Michael Rubinstein wird kandidieren

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Michael Rubinstein

Nach guten und ausführlichen Gesprächen sind Werner Hüsken und Michael Rubinstein zu der  Auffassung gelangt, dass die seit der Loveparade-Katastrophe in Duisburg so deutlich gewordene Zerrissenheit der Stadt nur mit einem überparteilichen Oberbürgermeister überwunden werden kann. Deshalb stellt sich mit Michael Rubinstein den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Duisburg für die Wahl am 17. Juni 2012 ein parteiloser und aussichtsreicher Kandidaten zur Wahl, der einen echten Neuanfang für Duisburg darstellt.

Michael Rubinstein, in Duisburg wohnender und arbeitender Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde, wird Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Duisburg. Unterstützt wird er dabei von Werner Hüsken, dem Vorstand der Bürgerinitiative Neuanfang für Duisburg e.V., der nach der erfolgreichen Abwahl des bisherigen OBs in der Kandidatur von Rubinstein die konsequente Fortsetzung für einen ehrlichen Neuanfang in Duisburg sieht. Ein echter Neuanfang für Duisburg müsse sich auch in der Person des neuen Oberbürgermeisters widerspiegeln.

„Die Leute sind sehr enttäuscht darüber“, so Hüsken, „dass die Parteien nach erfolgter Abwahl wieder zur Tagesordnung übergehen wollen, so als sei nichts gewesen.“ Die Parteien haben die breite Unterstützung in der Bevölkerung großenteils verloren, sie haben viel zu tun, Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen. Die Duisburger Bürger haben mit der erfolgreichen Abwahl in eindrucksvoller Weise gezeigt, dass sie sich politisch beteiligen wollen. Sie haben gezeigt, dass sie als Bürger ernst genommen werden wollen.
„Dass die Parteien eine nach der anderen ihre verdienten Funktionäre als Kandidatinnen bzw. Kandidaten präsentieren“, mutet auch Michael Rubinstein „befremdlich“ an. Mit der FDP ständen jedoch Gespräche an.

Als OB will sich Rubinstein in zunächst um eine gute Zusammenarbeit mit den Fraktionen der SPD, Grünen und Linken bemühen; schließlich sei es dann seine Aufgabe, die Ratsbeschlüsse umzusetzen. Und selbstverständlich werde auch die CDU als zweitstärkste Fraktion bei ihm Gehör finden. Er werde sich dafür stark machen, dass das Neben- und teilweise auch Gegeneinander von Rat und Verwaltung endlich aufhöre. Auch dies sei ein Stück „Neuanfang für Duisburg“.

Michael Rubinstein ist dabei, ein „Kompetenzteam“ aus Gesellschaft, Verwaltung und Politik zusammenzustellen. Werner Hüsken wird mit der Bürgerinitiative und interessierten Unterstützern beraten, wie ein Wahlkampf der Bürger sich sowohl inhaltlich als auch im Auftreten sich von dem der Parteien unterscheiden kann und muss. Wichtig sei, dass „die Bürgerinnen und Bürger nicht von oben alles vorgesetzt bekommen“, sagt Hüsken. Rubinstein will deshalb „kein umfassendes und festgezurrtes Wahlprogramm“ vorlegen, aber doch grundsätzliche Orientierungsmarken zu den wichtigsten Themenfeldern.

Michael Rubinstein: „Bürgerbeteiligung bedeutet nicht Beliebigkeit. Es geht mir um einen Diskussionsprozess, der niemanden ausschließt, der aber doch auf einigen inhaltlichen Grundsätzen basieren muss. Diese „Orientierungsmarken eines Neuanfangs für Duisburg“ will Rubinstein direkt nach den Osterferien der Öffentlichkeit vorlegen. Bis dahin geht es darum, schnellstmöglich die benötigten 370 Unterschriften zusammenzubekommen sowie potentielle Unterstützerinnen und Unterstützer, um einen geeigneten Wahlkampf auf die Beine stellen zu können – logistisch und finanziell.


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