Duisburg: 77-jährige Frau in der Kleinen Emscher ertrunken
Duisburg – Am Dienstag gegen 09:30 Uhr, fanden Zeugen eine weibliche Person in der Kleinen Emscher in Aldenrade.
Der herbeigerufene Notarzt stellte den Tod fest, die Kripo nahm die Ermittlungen auf. Es handelt sich um eine 77-jährige demente Dame, die am Tag zuvor gegen 17:00 Uhr zuletzt in ihrem Altenheim in der Nähe des Fundortes gesehen worden ist. Bei der Obduktion stellte sich heraus, dass die Frau ertrunken ist. Es ergaben sich keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden. Für die Polizei stellt sich jetzt noch die Frage, wie die ältere Dame zur Kleinen Emscher gekommen ist. Zeugen, denen eine ältere verwirrte Dame mit grüner Jacke im Bereich Duisburg-Fahrn aufgefallen ist, können sich bei der Polizei (KK11) unter der Rufnummer 2800 melden.
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Beitrag von
Redaktion
auf 28. Dezember 2011. Abgelegt unter
Duisburg.
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Die Stadt Duisburg muss lernen, sich den demographischen Herausforderungen, so wie sie bei den Ergbenissen des Bürgerforums Duisburg 2027 beschrieben wurden, zu stellen.
Wenn schom heute als Stromsparmaßnahme in Duisburg die Nachtabschaltung der Verkehrampeln gilt, wie soll das dann mit den besonders Inschutzbefohlenen der Zulkunft Duisburg werden?
Jakobswege
28. Dezember 2011 auf 21:09
Die Stadt Duisburg tut gar nichts, sie verlässt sich nur auf Privatinitiativen und Sponsoren.
Wenn die Privatinitiativen nicht wären, würde es in Duisburg schon knallen. Diese stemmen viel und daher fällt die Misere nicht so auf.
Das Geld, welches über die Steuerzahler in die Stadtkasse kommt,
wird für “Leuchturmprojekte” und für den Stadtrat -Anwälte, Gutachten und Städtereisen- verbraucht.
Stadtrat samt OB nur mit sich selbst beschäftigt, ein Armutszeugnis.
Katharina
29. Dezember 2011 auf 12:18
In Duisburg gibt es keine neue Struktur. Stadtverwaltung und Politik haben den Strukturwandel Ruhrgebiet gnadenlos – wie der Rest der Region – versäumt.
Wenn kritische Bürger, Politiker und Journalisten im Zorn das Wort erheben, erstattet der Stadtdirektor Duisburg Strafanzeige: „Ehrverletzung durch Beleidigung und üble Nachrede.“ Hier entsteht der Eindruck, dass bürgerschaftlich und politisch engagierte Bürger eingeschüchtert werden sollen.
Das wird mit Blick auf den offenen Brief der Bürgerinitiative Hochfeld auch deutlich. Seit mindestens fünf Monaten wartet der sog. Zukunftsstadtteil Hochfeld auf eine Antwort der Stadtverwaltung Duisburg. Das Wunder von Hochfeld
http://www.xtranews.de/2011/11/29/das-wunder-von-hochfeld/
Aus meiner ganz persönlichen Sicht und meinen Erfahrungen als Bürger ist bei mir der Eindruck entstanden, dass der Stadtdirektor Dr. Peter Greulich scheinbar eine schwergradige Störung bei Bürgernähe in Der Stadtverwaltung Duisburg zu tolerieren.
Statt Bürgernähe gibt es eine Einstellung des Nicht-Anerkennens von Bürgerinteressen – nämlich das Fehlen von „strukturierter Bürgernähe“. Das kann auch als Bürgermobbing ganz nach der Art des alten Reviergeists der drei historischen Monopole Montanindustrie, Parteihochburg und WAZ Medien Gruppe Essen verstanden werden.
Ruhrgebiet, Duisburg und ‘Essen ist fertig’ (Hüsch). In dem Sinne erscheint Duisburg-City als finale P-R-O-L-L-Town von NRW = Projektion-Ruhrgebiet-Ohne-Langfristige-Lösung.
Prämigrant Duisburg
30. Dezember 2011 auf 20:46