<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Die lautlose Entschuldung in der EU und in Deutschland hat bereits begonnen</title>
	<atom:link href="http://www.xtranews.de/2012/07/13/die-lautlose-entschuldung-in-der-eu-und-in-deutschland-hat-bereits-begonnen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.xtranews.de/2012/07/13/die-lautlose-entschuldung-in-der-eu-und-in-deutschland-hat-bereits-begonnen/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
	<description>schneller. aktueller. einfach näher dran.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 17:14:55 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Werner Jurga</title>
		<link>http://www.xtranews.de/2012/07/13/die-lautlose-entschuldung-in-der-eu-und-in-deutschland-hat-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-16859</link>
		<dc:creator>Werner Jurga</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 22:38:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.xtranews.de/?p=63568#comment-16859</guid>
		<description><![CDATA[Sehr treffender Artikel. Ganz wichtig, der Merksatz: „Ein Staat wächst förmlich aus seinen Schulden heraus, wenn das reale Wachstum des Bruttoinlandsprodukts die (reale) Zinsbelastung übersteigt.“
So soll es ja auch sein. Dafür den Terminus „finanzielle Repression“ einzuführen, wie es seit einiger Zeit im Mode gekommen ist, halte ich für eine merkwürdige Sicht der Dinge. Motto: „Die Anleihegläubiger und Sparer zahlen die Zeche.“
Ein Plädoyer für eine Hochzinspolitik? Was passiert, wenn – wie etwa Anfang der 1980er Jahre – es rentabler ist, Kapital in den Anleihemarkt zu stecken statt investiv zu verwenden? 
Offensichtlich ein Weg ins Nirgendwo. Das Problem der hohen Zinsen für südeuropäische Staatsanleihen ist gegenwärtig anders gelagert. Diesen Staaten wird faktisch die Möglichkeit genommen, aus ihren Schulden herauszuwachsen. 
Gleichzeitig liegen Deutschlands Zinsen nicht nur real, sondern inzwischen auch nominal unter null. Vulgo: Deutschland hat kein Problem mit der Staatsverschuldung, auch wenn die Leute damit zugequasselt werden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr treffender Artikel. Ganz wichtig, der Merksatz: „Ein Staat wächst förmlich aus seinen Schulden heraus, wenn das reale Wachstum des Bruttoinlandsprodukts die (reale) Zinsbelastung übersteigt.“<br />
So soll es ja auch sein. Dafür den Terminus „finanzielle Repression“ einzuführen, wie es seit einiger Zeit im Mode gekommen ist, halte ich für eine merkwürdige Sicht der Dinge. Motto: „Die Anleihegläubiger und Sparer zahlen die Zeche.“<br />
Ein Plädoyer für eine Hochzinspolitik? Was passiert, wenn – wie etwa Anfang der 1980er Jahre – es rentabler ist, Kapital in den Anleihemarkt zu stecken statt investiv zu verwenden?<br />
Offensichtlich ein Weg ins Nirgendwo. Das Problem der hohen Zinsen für südeuropäische Staatsanleihen ist gegenwärtig anders gelagert. Diesen Staaten wird faktisch die Möglichkeit genommen, aus ihren Schulden herauszuwachsen.<br />
Gleichzeitig liegen Deutschlands Zinsen nicht nur real, sondern inzwischen auch nominal unter null. Vulgo: Deutschland hat kein Problem mit der Staatsverschuldung, auch wenn die Leute damit zugequasselt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
