den ich beschreibe. Und die Digital Natives werden mit Sicherheit noch anders ans Fandom herangehen als ich mir das jetzt vorstellen kann - nein, ich meine nicht die jungen Leute von heute, ich meine die, die jetzt Babys oder Kleinkinder sind...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie definiert man Jugend? Gute Frage. Für manche bin ich das mit 36 noch, für andere bin ich schon ein alter Sack. <img src='http://www.xtranews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich meine, ich hätte im Nachfolgeartikel in dem ich mit den Argumenten der Kritiker auseinandersetzte auch geschrieben, dass eine Definition da noch aussteht. Die Definition ist sicherlich gesellschaftlich immer wieder verschoben worden: Es gab Zeiten in denen eine Kindheit überhaupt nicht existierte, es gab Zeiten da gings nach der Konfirmation oder Firmung in den Beruf und in die Verantwortungwelt der Erwachsenen. Heutzutage könnte Jugend durchaus bis zum Lebensjahr von 28, 29 gelten lassen &#8211; gemeinhin denke ich aber wir können uns auf das 25. Lebensjahr einigen. Die Werbung möchte natürlich immer suggerieren, man könne ewig jung bleiben.</p>
<p>Ich glaube, der DortCon hat wie der BuCon eine Sonderstellung &#8211; ich weiß, dass ihr im Orgateam schon früh in Schulen gegangen seid und Wettbewerbe veranstaltet habt um das Thema Science-Fiction interessanter zu machen. Ich weiß auch, dass ihr einer der Conventions seid, die tatsächlich von Fans beider Strömungen des Fandoms besucht werden &#8211; wie geschrieben: Der typische FedCon-Besucher ist beim BuCon nicht anzutreffen, teilweise liegt natürlich darin, dass die Zielgruppen verschieden sind, aber auch FedCon-Besucher lesen ab und an Perry Rhodan und umgekehrt schauen Perry-Rhodan-Leser auch Serien. Der SF-Fan an sich ist ja eigentlich im Grunde nach einer, der sich rege für sein Feld interessiert &#8211; daher finde ich diese Trennung, die von einigen auch schön gehegt und gepflegt wird auch unsinnig. Aber das ist eine andere Diskussion.</p>
<p>Du sagst das Fandom ist im Wandel. Das bestreite ich nicht, im Gegenteil: Natürlich ist das Fandom im Wandel und wie das bei einem Umbruch immer der Fall ist werden einige Teile diesen Wandel nicht mitmachen &#8211; wollen oder können &#8211; und auf der Strecke bleiben. Doch der Glaubenssatz &#8220;Wir müssen uns nicht ändern, weil alles so gut ist wie es ist&#8221; sollte gerade in Zeiten des Wandels überdacht werden. Das wird aber einerseits nicht getan, andererseits wird seit Jahr und Tag über fehlendes Engagement, fehlenden Nachwuchs, fehlende Fanzine-Beiträge geklagt. Vor kurzem etwa las ich im Fanzines des Marburger Phantastik Clubs &#8211; heißt der jetzt so? MVP habe ich da im Kopf als Abkürzung &#8211; dass man eine Beiträge von Mitgliedern vermissen würde und gerne mehr abdrücken würden wenns denn mehr gäbe&#8230; Dass sich das Paradise des TCEs verspätet kam schon mal in der Vergangenheit des Clubs vor. Es liegt mir auch nicht an hier Clubinterna auszubreiten, aber sie waren sehr massiv. (Im INTERN des letzten Paras stehen diese Gründe detailliert drin, das bekommen allerdings nur die Clubmitglieder.)</p>
<p>Die Szene wandelt sich. Richtig. Wenn allerdings die klassischen Cons überleben wollen müssen sie sich ebenfalls wandeln &#8211; ansonsten werden sie irgendwann nicht mehr vorhanden sein. Und wir wissen heute noch gar nicht welche neuen Organisationsformen für Cons es geben wird oder wie Cons in der Zukunft aussehen werden &#8211; Stichwort Barcamp etwa, das hat sich in anderen Szenen rasch etabliert &#8211; es wird aber nicht der klassische Con sein, den ich beschreibe. Und die Digital Natives werden mit Sicherheit noch anders ans Fandom herangehen als ich mir das jetzt vorstellen kann &#8211; nein, ich meine nicht die jungen Leute von heute, ich meine die, die jetzt Babys oder Kleinkinder sind&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Heiko Spließ</title>
		<link>http://www.xtranews.de/2012/10/15/das-sterben-einer-fankultur-wie-das-klassische-deutsche-science-fiction-fandom-untergeht/comment-page-1/#comment-17177</link>
		<dc:creator>Christian Heiko Spließ</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 07:09:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man kann das jetzt natürlich auf zwei Arten deuten: Entweder das von mir beschriebene Fandom ist gut so wie es ist, sonst würde es sich nicht gehalten haben oder das Fandom ist Veränderungen gegenüber sehr resistent. Wenn allerdings seit Jahr und Tag darüber diskutiert wird ob das Fandom am Ende ist oder nicht tippe ich eher auf das Letztere. Wie im Nachfolgeartikel geschrieben: Es gibt bisher keine Argumente, die meine These widerlegen bzw. keiner macht sich wenigstens mal die Mühe sachlich zu argumentieren. Es wäre schön, wenn es so wäre...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann das jetzt natürlich auf zwei Arten deuten: Entweder das von mir beschriebene Fandom ist gut so wie es ist, sonst würde es sich nicht gehalten haben oder das Fandom ist Veränderungen gegenüber sehr resistent. Wenn allerdings seit Jahr und Tag darüber diskutiert wird ob das Fandom am Ende ist oder nicht tippe ich eher auf das Letztere. Wie im Nachfolgeartikel geschrieben: Es gibt bisher keine Argumente, die meine These widerlegen bzw. keiner macht sich wenigstens mal die Mühe sachlich zu argumentieren. Es wäre schön, wenn es so wäre&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gabriele Behrend</title>
		<link>http://www.xtranews.de/2012/10/15/das-sterben-einer-fankultur-wie-das-klassische-deutsche-science-fiction-fandom-untergeht/comment-page-1/#comment-17176</link>
		<dc:creator>Gabriele Behrend</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2012 23:21:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hier meldet sich ein Mensch, der mit seinen Freunden einen liebevoll &#039;verschnarchten&#039; Con organisiert, den Dortcon nämlich. Aber wie ich gerade in den Kommentaren gelesen habe, überlegt sich Christian sogar ob wir überhaupt zu DEM Fandom gehören, das er beschreibt. 

Meine Meinung? Ja, wir gehören dazu. Wir pflegen unsere Bücherbörse, die vielen Reihen Buchrücken, ja, wir haben die DVDs von Robert Vogel und sonst kaum Merchandising. Nicht weil wir es nicht versucht hätten. Aber die besagten Händler waren über den mageren Umsatz enttäuscht und sind nicht wiedergekommen. Bücher gehen bei uns eben noch am besten.

Mag sein, dass es unsere Veranstaltung irgendwann nicht mehr gibt, weil das Orgacomteam mit klapprigen Knochen im Altenheim sitzt und sich an die schönen alten Tage erinnert, an denen man sich über 250 Besucher gefreut hat - und zwar besonders über die 10 Gäste, die nachweislich ganz frisch den Weg zu uns gefunden haben. 

Haben wir versucht, etwas für die Jugend zu tun? Ich erinnere mich an diverse Wettbewerbe für Schüler, an die Arbeit und an die magere Ausbeute dieser Versuche. Nachdem uns Verschnarchtheit vorgeworfen wurde haben wir uns auf Facebook eine Seite zugelegt und einen Twitteraccount dazu - allerdings haben wir niemanden, der rund um die Uhr das Netz durchforstet und diese Ergebnisse twittert und facebooked. Das Leben, das Leben. Das macht einem immer einen Strich durch die Conarbeit ;D - Ich mache das so gut es geht, erfreue mich an FB und werde den Twitteraccount rechtzeitig in der heissen Werbephase vor dem Con wieder aktivieren.

Ich erinnere an den Poetry Slam der - jawoll, dieses Mal in die dritte Runde gehen wird! Auch hier hatten wir auf Synergieeffekte gesetzt, aber weit gefehlt. Die Slamverrückte Jugend hatte sich nicht eingefunden - dafür hat sich aber die Schar der sogenannten Oldies begeistert gezeigt. Deswegen machen wir es wieder - weil es Spass macht! Weil sich unsere Gäste wohl fühlen.

Tja. Vielleicht werden die altbekannten Veranstaltungen in den nächsten Jahrzehnten aussterben. Und? Es werden sich neue Köpfe finden, die neue Veranstaltungen organisieren. Denn treffen wollen sich auch die vernetzten Menschen. Das sehen wir ja immer wieder bei den gut besuchten Roomparties vom SF Fan User  Treffen oder der NOVA Redaktion, die neue und alte Gäste gerne bei sich sieht.

Nochmal meine Meinung? Seien wir doch etwas entspannter. Lassen wir der Jugend (welche Alterstufe meinen wir eigentlich damit? Definition bitte!) ihre Formen der Treffen: Cosplays und anderes. Lassen wir unseren älteren Gästen weiterhin ihre &#039;verschnarchten&#039; Cons. Lassen wir den Leseratten ihre Bücherbörsen und den Mediafans ihre Autogrammstunden. Das ist doch alles okay! 

Was ich für mich möchte? Ich möchte einen Con, auf dem gelesen wird. Der Platz hat für einen Poetryslam, für Filker, für gute Kunst, für Performances. Ich möchte kreative Workshops, in denen der Gast zum coworker wird - ich möchte einen Con, in denen es um Gemeinsamkeiten geht. Da soll es mal laut sein, dann wieder ruhig und nachdenklich, lustig und ernst. Wenn das mal nicht Leben ist, oder?

Fazit: Ich sehe kein sterbendes Fandom. Ich sehe nur ein Fandom im Wandel. Durchsetzt mit traditionellen Inseln. Auf denen man sich verschnaufen kann bevor man sich auf zu neuen Ufern begibt. ;D]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier meldet sich ein Mensch, der mit seinen Freunden einen liebevoll &#8216;verschnarchten&#8217; Con organisiert, den Dortcon nämlich. Aber wie ich gerade in den Kommentaren gelesen habe, überlegt sich Christian sogar ob wir überhaupt zu DEM Fandom gehören, das er beschreibt. </p>
<p>Meine Meinung? Ja, wir gehören dazu. Wir pflegen unsere Bücherbörse, die vielen Reihen Buchrücken, ja, wir haben die DVDs von Robert Vogel und sonst kaum Merchandising. Nicht weil wir es nicht versucht hätten. Aber die besagten Händler waren über den mageren Umsatz enttäuscht und sind nicht wiedergekommen. Bücher gehen bei uns eben noch am besten.</p>
<p>Mag sein, dass es unsere Veranstaltung irgendwann nicht mehr gibt, weil das Orgacomteam mit klapprigen Knochen im Altenheim sitzt und sich an die schönen alten Tage erinnert, an denen man sich über 250 Besucher gefreut hat &#8211; und zwar besonders über die 10 Gäste, die nachweislich ganz frisch den Weg zu uns gefunden haben. </p>
<p>Haben wir versucht, etwas für die Jugend zu tun? Ich erinnere mich an diverse Wettbewerbe für Schüler, an die Arbeit und an die magere Ausbeute dieser Versuche. Nachdem uns Verschnarchtheit vorgeworfen wurde haben wir uns auf Facebook eine Seite zugelegt und einen Twitteraccount dazu &#8211; allerdings haben wir niemanden, der rund um die Uhr das Netz durchforstet und diese Ergebnisse twittert und facebooked. Das Leben, das Leben. Das macht einem immer einen Strich durch die Conarbeit ;D &#8211; Ich mache das so gut es geht, erfreue mich an FB und werde den Twitteraccount rechtzeitig in der heissen Werbephase vor dem Con wieder aktivieren.</p>
<p>Ich erinnere an den Poetry Slam der &#8211; jawoll, dieses Mal in die dritte Runde gehen wird! Auch hier hatten wir auf Synergieeffekte gesetzt, aber weit gefehlt. Die Slamverrückte Jugend hatte sich nicht eingefunden &#8211; dafür hat sich aber die Schar der sogenannten Oldies begeistert gezeigt. Deswegen machen wir es wieder &#8211; weil es Spass macht! Weil sich unsere Gäste wohl fühlen.</p>
<p>Tja. Vielleicht werden die altbekannten Veranstaltungen in den nächsten Jahrzehnten aussterben. Und? Es werden sich neue Köpfe finden, die neue Veranstaltungen organisieren. Denn treffen wollen sich auch die vernetzten Menschen. Das sehen wir ja immer wieder bei den gut besuchten Roomparties vom SF Fan User  Treffen oder der NOVA Redaktion, die neue und alte Gäste gerne bei sich sieht.</p>
<p>Nochmal meine Meinung? Seien wir doch etwas entspannter. Lassen wir der Jugend (welche Alterstufe meinen wir eigentlich damit? Definition bitte!) ihre Formen der Treffen: Cosplays und anderes. Lassen wir unseren älteren Gästen weiterhin ihre &#8216;verschnarchten&#8217; Cons. Lassen wir den Leseratten ihre Bücherbörsen und den Mediafans ihre Autogrammstunden. Das ist doch alles okay! </p>
<p>Was ich für mich möchte? Ich möchte einen Con, auf dem gelesen wird. Der Platz hat für einen Poetryslam, für Filker, für gute Kunst, für Performances. Ich möchte kreative Workshops, in denen der Gast zum coworker wird &#8211; ich möchte einen Con, in denen es um Gemeinsamkeiten geht. Da soll es mal laut sein, dann wieder ruhig und nachdenklich, lustig und ernst. Wenn das mal nicht Leben ist, oder?</p>
<p>Fazit: Ich sehe kein sterbendes Fandom. Ich sehe nur ein Fandom im Wandel. Durchsetzt mit traditionellen Inseln. Auf denen man sich verschnaufen kann bevor man sich auf zu neuen Ufern begibt. ;D</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf Grosser</title>
		<link>http://www.xtranews.de/2012/10/15/das-sterben-einer-fankultur-wie-das-klassische-deutsche-science-fiction-fandom-untergeht/comment-page-1/#comment-17175</link>
		<dc:creator>Ralf Grosser</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2012 15:50:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ist das deutsche Fandom am Ende?
So oder ähnlich lautete ein Vortrag, aif einem meiner ersten cond ano. 1982.
Viel neues hat sich seitdem nicht getan, die sog. Fans sind heute wie damals gegenüber Veränderung, und neuen Ideen immun.
Ich selbst war einige Jahre im Orga-Team des Buchmessecon, und bin vor drei Jahren aus eigenem Willen ausgeschieden. Grund war u.a, daß ich es irgendwann als Kampf gegen Windmühlen empfand die selben Fehler wieder zu machen, und sich  allem neuen zu verschließen.
Ausserden will ich nicht mit einer Veranstaltung in Verbindung gebracht  werden, bei der Vertrehter einer Sekte den DFP moderieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das deutsche Fandom am Ende?<br />
So oder ähnlich lautete ein Vortrag, aif einem meiner ersten cond ano. 1982.<br />
Viel neues hat sich seitdem nicht getan, die sog. Fans sind heute wie damals gegenüber Veränderung, und neuen Ideen immun.<br />
Ich selbst war einige Jahre im Orga-Team des Buchmessecon, und bin vor drei Jahren aus eigenem Willen ausgeschieden. Grund war u.a, daß ich es irgendwann als Kampf gegen Windmühlen empfand die selben Fehler wieder zu machen, und sich  allem neuen zu verschließen.<br />
Ausserden will ich nicht mit einer Veranstaltung in Verbindung gebracht  werden, bei der Vertrehter einer Sekte den DFP moderieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Heiko Spließ</title>
		<link>http://www.xtranews.de/2012/10/15/das-sterben-einer-fankultur-wie-das-klassische-deutsche-science-fiction-fandom-untergeht/comment-page-1/#comment-17174</link>
		<dc:creator>Christian Heiko Spließ</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Oct 2012 16:49:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.xtranews.de/?p=65759#comment-17174</guid>
		<description><![CDATA[Wider den Confirmation Bias oder ist meine These stichhaltig?
Nachdem auch ich etwas über den Anwurf Rogers geschlafen habe gebe ich mir die Mühe auf die sachlichen Argumente einzugehen, sofern sie zum Thema passen - dass allerdings der obige Kommentar gleich auf der persönlichen Beleidigungsschiene daherkommt zeugt davon, wessen Geistes Kind der Verfasser ist und ist nicht wert darauf eingegangen zu werden.

Auch nur kurz eingangen sei auf die Kritik, dass ich über einen Con schreibe, den ich nicht selbst erlebt habe - eine gründliche Analyse des Texte sollte allerdings auch aufzeigen, dass ich nicht behaupte auf dem Bucon 2012 gewesen zu sein. Dass der BuCon der Höhepunkt des Jahres dieses speziellen Fandom-Zweigs ist, wer wollte dies schon bestreiten? Etwa Roger Murmann, der Veranstalter, selbst? Ist zudem der Stil des Artikels nicht deutlich? (Zudem: Wer ist eigentlich dieser &quot;man&quot; der meine Einsichten kennt? Nein, Roger, versuche dich nicht hinter allgemeinen Formulierungen zu verstecken, der Text hat dich punktgenau ins Herz getroffen sonst wäre der erste Kommentar-Absatz nicht so formuliert wie er ist.)

Dieser obigen Artikel, lieber Roger, ist bewußt zugespitzt, sarkastisch und rechthaberisch geschrieben - konstruktive, sachliche Texte zu dem Thema werden nämlich laut meiner Erfahrung - dies ist nur meine Weltsicht, deine Weltsicht hast du ja oben offenbart - vom Fandom ignoriert. Die spitze Feder allerdings - ich behaupte nicht, dass der Ursprungsartikel eine Satire ist, aber die Form des Internet-Rants könnte schon passen - scheint ja doch wenigstens gewisse Denkprozesse in Bewegung gesetzt zu haben. Wobei: Schade, gerade von Dir und anderen Fans, die gerne selbst die sarkastische Wortfeder in die Hand nehmen hätte ich erwartet solche Texte mal genauer lesen zu können. Ich habe zu viel erwartet scheints.

Stellen wir aber das, was du schreibst meiner These gegenüber und schauen, wie haltbar deine Argumente sind. Du freust dich über einen erhöhten Frauenanteil - kannst du mir eine konkrete Zahl nennen? Einen erhöhten Frauenanteil kann ich zudem nur in Relevanz zu vorherigen Zahlen oder Cons ermessen - für sich allein genommen ist die Aussage: &quot;Wir hatten einen hohen Frauenanteil dieses Jahr&quot; erstmal nur eine Aussage. Für die Belege bist du zuständig, da du als Veranstalter sicherlich die Veranstaltung monitorst.
Dies gilt auch für deine anderen Behauptungen in Bezug auf junge Fans und Familien. (Die Frage, wie man jung definiert ist auch eine, die man stellen muss.) Ja, vom Buchblogger-Event auf dem Con oder der Einbindung wußte ich nichts. Stand das im Programm? Stands auf der Homepage? Vielleicht stands auf der Facebook-Fanseite? Ich mag es überlesen haben, aber von einer Außenwirkung sehe ich nichts.

Ich gönne euch die 500 Besucher. Allein: Meine These besagt, dass die Besucher bei Conventions eher ab- als zunehmen. Diese These müsste ich jetzt - und da gebe ich dir Recht - zumindest mit Fakten belegen können. Würden alle Veranstalter ihre Besucherzahl bennen können wäre das sicherlich auch einfacher. Zahlen vom DarksideCon, vom MarburgCon sind halt etwas schwieriger zu beschaffen - um nur zwei von zahlreichen kleineren Conventions zu nennen, ob der DortCon noch zu dem Fandom gehört das ich beschreibe ist näher zu untersuchen; ich denke seit dem Zeigen von Serienfolgen im Kinosaal nicht, zuvor allerdings waren auch schon Panels zum Herrn der Ringe dort besuchbar lange bevor der Film überhaupt lief. Dies wäre allerdings nochmal gezielt zu untersuchen und ich schweife ab.

Die 500 Besucher, die Roger gezählt hat, sagen ja erstmal nichts aus. Sie müsste man eben mit zwei weiteren Ebenen koppeln um ernsthaft sagen zu können ob allgemein gesehen die Besucher von Cons dieser besonderen Spielart der deutschen Phantastik - und nur auf die bezieht sich mein Artikel, die FedCon wird als Beispiel genannt weil sie auch außerhalb des Fandoms dank der weitreichenden Berichterstattung auch Nicht-Fans ein Begriff ist, beim BuCon bin ich mir da nicht so sicher aber du hast sicher Clippings zu den letzten Jahren.

Die zwei Ebenen sind: Die Zeit - du meinst, du könntest beim BuCon einen gleichmäßigen Ansturm feststellen, ich meine das zwar auch festgestellt zu haben, aber dies gilt nur alleine für den BuCon, wie es anderswo aussieht müsste man tatsächlich nachforschen. Bei einigen Reaktionen im Netz hörte ich aber auch Stimmen, die feststellen wollten dass beim ColoniaCon oder an anderen Orten immer dieselben Gesichter zu sehen sind. Zumindest ist dann meine persönliche Einschätzung nicht ganz auf tönernen Füßen stehend.
Die zweite Komponente habe ich jetzt schon erwähnt: Man müsste die anderen Veranstaltungen des Fandoms, die passenden, mit reinnehmen und dann hätte man einen schönen Graphen mit dem sich meine These beweisen oder nicht beweisen lässt. Es wäre tatsächlich auch meine Aufgabe mal eine Statistik zu erstellen, dazu bräuchte ich aber mehr Zeit und Ruhe - und ausgerechnet die Zeit läuft dieser Fankultur mehr als davon.

Ich habe den Eindruck, dass außer der Besucherzahl generell kein Monitoring erfolgt, Feedbackbögen etwa sind im Fandom offenbar komplett unbekannt. Insofern: Hier könnte ich Recht oder Unrecht haben. A propos &quot;Rechthaberei um jeden Preis&quot;: Ich beharre nicht darauf Recht zu haben - der entsprechende Anwurf und die Elaborate mein Lieber sind starker Tobak - ich stelle meine These und meine Einsichten zur Diskussion. Wenn sie nicht diskutiert werden sollen, bitte. Nur: Ich bin offenbar nicht der Einzige, der so empfindet. Du kannst gerne mal die Diskussion in meinem Twitterstream mit dem Macher des Phantast nachlesen, ich habe mit Thorsten Küper gesprochen und die Ansicht von Cynx sollten bekannt sein. Natürlich könnte hier der Confirmation Bias, das Wegdrücken anderer Meinungen zugunsten meines Weltbildes eine Rolle spielen, aber gerade deswegen schreibe ich das Elaborat hier ja nieder um nachzuprüfen ob dem so ist. Bisher sehe ich keinen Anlass meine These zu revidieren weil es keine stichhaltigen Argumente - Zahlen, Daten, Fakten, nicht reine generelle Aussagen mein Lieber - zu geben scheint. Insofern: Ja, ich könnte hier Unrecht haben. Gäbe Gott, dass dem so wäre allein...

Kann man eine Autorenlesung twittern? Da du auch auf mein XING-Profil geschaut hast, yepp, das sehe ich, wirst du vielleicht festgestellt haben, dass ich beim White Raven Festival mitgearbeitet habe. Das ist ein Kinder- und Jugendbuchfestival veranstaltet von der deutschen Jugendbibliothek in München, ein wahres Bücherschloss übrigens. Insofern wäre das Festival dem BuCon relativ nahe, auch hier gibts Autorenlesungen, auch hier gibts Programm. Ich weiß nicht ob der Hashtag - #WRF12 - damit kann man bei Twitter direkt suchen - noch weit genug in die Vergangenheit reicht, aber ja, Roger: Genau bei diesem Festival und bei einigen anderen Gelegenheiten habe ich live Autorenlesungen getwittert. Das geht und das funktioniert. Details werde ich an dieser Stelle nicht erläutern, aber sei versichert - es ist möglich ein Bild von der Lesung und der Atmosphäre via Twitter zu überliefern. Die Generation Twitter - ich wage zu fragen, zu welcher Generation zählst du dich eigentlich, Roger? - vermag das und gerade bei Festivals bin ich oft und gerne eingesetzt und dafür bezahlt worden.

Der Bucon ist speziell. Richtig. Die Frage ist aber: Ist der BuCon nicht mittlerweile ZU speziell, zu unattraktiv geworden? Darf man diese Fragen im empfindsamen Fandom gar nicht mehr stellen? Darf man nicht mehr versuchen zumindest die Frage zu stellen ob das Fandom ein Problem mit dem Nachwuchs hat besonders wenn diese Frage - oh, Ironie - doch aus dem Fandom selbst kommt? Bilde ich mir die Hilferufe nach Beiträgen in diversen Fanzines wirklich nur ein? Ist die Frage, ob das Fandom nur noch um sich selbst kreist wirklich so ketzerisch? Nein, ich verlange keine Antworten. Die werde ich auch von dir nicht bekommen. Denn ausweichende Antworten sind bisweilen auch bei dem Starcadet anzutreffen.

A propos: Du kennst also Beiträge aus bestimmten Foren von mir? Das ist schön. Ich bin seit 1993 im Fandom, seit 1998 war ich bei Bastei und in diversen Foren aktiv, aus der Ferne beobachte ich noch ab und an das Treiben der SF-Community. Da häufen sich jede Menge Beiträge in Foren an, manche sind klug, andere sind blödsinnig, manche - wie bei der Diskussion ob der SFCD sein Blog nun wirklich mit Typo3 machen muss - sind tatsächlich hilfestellend gemeint, andere sind mit wütenden Fingern geschrieben. Das kommt halt vor wenn man so lange wie ich im Fandom aktiv (gewesen) ist. Mag sein, dass ich vielleicht ausweichende Anworten gab - und wieder frage ich mich, wie definiert man ausweichend?, ich erinnere mich aber an einen Artikel im Wild-Kingdom aus dem Jahre 2004 in dem ich tatsächlich wagte konstruktive Antworten zu geben. Nicht, dass das irgendjemanden interessiert hätte. Nicht, dass irgendwelche sonst konstruktiven Vorschläge irgendwie wahrgenommen wurden - daher überrascht mich die Reaktion auf den Artikel nicht im Geringsten. Die Heftigkeit allerdings überraschte selbst micht. In dem Fall hat das Internet leider doch eine Gedächtnislücke. (Ich bin sicher, du könntest genauso wie ich irgendwelche dämlichen Postings zu deiner oder meiner Anklage und Verteidigung zitieren.)

Doch das ist nicht wichtig, denn auch du hast dich in der Vergangenheit bisweilen merkwürdig geäußert und die Vergangenheit mein lieber Freund und Kupferstecher spielt für den Artikel dort oben nur insofern eine Rolle als ich es schade finde dass hier eine Kultur untergeht, die das SF-Fandom in Deutschland lange Zeit geprägt hat. Hic Rhodus, hic salta, mein Bester: Hier und jetzt reden wir über meine Thesen und der Kram, den ich in der Vergangenheit liegengelassen habe spielt keine Rolle. Es geht jetzt und hier auf diesem Platz um meinen Artikel - und wer es nötig hat sich rhetorisch so zu verhalten wie Du, der dürfte an sich eigentlich keine weitere ausführliche Antwort erwarten, mein Bester.
Nicht dann, wenn er versucht von der Sachebene auf die Beziehungsebene der Kommunikation geht und versucht mich persönlich anzugehen und zu beleidigen. Nein, Roger, das ist definitiv keine Art und Weise wie ein Erwachsener mit Kritik umgehen sollte - wer so argumentiert diskreditiert sich am Ende selbst. Das, mon ami, ist dir perfekt gelungen. Chapeau.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wider den Confirmation Bias oder ist meine These stichhaltig?<br />
Nachdem auch ich etwas über den Anwurf Rogers geschlafen habe gebe ich mir die Mühe auf die sachlichen Argumente einzugehen, sofern sie zum Thema passen &#8211; dass allerdings der obige Kommentar gleich auf der persönlichen Beleidigungsschiene daherkommt zeugt davon, wessen Geistes Kind der Verfasser ist und ist nicht wert darauf eingegangen zu werden.</p>
<p>Auch nur kurz eingangen sei auf die Kritik, dass ich über einen Con schreibe, den ich nicht selbst erlebt habe &#8211; eine gründliche Analyse des Texte sollte allerdings auch aufzeigen, dass ich nicht behaupte auf dem Bucon 2012 gewesen zu sein. Dass der BuCon der Höhepunkt des Jahres dieses speziellen Fandom-Zweigs ist, wer wollte dies schon bestreiten? Etwa Roger Murmann, der Veranstalter, selbst? Ist zudem der Stil des Artikels nicht deutlich? (Zudem: Wer ist eigentlich dieser &#8220;man&#8221; der meine Einsichten kennt? Nein, Roger, versuche dich nicht hinter allgemeinen Formulierungen zu verstecken, der Text hat dich punktgenau ins Herz getroffen sonst wäre der erste Kommentar-Absatz nicht so formuliert wie er ist.)</p>
<p>Dieser obigen Artikel, lieber Roger, ist bewußt zugespitzt, sarkastisch und rechthaberisch geschrieben &#8211; konstruktive, sachliche Texte zu dem Thema werden nämlich laut meiner Erfahrung &#8211; dies ist nur meine Weltsicht, deine Weltsicht hast du ja oben offenbart &#8211; vom Fandom ignoriert. Die spitze Feder allerdings &#8211; ich behaupte nicht, dass der Ursprungsartikel eine Satire ist, aber die Form des Internet-Rants könnte schon passen &#8211; scheint ja doch wenigstens gewisse Denkprozesse in Bewegung gesetzt zu haben. Wobei: Schade, gerade von Dir und anderen Fans, die gerne selbst die sarkastische Wortfeder in die Hand nehmen hätte ich erwartet solche Texte mal genauer lesen zu können. Ich habe zu viel erwartet scheints.</p>
<p>Stellen wir aber das, was du schreibst meiner These gegenüber und schauen, wie haltbar deine Argumente sind. Du freust dich über einen erhöhten Frauenanteil &#8211; kannst du mir eine konkrete Zahl nennen? Einen erhöhten Frauenanteil kann ich zudem nur in Relevanz zu vorherigen Zahlen oder Cons ermessen &#8211; für sich allein genommen ist die Aussage: &#8220;Wir hatten einen hohen Frauenanteil dieses Jahr&#8221; erstmal nur eine Aussage. Für die Belege bist du zuständig, da du als Veranstalter sicherlich die Veranstaltung monitorst.<br />
Dies gilt auch für deine anderen Behauptungen in Bezug auf junge Fans und Familien. (Die Frage, wie man jung definiert ist auch eine, die man stellen muss.) Ja, vom Buchblogger-Event auf dem Con oder der Einbindung wußte ich nichts. Stand das im Programm? Stands auf der Homepage? Vielleicht stands auf der Facebook-Fanseite? Ich mag es überlesen haben, aber von einer Außenwirkung sehe ich nichts.</p>
<p>Ich gönne euch die 500 Besucher. Allein: Meine These besagt, dass die Besucher bei Conventions eher ab- als zunehmen. Diese These müsste ich jetzt &#8211; und da gebe ich dir Recht &#8211; zumindest mit Fakten belegen können. Würden alle Veranstalter ihre Besucherzahl bennen können wäre das sicherlich auch einfacher. Zahlen vom DarksideCon, vom MarburgCon sind halt etwas schwieriger zu beschaffen &#8211; um nur zwei von zahlreichen kleineren Conventions zu nennen, ob der DortCon noch zu dem Fandom gehört das ich beschreibe ist näher zu untersuchen; ich denke seit dem Zeigen von Serienfolgen im Kinosaal nicht, zuvor allerdings waren auch schon Panels zum Herrn der Ringe dort besuchbar lange bevor der Film überhaupt lief. Dies wäre allerdings nochmal gezielt zu untersuchen und ich schweife ab.</p>
<p>Die 500 Besucher, die Roger gezählt hat, sagen ja erstmal nichts aus. Sie müsste man eben mit zwei weiteren Ebenen koppeln um ernsthaft sagen zu können ob allgemein gesehen die Besucher von Cons dieser besonderen Spielart der deutschen Phantastik &#8211; und nur auf die bezieht sich mein Artikel, die FedCon wird als Beispiel genannt weil sie auch außerhalb des Fandoms dank der weitreichenden Berichterstattung auch Nicht-Fans ein Begriff ist, beim BuCon bin ich mir da nicht so sicher aber du hast sicher Clippings zu den letzten Jahren.</p>
<p>Die zwei Ebenen sind: Die Zeit &#8211; du meinst, du könntest beim BuCon einen gleichmäßigen Ansturm feststellen, ich meine das zwar auch festgestellt zu haben, aber dies gilt nur alleine für den BuCon, wie es anderswo aussieht müsste man tatsächlich nachforschen. Bei einigen Reaktionen im Netz hörte ich aber auch Stimmen, die feststellen wollten dass beim ColoniaCon oder an anderen Orten immer dieselben Gesichter zu sehen sind. Zumindest ist dann meine persönliche Einschätzung nicht ganz auf tönernen Füßen stehend.<br />
Die zweite Komponente habe ich jetzt schon erwähnt: Man müsste die anderen Veranstaltungen des Fandoms, die passenden, mit reinnehmen und dann hätte man einen schönen Graphen mit dem sich meine These beweisen oder nicht beweisen lässt. Es wäre tatsächlich auch meine Aufgabe mal eine Statistik zu erstellen, dazu bräuchte ich aber mehr Zeit und Ruhe &#8211; und ausgerechnet die Zeit läuft dieser Fankultur mehr als davon.</p>
<p>Ich habe den Eindruck, dass außer der Besucherzahl generell kein Monitoring erfolgt, Feedbackbögen etwa sind im Fandom offenbar komplett unbekannt. Insofern: Hier könnte ich Recht oder Unrecht haben. A propos &#8220;Rechthaberei um jeden Preis&#8221;: Ich beharre nicht darauf Recht zu haben &#8211; der entsprechende Anwurf und die Elaborate mein Lieber sind starker Tobak &#8211; ich stelle meine These und meine Einsichten zur Diskussion. Wenn sie nicht diskutiert werden sollen, bitte. Nur: Ich bin offenbar nicht der Einzige, der so empfindet. Du kannst gerne mal die Diskussion in meinem Twitterstream mit dem Macher des Phantast nachlesen, ich habe mit Thorsten Küper gesprochen und die Ansicht von Cynx sollten bekannt sein. Natürlich könnte hier der Confirmation Bias, das Wegdrücken anderer Meinungen zugunsten meines Weltbildes eine Rolle spielen, aber gerade deswegen schreibe ich das Elaborat hier ja nieder um nachzuprüfen ob dem so ist. Bisher sehe ich keinen Anlass meine These zu revidieren weil es keine stichhaltigen Argumente &#8211; Zahlen, Daten, Fakten, nicht reine generelle Aussagen mein Lieber &#8211; zu geben scheint. Insofern: Ja, ich könnte hier Unrecht haben. Gäbe Gott, dass dem so wäre allein&#8230;</p>
<p>Kann man eine Autorenlesung twittern? Da du auch auf mein XING-Profil geschaut hast, yepp, das sehe ich, wirst du vielleicht festgestellt haben, dass ich beim White Raven Festival mitgearbeitet habe. Das ist ein Kinder- und Jugendbuchfestival veranstaltet von der deutschen Jugendbibliothek in München, ein wahres Bücherschloss übrigens. Insofern wäre das Festival dem BuCon relativ nahe, auch hier gibts Autorenlesungen, auch hier gibts Programm. Ich weiß nicht ob der Hashtag &#8211; #WRF12 &#8211; damit kann man bei Twitter direkt suchen &#8211; noch weit genug in die Vergangenheit reicht, aber ja, Roger: Genau bei diesem Festival und bei einigen anderen Gelegenheiten habe ich live Autorenlesungen getwittert. Das geht und das funktioniert. Details werde ich an dieser Stelle nicht erläutern, aber sei versichert &#8211; es ist möglich ein Bild von der Lesung und der Atmosphäre via Twitter zu überliefern. Die Generation Twitter &#8211; ich wage zu fragen, zu welcher Generation zählst du dich eigentlich, Roger? &#8211; vermag das und gerade bei Festivals bin ich oft und gerne eingesetzt und dafür bezahlt worden.</p>
<p>Der Bucon ist speziell. Richtig. Die Frage ist aber: Ist der BuCon nicht mittlerweile ZU speziell, zu unattraktiv geworden? Darf man diese Fragen im empfindsamen Fandom gar nicht mehr stellen? Darf man nicht mehr versuchen zumindest die Frage zu stellen ob das Fandom ein Problem mit dem Nachwuchs hat besonders wenn diese Frage &#8211; oh, Ironie &#8211; doch aus dem Fandom selbst kommt? Bilde ich mir die Hilferufe nach Beiträgen in diversen Fanzines wirklich nur ein? Ist die Frage, ob das Fandom nur noch um sich selbst kreist wirklich so ketzerisch? Nein, ich verlange keine Antworten. Die werde ich auch von dir nicht bekommen. Denn ausweichende Antworten sind bisweilen auch bei dem Starcadet anzutreffen.</p>
<p>A propos: Du kennst also Beiträge aus bestimmten Foren von mir? Das ist schön. Ich bin seit 1993 im Fandom, seit 1998 war ich bei Bastei und in diversen Foren aktiv, aus der Ferne beobachte ich noch ab und an das Treiben der SF-Community. Da häufen sich jede Menge Beiträge in Foren an, manche sind klug, andere sind blödsinnig, manche &#8211; wie bei der Diskussion ob der SFCD sein Blog nun wirklich mit Typo3 machen muss &#8211; sind tatsächlich hilfestellend gemeint, andere sind mit wütenden Fingern geschrieben. Das kommt halt vor wenn man so lange wie ich im Fandom aktiv (gewesen) ist. Mag sein, dass ich vielleicht ausweichende Anworten gab &#8211; und wieder frage ich mich, wie definiert man ausweichend?, ich erinnere mich aber an einen Artikel im Wild-Kingdom aus dem Jahre 2004 in dem ich tatsächlich wagte konstruktive Antworten zu geben. Nicht, dass das irgendjemanden interessiert hätte. Nicht, dass irgendwelche sonst konstruktiven Vorschläge irgendwie wahrgenommen wurden &#8211; daher überrascht mich die Reaktion auf den Artikel nicht im Geringsten. Die Heftigkeit allerdings überraschte selbst micht. In dem Fall hat das Internet leider doch eine Gedächtnislücke. (Ich bin sicher, du könntest genauso wie ich irgendwelche dämlichen Postings zu deiner oder meiner Anklage und Verteidigung zitieren.)</p>
<p>Doch das ist nicht wichtig, denn auch du hast dich in der Vergangenheit bisweilen merkwürdig geäußert und die Vergangenheit mein lieber Freund und Kupferstecher spielt für den Artikel dort oben nur insofern eine Rolle als ich es schade finde dass hier eine Kultur untergeht, die das SF-Fandom in Deutschland lange Zeit geprägt hat. Hic Rhodus, hic salta, mein Bester: Hier und jetzt reden wir über meine Thesen und der Kram, den ich in der Vergangenheit liegengelassen habe spielt keine Rolle. Es geht jetzt und hier auf diesem Platz um meinen Artikel &#8211; und wer es nötig hat sich rhetorisch so zu verhalten wie Du, der dürfte an sich eigentlich keine weitere ausführliche Antwort erwarten, mein Bester.<br />
Nicht dann, wenn er versucht von der Sachebene auf die Beziehungsebene der Kommunikation geht und versucht mich persönlich anzugehen und zu beleidigen. Nein, Roger, das ist definitiv keine Art und Weise wie ein Erwachsener mit Kritik umgehen sollte &#8211; wer so argumentiert diskreditiert sich am Ende selbst. Das, mon ami, ist dir perfekt gelungen. Chapeau.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian Heiko Spließ</title>
		<link>http://www.xtranews.de/2012/10/15/das-sterben-einer-fankultur-wie-das-klassische-deutsche-science-fiction-fandom-untergeht/comment-page-1/#comment-17168</link>
		<dc:creator>Christian Heiko Spließ</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 17:15:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.xtranews.de/?p=65759#comment-17168</guid>
		<description><![CDATA[Das ist wohl wahr. Teilweise kommt auch die notwendige Arbeit im Leben dazwischen - wer sich allerdings für ein Fandom entscheidet sollte doch vorher überlegt haben wieviel Zeit er investieren möchte, oder? Leider sehe ich dann an anderen Beispielen, dass es auch Leute gibt die dann leider nicht &quot;Nein&quot; sagen können und sich verzetteln - eine Tendenz, die ich bei mir auf feststelle, die ich allerdings versuche zu vermeiden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist wohl wahr. Teilweise kommt auch die notwendige Arbeit im Leben dazwischen &#8211; wer sich allerdings für ein Fandom entscheidet sollte doch vorher überlegt haben wieviel Zeit er investieren möchte, oder? Leider sehe ich dann an anderen Beispielen, dass es auch Leute gibt die dann leider nicht &#8220;Nein&#8221; sagen können und sich verzetteln &#8211; eine Tendenz, die ich bei mir auf feststelle, die ich allerdings versuche zu vermeiden.</p>
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